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USG Chemnitz Saison 2009/10 10. Heinz-Kretzschmar-Gedenkturnier 20.12.09
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GLAUCHAUER SCHACHNACHWUCHS, MIT SCHÖNEN RESULTATEN ZUM JAHRESAUSKLANG 2009
Beim alljährlichen Jahresabschluss der jüngsten Schachanhänger in den Altersklassen U8 bis U12, nahmen auch heuer wieder drei Glauchauer Vertreter, den Weg nach Chemnitz, zum 10. Heinz-Kretzschmar-Gedenkturnier, auf sich. Unter der väterlichen Führung von Herrn Spitzner, kämpften Sohn Erik bei den Jahrgängen 1997/98, zusammen mit Kevin Wenke und Kevin Pfau bei den Jahrgängen 1999/2000, um Punkte an den knapp fünfzig Brettern der veranstaltenden USG. Insgesamt nahmen 96 Mädchen und Jungen aus 14 Vereinen der gesamten Region, die Herausforderungen zum Kampf an diesem 4. Advent 2009 an. Zwar mussten die drei hiesigen Vertreter ihr Können noch in den so genannten B-Turnieren ihrer jeweiligen Altersklasse zeigen, was dem Engagement der Muldestädter allerdings keinen Abbruch tat. Ganz im Gegenteil, präsentierte man sich doch mit vorderen Plätzen durchaus beachtlich. Am Besten taten das die beiden Kleinsten in der AK U10, wo der im Vorjahr im A-Turnier sechstplazierte Kevin Wenke, erwartungsgemäss um die Spitzenposition mitspielen konnte und am Ende mit 5,5 Zählern aus sieben Partien im Schweizer System, punktgleich mit dem Zweitplazierten, nur auf Grund der schlechteren zweiten Wertung, mit den vierten Rang vorlieb nehmen musste. Äusserst positiv auch das Ergebnis des noch nicht so lange aktiven Schachfreund Kevin Pfau, auf den hervorragenden 6. Platz im Endklassement der 27 Teilnehmer dieser Altersklasse, mit 4,5 Punkten. Nunmehr dürfte sich wohl auch dieses junge Nachwuchstalent aus der Erich-Weinert-Grundschule, vom Glauchauer Schachclub 1873 weiter trainieren lassen. Zum Sieger Maxim Schwing vom Chemnitzer SC Aufbau ‘95, fehlten zwar noch ein zwei Siege mehr den beiden hiesigen Kreisstädter Knaben, aber diese Lücke sollten sie schon bald schliessen können. Natürlich etwas spielstärker präsentierten sich die 23 Starter bei den Ältesten U12-Jährigen, wo Eric Spitzner die schwarzen bzw. weißen Figuren, zu setzen hatte. Zum Schluss reichte es für ihn, dabei mit insgesamt drei Punkten, zu einem 13. Rang. Sicherlich kein so schlechtes Ergebnis auch für ihn, wenngleich er sich vielleicht noch etwas mehr ausgerechnet hatte, aber dies kann schon beim nächsten Mal ganz anders aussehen. Ein wenig Glück gehört einfach in diesem Sport auch irgendwie mit dazu. Dem Sieger Daniel Suhr vom SK König Plauen, dürfte allerdings nicht nur dass, bei seinen erzielten sechs Zählern, holt gewesen, sondern auch die perfekte Nachwuchsarbeit innerhalb des erfolgreichen, vogtländischen Grossvereins. Für alle Beteiligten, wiederum ein schöner Jahresausklang, unter der Massgabe, nur der richtige Wettkampf gegen die Konkurrenz, zeigt einen Jeden selbst, wo man steht und wo man noch wirklich hin will. Natürlich gilt dies auch für den Glauchauer Schachnachwuchs und allein schon deshalb, wird man auch 2010 wieder, in der Regierungshauptstadt zugegen sein.
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USG Chemnitz Saison 2009/10 10. Heinz-Kretzschmar-Gedenkturnier 20.12.09
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JUBILÄUMSAUFLAGE ZUM 4. ADVENT
Zum zehnten Mal sitzen sich nunmehr die schachbegeisterten Jungen und Mädchen beim Chemnitz Heinz-Kretzschmar-Gedenkturnier 2009, in den unteren Geburtsjahrgängen gegenüber. Auch eine kleine Delegation des hiesigen Glauchauer Schachclub 1873, wird sich in den Speiseraum der Stadtwerke Chemnitz AG, in der Blankenburgstrasse aufmachen. Der Beginn des Turniers der veranstaltenden USG Chemnitz, ist auf 9.00 Uhr am morgigen Sonntag angesetzt und wohl erst so gegen 17.00 Uhr, dürften alle Sieger letztlich feststehen. Die Ziele der Muldestädter Beteiligten dürften hierbei etwas unterschiedlich sein und hängt zudem wohl auch ganz sehr von der anwesenden Konkurrenz ab.
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Schachverband Sachsen Saison 2009/10 Mannschaftspunktspiel Runde 4 - 13.12.09
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NUR DIE MULDESTÄDTER ERSTE, HOLT DEN GEPLANTEN DOPPELPUNKTGEWINN
Ihre 4. Runde, bestritten am vergangenen Adventssonntag, die Schachteams im Freistaat. An fremden Brettern, mussten hierbei die beiden Vertreter des hiesigen Glauchauer SC 1873 antreten.
2. Landesklasse Staffel C SG Adelsberg I - GSC I 3 : 5
Zwei hochwichtige Mannschaftszähler holte die Erste des GSC, bei den nach wie vor punktlos bleibenden Adelsbergern. Mit der aktuellen Stammformation angereist, war der anvisierte Sieg der Glauchauer, wahrlich nur ganz kurzzeitig einmal etwas aus den Augen geraden. Nach zwei ruhigen Remisen zu Beginn an den Brettern sieben bzw. fünf, wo Jörg Pumpa und Ralf Wegner ihre Partien mit den weißen Steinen, im Prinzip problemlos gestalten konnten, musste Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel, wieder einmal seinen eigenen Unvermögen Tribut zollen. Mit klaren Zeitvorteil, hatte der Lichtensteiner zunächst das Remisangebot seines Gegners abgelehnt, um dann selber den entscheidenden Fehlzug nach reichlich drei Stunden zu fabrizieren. Der heimische Akteur nahm dieses Gastgeschenk natürlich dankbar an und brachte so die Hausherren mit 2:1 in Führung. Noch mehr Motivation somit für die anderen Glauchauer Teamkollegen, ihre gute Ausgangsposition zu vollen Punkten umzumünzen. Als Erster zwang das Spitzenbrett mit Sven Weigand, den gastgebenden Akteur in einem Läuferendspiel zur Aufgabe und kurze Zeit später folgten auch Peter Nagorny an zwei und Lutz Köhler an vier diesem Beispiel und holten zwei weitere sichere Endspielsiege in ihren beiden Partien. Die zwischenzeitliche Punkteteilung des erstmals eingesetzten Jens Becher am 3. Brett, war da also völlig ausreichend, um den am Ende völlig verdienten Doppelpunktgewinn für die hiesigen Muldestädter, vorzeitig sicher zu stellen. Selbst der erneut zum Schluss noch spielende Thomas Drauschke an Position sechs, hatte eine klare Siegespartie auf dem Brett, begnügte sich jedoch angesichts der laufenden fünften Wettkampfstunde, letztlich mit dem Unentschieden und blieb damit ein weiteres Mal ungeschlagen in dieser Saison. Besonders Sehenswert, war aber an diesem Tag der volle Punktgewinn am Brett vier, wo die zwei schwarzen Türmen der gegnerischen weißen Dame, eindeutig das Nachsehen gaben. Dieses 5 : 3 Mannschaftsergebnis, lässt die Kreisstädter nunmehr wieder ganz optimistisch in die Zukunft sehen und sollte dem erklärten Klassenerhalt in dieser Staffel, ordentlich auf die Beine geholfen haben. Zumindest kann man erst einmal, beruhigt ins neue Jahr wechseln, was den Randchemnitzern ihrerseits, allerdings noch einige harte Aufgaben bereiten dürfte. Konkret stehen hierbei immerhin jedoch für alle Teams, fünf weitere Puntspielrunden bis April 2010 an.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B SC Reichenbach II - GSC II 5 : 3
Eine beschämende Niederlage hinnehmen, musste die ersatzgeschwächte zweite Reihe der Glauchauer. Gegen die normalerweise trotzdem schlagbaren Reichenbacher, gerieten die Glauchauer Gäste an den beiden hinteren Brettern, jedoch schnell mit 0:2 in Rückstand. Sicherlich nicht nur die fehlende Wettkampferfahrung der beiden Nachwuchsspieler, war hierbei die Ursache dieses Hintertreffens, denn auch die Hausherren hatten dort zwei Jugendspieler sitzen. Zwar konnten die Muldestädter durch die Siege von Dimitrij Gretschischnikow an eins und Klaus Hellinger an sechs, im Anschluss daran noch einmal ausgleichen, aber das war dann auch schon alles an diesem schwarzen Sonntag in der diesjährigen Landesgartenschaustadt. Bereits die nicht erwartete Niederlage am 4. Brett, brachte hierbei wohl die Entscheidung zu Gunsten der Vogtländer, denn auch das bisher so souveräne 5. Brett der hiesigen Kreisstädter, stand da schon auf Verlust. Für Lothar Pumpa und Axel Burkhardt an Position zwei und drei, also kaum noch Motivation, um mehr als ein Remis in ihren Partien heraus zu holen. Irgendwie lief einfach nicht zusammen und am Ende, resignierte man wohl dann auch noch gänzlich, angesichts des enttäuschenden Spielverlaufes in dieser Begegnung. Somit war nach nicht einmal vier Stunden die 3 : 5 Niederlage, schließlich auch schon perfekt und das Team musste erstmals in der laufenden Saison, ohne jeden Mannschaftszähler die Bretter verlassen. Sicherlich eine mehr als schmerzliche Pille, welche die angereisten GSC-Akteure hierbei schlucken mussten. Den Gastgebern kann es dagegen egal gewesen sein, feierten sie doch den zweiten Mannschaftssieg in Folge und stürzten noch dazu, den ungeliebten Tabellenersten vom Thron. Die Konkurrenz an der Spitze, dürfte es ihnen hingegen ganz besonders danken, macht es doch den Kampf um die beiden Aufstiegsplätze, wieder völlig offen. Durch diese leichtfertig vergebenen Staffelführung, rangieren die Glauchauer nunmehr erst einmal wieder auf Rang vier der Tabelle und sollten die freie Punktspielzeit bis Anfang Januar dazu nutzen, ihr eigenes Image, schnellstens neu herzustellen.
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Schachverband Sachsen Saison 2009/10 Mannschaftspunktspiel Runde 4 - 13.12.09
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GLAUCHAUER PEILEN AUSWÄRTS, WEITERE DOPPELPUNKTGEWINNE AN
Punktspieltag Nummer vier, wartet knapp zwei Wochen vor Weihnachten auf Sachsens Schachmannschaften. Somit müssen auch die beiden Teams des Glauchauer SC 1873 am 3. Advent, noch einmal Wettkampfhärte nachweisen. Für beide Vertreter aus der hiesigen Muldestadt heißt dies zudem, sich am Sonntag auf Reisen zu begeben und dann 9.00 Uhr Vorort, die Schachuhren letztmalig in diesem Jahr, pünktlich zu drücken.
2. Landesklasse Staffel C SG Adelsberg I - GSC I
Beim aktuellen Tabellenletzten, könnte die erste Reihe der Glauchauer, erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung antreten und damit erneut, zwei Zähler aufs eigene Punktekonto bringen. Den Sieg benötigen jedoch auch die gastgebenden Adelsberger, stehen diese immerhin noch ohne jeden Mannschaftszähler, derzeit da. Für beide Achter also eine ganz wichtiges Spiel, im Hinblick auf den Klassenerhalt. Gerade die GSC-Mannen hätten bei einem vollen Erfolg ihrerseits, dabei einen richtig großen Schritt, weg von den Abstiegsrängen getan. Diese Gelegenheit sollte man also nutzen und entsprechend konzentriert ans Werk gehen. Vielleicht hilft ja auch, dass die Hausherren mit Sicherheit, schon weit gehöriger unter Erfolgsdruck stehen, als die Gäste. Rein von der Spielstärke her, gelten die hiesigen Muldestädter dagegen als leicht favorisiert und das gleicht dann wohl das Ganze Für und Wider, dieser sicherlich ganz spannenden Begegnung, für beide Kontrahenten wieder aus. Am Ende könnte es sogar ein typisches Kampfspiel werden, bei dem das Quentchen Glück, ebenso öfters ausschlaggebend ist.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B SC Reichenbach II - GSC II
Trotz massiver Personalprobleme, streben die Spieler der Zweiten des GSC, natürlich auch in Reichenbach einen weiteren Mannschaftssieg an. Alles Andere, wäre auch angesichts des bisherigen Saisonverlaufes, eine mehr als arge Enttäuschung für den Staffelführenden. Die gastgebende zweite Reihe der Vogtländer, hat zudem in ihren bisherigen fünf Pflichtspielen nur in der letzten Runde zwei Zähler holen können. Ist nur zu hoffen, dass dies die Hausherren, nicht gleich wieder gegen die hiesigen Muldestädter wiederholen werden. Rein von der Papierform her, ist der Glauchauer Achter aber klarer Favorit und sollte eigentlich, wie in der Vergangenheit auch, den Tabellenzehnten jederzeit im Griff haben. Die letzte Gradwanderung der Muldestädter zeigt jedoch auch, wie schwer es manchmal gegen so genannte leichte Gegner gehen kann. Wenn allerdings am Ende der Doppelpunktgewinn erneut im Gebäck ist, spricht über das Zustandekommen dessen, auch keiner mehr.
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2009/10 17. Weihnachtsblitz 11.12.09
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TROTZ KLEINER TEILNEHMERZAHL, MIT ENGAGEMENT DABEI
Dem unglücklich gewählten Termin geschuldet, nahmen am vergangenen Freitag, heuer nur ganze zehn Vereinsfreunde des Glauchauer Schachclub 1873, den Blitzkampf im traditionellen Weihnachtsturnier auf. Immerhin fehlten dadurch mit Sven Weigand, Peter Nagorny und Dimitrij Gretschischnikow, gleich mal der Erste Dritte und Fünfte des Vorjahres. Trotzdem gaben natürlich alle Diejenigen welche gekommen waren, in den Räumen des neuen Spiellokals am „Sportpark“ der Muldestadt, das Beste an den Wettkampfbretter, knapp zwei Wochen vorm Fest. Am Ende setzten sich die drei einheimischen Favoriten Ralf Wegner, Lutz Köhler und Jens Becher dann auch ganz souverän gegen die restliche Klubkonkurrenz durch, wobei der erfolgreichste Blitzer der letzten zwei Jahrzehnte, Schachfreund Becher nur mit Platz drei vorlieb nehmen musste. Er trug es allerdings mit Würde, denn gerade bei den Fünfminutenpartien entscheiden so oft kleine Feinheiten und auch das Glück des Tüchtigen über Sieg und Niederlage. Im Gleichschritt taten dies an der Spitze des Feldes schließlich ohne Fehl und Tadel, die beiden Mannschaftskameraden aus der Ersten, Wegner und Köhler. Allein in der Partie gegeneinander gaben die zwei Glauchauer sich versöhnlich die Hände, bei der gemeinsamen Remiseinigung. Somit stand man letztlich auch verdient gemeinsam auf Rang eins der Schlusstabelle mit beeindruckenden 8,5 Punkten in neun Spielen. Im angesetzten Rutschsystem landete also der erwähnte Gesauer und letztjährige Zweite, diesmal auf Rang drei, bei sieben erkämpften Zählern am Brett. Auf gleichem Niveau, folgten dahinter mit jeweils vier Punkten Jörg Pumpa und Reinhard Gehrt, sowie Lothar Pumpa und Rainer Bergmann, nur getrennt auf Grund der besseren Wertung, gemeinsam auf den Rängen vier bzw. sechs. Einen weiteren halben Zähler Abstand hatte der achtplazierte Bernd Wollmann. Am Schluss des Teilnehmerfeldes kamen Jochen Ackermann und Lothar Gumprecht ein, immerhin gab s jedoch auch für sie einen Sieb bzw. ein Remis an diesem Dezemberabend 2009, zu vermelden. Preise konnte man zudem in allen Tabellenregionen entgegennehmen und damit war die 17. Auflage des vereinsinternen Weihnachtsblitz auch schon wieder zur Geschichte geworden. Mit Sicherheit wird dann 2010, der eine oder andere Spieler mehr die Schachuhren drücken und diese schönen Brauch, erneut aufleben lassen.
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2009/10 17. Weihnachtsblitz 11.12.09
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ES IST WIEDEREINMAL SOWEIT . . .
Wie jedes Jahr vorm Fest, treffen sich auch 2009 die Mitglieder des Glauchauer Schachverein 1873, zum Weihnachtsblitzturnier, noch einmal an den Wettkampfbrettern. Traditionell mit den Fünfminutenpartien geht es hierbei um Punkte, welche die Preisverteilung erfolgreich gestalten. Geschenke gilt es hierbei innerhalb der Partien, jedoch nicht zu verteilen, wobei am Ende aber jeder Teilnehmer sein Präsent vom vollgefüllten Gabentisch, abholen darf. Heuer wird dies in den Räumen am „Sportpark“ stattfinden und pünktlich 20.00 Uhr, werden wohl die Schachuhren heute, dort erstmals in Gang gesetzt. Mal sehen wer sich dann am Ende durchgesetzt hat und das Jahr damit traditionell ausklingen lässt.
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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2009/10 Mannschaftspunktspiel Runde 3 - 29.11.09
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ZU HAUSE, ZWEI GANZ NOTWENDIGE PUNKTE GEBUCHT
Runde drei, stand am letzten Novembersonntag des Jahres, bei den Schachteams des Freistaates auf dem Programm. Dies hieß natürlich auch für die zwei Wettkampfteams des GSC 1873, sich den Gegnern zu stellen und versuchen, wichtige Punkte einzusammeln. Beide Mannschaften konnten hierfür an den Heimbrettern, Anlauf nehmen.
2. Landesklasse Staffel C GSC I - SV Cranzahl 1962 I 4,5 : 3,5
Am Ende war es das erwartete Kampfspiel für beide Mannschaften, obwohl die Gäste aus Cranzahl mit nur sieben Mann anreisten und somit den Glauchauern ihrerseits, eine Heimvorlage mitgebracht hatten. Nach einer Stunde des obligatorischen Wartens, verbuchte also Lutz Köhler einen kampflosen Punktgewinn an Position drei. Danach dauerte es jedoch erst einmal weitere gut zwei Stunden, bevor Knut Ludwig am letzten Brett, seinerseits einen recht glücklichen Sieg vermelden konnte. Knapp 30 Minuten später einigte sich dann am Spitzenbrett Sven Weigand mit seinem Gegner auf eine gerechte Punkteteilung und kurz darauf gewann am benachbarten zweiten Brett, der Remser Peter Nagorny einen erneuten vollen Zähler für die Gastgeber, zum 3,5 : 0,5 Zwischenstand. Leider zu viele Bauerngeschenke, machte dagegen Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel an sieben und musste letztendlich auch verdientermassen, deswegen die Waffen strecken. Im Zeitraum der ersten Zeitkontrolle, erlöste Thomas Drauschke die Hausherren schließlich vorzeitig davon, die sich bietende Siegeschance an diesem Sonntag, womöglich doch wieder liegen zu lassen. Mit einem schönen Figurengewinn des Niederlungwitzer, konnten aber die Gäste wirklich nichts mehr gegen ihre zweite Mannschaftsniederlage der Saison machen. Für die zwei laufenden Partien an den Brettern vier und sechs, waren also nur noch zu Ende bringende Pflichtaufgaben zu absolvieren , welche die Gästespieler, schließlich problemlos lösen konnten. Einfach zu gut, waren da die Vorraussetzungen auf den Brettern der Erzgebirgler im Endspielkampf, nach reichlich vier Stunden Spiel. Die beteiligten GSC-Aktiven konnten die sich anbahnenden Niederlagen, aber wenigstens mit der Gewissheit über sich ergehen lassen, diesen wichtigen Mannschaftskampf erfolgreich als Team, ins Ziel gebracht zu haben. Ein sicherlich sehr glücklicher Doppelpunktgewinn, nicht nur angesichts des knappen 4,5 : 3,5 für die hiesigen Muldestädter, sondern noch dazu wohl ein ganz wichtiger, für die aktuelle Tabellensituation allgemein. Die ersten zwei Mannschaftszähler, bringen die Erste des GSC, schließlich im Gesamtklassement um einen Platz nach oben, auf Rang sieben und alle drei darunter plazierten Teams, hat man immerhin in Zukunft noch vor der Flinte.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - SV 1992 Treuen II 4,5 : 3,5
Zwar war es der erwartete Pflichtsieg für die zweite Reihe des GSC, aber dieser hatte es vom Turnierverlauf wahrlich in sich. Beide Teams ordentlich Ersatz behaftet, benötigten mehr als zwei Stunden bis zur ersten Ergebnismeldung. Das Spitzenbrett mit Dimitrij Gretschischnikow war es schließlich, welches den Erfolgsreigen der Gastgeber eröffnete. Auf den sicher heraus gespielten Punktgewinn des Nachwuchstalent, folgten in kurzer Folge zwei jederzeit verdiente Remisen der Bretter zwei und acht. Hierbei war vielleicht sogar bei Ersatzmann Jochen Ackermann noch etwas mehr drin, wogegen Lothar Pumpa seinerseits, eine leicht schlechter Stellung für sich prognostiziert hatte. Egal, der derzeitige Überflieger Reinhard Gehrt an Position fünf, zeigte es wieder einmal Allen, wie es richtig geht und sicherte seiner Mannschaft durch den fünften Partiegewinn im fünften Spiel, zunächst einmal das deutliche 3:1. Knapp eine Stunde später, einigten sich sowohl Klaus Hellinger an sieben, als auch Joachim Karnahl am benachbarten 6. Brett, mit ihren beiden Gegenüber auf eine letztlich friedliche Punkteteilung. Auch hier, waren die besseren Chancen, sicherlich auf Seiten der Muldestädter Hausherren. Mit etwas mehr Cleverness, hätte man also wohl schon zu diesem Zeitpunkt des Kampfes, alles klar gemacht haben können und selbst jetzt, schien ein souveräner Punkterfolg für den GSC II, noch weiterhin möglich. Dass es jedoch noch einmal ganz eng werden würde, hätten die meisten der Anwesenden, so jedoch nicht erwartet. Fast wie das Kaninchen vor der Schlange, gaben sich hierbei die Gastgeber, nach knapp 240 Minuten des sicheren Beherrschen des Gegners. Leider spielten dann auch noch die Zeitprobleme der eigenen Position drei, den Vogtländern in die Karten und prompt waren diese noch einmal auf 3:4 heran. Trotz des sich dadurch weiter erhöhten nervlichen Druckes, brachte es Bernd Wollmann an Position vier, letztendlich zum hoch verdienten Abschluss für seinen GSC. Ganz im Sinne des mannschaftliche Doppelpunktgewinnes nämlich, einigte sich der Nachwuchstrainer mit einem Turm mehr auf dem Brett, mit dem Gast aus Treuen auf Remis. Mit diesem 4,5 : 3,5 Arbeitssieg am Ende, klettern die Kreisstädter dennoch, nunmehr erstmals alleine, auf den Tabellenplatz eins in ihrer Staffel.
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Schachverband Sachsen Saison 2009/10 Mannschaftspunktspiel Runde 3 - 29.11.09
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ERNEUTE PUNKTERENNEN, DER SCHACHTEAMS AUS DEM FREISTAAT
Ein weiterer Spieltag, wartet auf die Wettkampfmannschaften des Schachverband Sachsen, am kommenden Sonntag. Auch für die beiden gemeldeten Vertreter des Glauchauer SC 1873, geht es hierbei wieder um Punkte in ihrer jeweiligen Spielklasse. Dabei können beide Mannschaften der Muldestadt, an den eigenen Brettern des „Sportpark“ in der Meeraner Strasse, letztlich Platz nehmen.
2. Landesklasse Staffel C GSC I - SV Cranzahl 1962 I
In der anstehenden 3. Punktspielrunde, strebt die Muldestädter Erste, endlich ihre ersten Mannschaftszähler der laufenden Saison an. Als potentielles Opfer, reisen hierzu die Erzgebirgler aus Cranzahl, in den Sportpark an. Dabei wären die Hausherren sicherlich auch schon mit einer möglichen Punkteteilung zufrieden und den Gästen würde dies sicherlich auch nicht ganz unangenehm sein. Natürlich aber, geht der zuletzt nur knapp geschlagene Achter des GSC, mit dem Vorsatz des Gewinnen in diese Begegnung, zudem man hierbei wirklich alle acht Bretter besetzt haben wird. Der Druck auf die Glauchauer allerdings, wächst bei einer erneuten Niederlage dann allmählich weiter stark an und gerade unter diesen Umständen, stehen wohl alle Aktiven schon jetzt ziemlich unter Hochspannung. Trotzdem sollte man mit Bedacht an die Sache gehen und ruhig auf die eigene Stärke vertrauen. Allerdings psychologisch etwas besser haben es da die Gäste des SV 1962, welche immerhin schon mal zwei Pluspunkte in der aktuellen Tabelle stehen haben, währenddessen man bei den Gastgebern noch mit völlig leeren Händen dasteht.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - SV 1992 Treuen II
Nach den beiden Spitzenbegegnungen in Serie, erwartet die Zweite des GSC diesmal eine scheinbar leichte Aufgabe, aber gerade das birgt dann auch die Gefahr den Gegner zu unterschätzen. Erste Devise im Spiel gegen die Gäste aus Treuen ist es also, erneut ganz konzentriert ans Werk zu gehen und den möglichen Sieg, egal wie hoch, am Ende vermelden zu können. Auch wenn man im zweiten Heimspiel der Saison, so manchen neuen Ersatz an die Bretter bringen muss, haben die Glauchauer allemal das Zeug weiterhin verlustpunktfrei an der Tabellenspitze präsent zu sein. Zudem spricht die Bilanz der letzten Jahre gegen die 2. Reihe des SV 1992, mit vier klaren Siegen eine recht eindeutige Sprache. Warum also sollte man diese Serie, angesichts des derzeitigen Saisonverlaufs also leichtfertig aufs Spiel setzen. Natürlich werden die Vogtländer sich ihrerseits, mit allen Mitteln dagegen wehren, was zuletzt gegen die Lichtensteiner, ja fast gelungen wäre.
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LK Zwickau Saison2009/10 KM Nachwuchs Einzel AK U10/U20m+w 21./22.11.08
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in bearbeitung
Folgt noch ausführlich in den nächsten Tagen.
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LK Zwickau Saison2009/10 KM Nachwuchs Einzel AK U10/U20m+w 21./22.11.08
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SCHACHJUGEND, SUCHT IHRE BESTEN AUF KREISMASSSTAB
Erneut ist es der Schachverein Muldental Wilkau-Haßlau, welcher als Ausrichter für die Kreismeisterschaften des neuen Zwickauer Landkreis fungiert. Bei der zweiten Auflage in den AK U8 bis U20 will der der hiesige Glauchauer SC 1873, immerhin gleich mal mit fast 20 Jungen und Mädchen an dne Wettkampfbretter, im Ärztehaus der dortigen Muldestadt, präsent sein. Das gesamte Wochenende, müssen dann die jungen Schacheleven aus nah und fern die besten Züge finden, bevor alle neuen Titelträger schließlich feststehen. Los gehen die Partie in gewohnter Weise dann jeweils um 9.00 Uhr, wobei Samstags drei und Sonntags noch einmal zwei Punktrunden zu absolvieren sind. Nachdem die Glauchauer bei der Premiere vor einem Jahr, leider keine Meisterschaftskrone mit nach Hause nehmen konnten, will man dies nunmehr natürlich, unbedingt nachholen. Chancen dazu hat der eine oder andere Vertreter aus der hiesigen Kreisstadt sicherlich, wobei die Konkurrenz, durchweg auf hohen Niveau anwesend sein dürfte. Vor allem die Gastgeber sind ja im Nachwuchsbereich, diesbezüglich seit Jahren, eine ganz feste Grösse.
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Schachverband Sachsen Saison 2009/10 Mannschaftspunktspiel Runde 11 - 15.11.09
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MULDESTÄDTER ZWEITE, MIT ERNEUTEN DOPPELPUNKTGEWINN
Ihren offiziellen 11. Spieltag, haben die sächsischen Schachteams des Chemnitzer Spielbezirkes, am vergangenen Wochenende ausgetragen. Für die beteiligten Spieler der Zweiten des Glauchauer SC 1873 hieß dies ganz konkret, den ersten heimischen Wettkampf gut zu bestehen.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - SV SAXONIA Bernsbach II 5,5 : 2,5
Zu ihrem Punktspieldebüt in der neuen Spielstätte des Glauchauer „Sportpark“, hatte die 2. Mannschaft des GSC den aktuellen Tabellenzweiten aus Bernsbach zu Gast. Die zweite Reihe der Gäste, reiste in diesem Spitzenspiel der Staffel, überraschender Weise nur mit sieben Mann an und nicht allein dieser Umstand, sah dann die Hausherren in der Favoritenstellung. Trotzdem gingen die Muldestädter, schon mit gewisser Vorsicht in diese Begegnung, der beiden bis dato ungeschlagenen Teams. Mit dem kampflosen Punktgewinn, durch Dimitrij Gretschischnikow am Brett zwei im Rücken, vermeldeten dann auch erst die beiden Mannschaftsältesten an ihren 7. Brett, nach knapp 90 Minuten ein friedliches Remis. Für den dabei beteiligten Glauchauer Joachim Karnahl, mit Sicherheit ein ganz verdienter halber Zähler, gegen seinen alten Bekannten aus dem Erzgebirge. Ganz anders die nachfolgende Punkteteilung am Spitzenbrett, wo Dietmar Nötzel Dank eines verbundenen Freibauer des Gegners, schon auf der Verliererstrasse schien und nur mittels eines Fehlzuges des Bernsbacher, letztlich doch noch das Remis absichern konnte. Nach weiteren 60 Minuten gaben sich dann auch die beiden Kontrahenten am Brett vier, einvernehmlich die Hand und damit erhöhte Axel Burkhardt das Zwischenergebnis um einen weiteren halben Zähler, auf 2,5:1,5 für seinen GSC. Mehr als drei Stunden dauerte es aber schließlich, bis der erste volle Punktgewinn am Brett verkündet wurde. Dies war dem Meeraner Ersatzmann Peter Paluch an Position acht vergönnt, der seinerseits den Jüngsten im Team der Gäste, mit zunehmender Partiedauer immer besser in den Griff bekam und nach einem Turmgewinn, die Gegenwehr endgültig gebrochen hatte. Seine Vorteile im Bauernendspiel nutzen, konnte nach mehr als vierstündigen Wettkampfverlauf auch Reinhard Gehrt, an Position sechs und holte damit den entscheidenden Zähler zum vorzeitigen Mannschaftserfolg. Nunmehr wahr der Druck auf die beiden noch laufenden Partien von Lothar Pumpa und Bernd Wollmann an den Positionen drei und fünf, natürlich erst einmal genommen und diese konnten ihrerseits unbeschwert weiterspielen. Am Ende musste zwar der Jugendtrainer leider eine unglückliche Niederlage hinnehmen, aber im Abschlussmatch des Tages, sorgte der amtierende Glauchauer Seniorenmeister, seinerseits für den vierten Sieg auf Seiten der Gastgeber. Mit dem 5,5 : 2,5 Abschlussstand für die hiesigen Kreisstädter, behaupten sich diese nunmehr weiterhin eindrucksvoll an der Tabellenspitze und konnten zudem einen weiteren Mitfavoriten um den Klassenaufstieg, hinter sich lassen. Den Gästen indes dürfte diese erste Saisonniederlage doch etwas im Magen liegen, jedoch haben sich dies die Erzgebirgler des SV SAXONIA II allemal selbst zuzuschreiben, denn in Unterzahl und mit drei Mann Ersatz, ist derzeit dem GSC 1873 II einfach nicht beizukommen.
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Schachverband Sachsen Saison 2009/10 Mannschaftspunktspiel Runde 11 - 15.11.09
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RICHTUNGSWEISENDER KAMPF, FÜR DIE TABELLENSPITZE STEHT AN
Mit einer weiteren zusätzlichen Punktrunde bekommen es die Schachmannschaften auf Bezirksklassenebene, am morgigen Sonntag zu tun. Damit gehört auch die 2. Vertretung des hiesigen Glauchauer SC 1873, zu den am meist beschäftigten Wettkampfteams, in diesem Monat. Die zweite von insgesamt drei Aufgaben, beginnt dabei aber wie immer um 9.00 Uhr, am jeweiligen Spielort.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - SV SAXONIA Bernsbach II
Erst im vierten Punktspiel der aktuellen Saison feiern die Mannen der Muldestädter Zweiten, ihre diesjährige Heimspielpremiere. Dabei geht es aber gleich richtig zur Sache, erwartet man doch die ebenfalls noch ungeschlagenen Erzgebirgler aus Bernsbach. Gegen den aktuellen Tabellenzweiten, könnten die Gastgeber zudem wohl erstmals in Bestbesetzung antreten. Sicherlich ein gewisser Vorteil in diesem Spitzenspiel der Staffel B, wobei natürlich gerade da die so genannten Bigpoints, geholt werden könnten. Eine brisante Konstellation also für beide Teams und sicherlich ein ganz wichtiger Schritt in Richtung des hier wie da, angestrebten Aufstieg in die 1. Bezirksklasse. Allerdings legt hierbei wohl erst einmal nur der Sieger, den grössten Vorwärtsgang dafür ein. Natürlich, streben die Glauchauer gerade nach den sensationellen Auswärtssieg in Aue, somit beide Punkte an, wären jedoch auch mit einem möglichen Unentschieden, trotzdem nicht gänzlich unzufrieden. Ähnliche Gedanken dürften auch bei den Spielern der zweiten Reihe des SV SAXONIA vorherrschen, denn verlieren will mit Sicherheit keiner der beiden Kontrahenten. Immerhin will man ja auch den Anschluss zum derzeitigen Spitzenreiter vom SV Empor West Zwickau, noch nach dieser Begegnung gehalten haben.
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Schachverband Sachsen Saison 2009/10 Mannschaftspunktspiel Runde 2 - 01.11.09
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ZWEITE DES GSC 1873, STIEHLT ERSTER EINDEUTIG DIE SCHAU
Der 2. Spieltag, stand am Sonntag bei den sächsischen Schachmannschaften, auf den Programm. Für die beiden Vertreter des Glauchauer Schachclub, bei weitem keine leichten Aufgaben, welche sie in der Ferne zu bestehen hatten
2. Landesklasse Staffel C SV Grün-Weiß Niederwiesa - GSC I 4,5 : 3,5
In Unterzahl mit einem Spieler weniger, musste die Erste ihr erstes Auswärtsspiel der Saison bestreiten. Das hieß natürlich für die Glauchauer, gleich von Anfang an, ständig einen Brettzähler hinterher zu laufen. Angesichts dieser Tatsache, agierte man dann vielleicht zunächst sogar etwas zu vorsichtig, trotzdem die Gastgeber mit ihrer Stammformation aufwarten konnten. So gab es nach gut 90 Minuten, erst einmal ein so genanntes Sicherheitsremis vom Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel an Position sieben. Knapp eine weitere Stunde später trennte man sich auch am letzten Brett, friedlich Remis, wobei hier Knut Ludwig sicherlich leichte Vorteile gegenüber seinen Kontrahenten besaß. Im Anschluss daran, schließlich ein weiteres Remis, durch Lutz Köhler an drei, womit natürlich die Hausherren, den eigenen Sieg ein Stück näher kamen. Allein das Spitzenbrett der hiesigen Muldestädter mit Sven Weigand, wollte dies nicht gelten lassen und erarbeitete sich ganz kontinuierlich Vorteile, welche den Gegner letztlich nach nicht ganz vier Stunden Spieldauer, angesichts eines sich umwandelnden Freibauern des Gesauer, zur Aufgabe zwang. Leider musste allerdings nur wenige Minuten später Peter Nagorny am benachbarten zweiten Brett, die sich anbahnende Niederlage, seinerseits hinnehmen und damit führten die Hausherren, erneut mit einem Zähler Vorsprung. Echte Chancen ihre Partien zum Sieg zu führen, besassen indessen auch die Bretter fünf und sechs der hiesigen Kreisstädter, dann auch nicht und so kam es eben nur noch zu zwei weiteren Remisen an diesen Positionen. Trotzdem brauchte sich sowohl Jörg Pumpa, als auch sein Niederlungwitzer Teamkollege Thomas Drauschke, keine wirklichen Vorwürfe machen, denn an ihnen lag es sicherlich nicht an diesem Tag, das Mannschaftsremis doch noch herbei zwingen zu können. Da hatten die beiden hinteren Bretter, wohl doch etwas mehr Möglichkeiten, ihre teilweise recht guten Stellungen zum Erfolg zu führen. Am Ende, war es somit dann doch der kampflose Punktgewinn an Position vier, welche den Hausherren, ein glückliches 4,5 : 3,5, nach reichlich vier Stunden Wettkampf, bescherte. Für die Randchemnitzer der zweite knappe Erfolge mit optimalen vier möglichen Mannschaftspunkten, währenddessen die GSC-Aktiven nach zwei Puntspielrunden noch ohne die wichtigen Teamzähler in der Tabelle auf Rang acht stehen. Noch ist jedoch wirklich nichts angebrannt für die Kreisstädter, denn die wahrscheinlich bezwingbaren Gegner kommen sicherlich noch und die Saison ist noch lang. Dennoch sollte man das Ganze, keineswegs auf die leichte Schulter nehmen und sich schon bald Mal, ein erstes Erfolgserlebnis holen.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B Erzgebirgischer SV Aue IV - GSC II 2,5 : 5,5
Durchaus mit realistischen Zielen, reiste die zweite Vertretung des GSC ins Erzgebirge, zum bis dato souveränen Spitzenreiter dieser Staffel. Gegen die starken Auer wollte man sich angesichts deren bisherigen Vorstellungen, so teuer wie möglich verkaufen und die somit eingeplante Niederlage, einfach nur in Grenzen halten. Was am Ende dann allerdings für die mit zwei Mann Ersatz angetretenen Glauchauer Gäste herauskam, ist allerdings schon sensationell zu nennen. Schon die zwei Remisen zu Beginn, nach knapp zwei Stunden Spieldauer, waren da die erste Grundlage zur echten Überraschung in diesem Wettkampf, in den allerdings auch der heimische ESV, gleich drei Stammspieler zu ersetzen hatte. Zunächst remisierte Peter Paluch am letzten Brett, gemeinsam mit dem langjährigen Urglauchauer Schachfreund Schmude und anschliessend einigte sich dann auch Bernd Wollmann an Position vier, mit seinem Gegenüber auf die einvernehmliche Punkteteilung. Gut 60 Minuten später, gewann schließlich Reinhardt Gehrt, Dank eines taktischen Fehler seines erzgebirgischen Kontrahenten, die Partie am benachbarten fünften Brett. Mit einem stark heraus gespielten Sieg durch Lothar Pumpa am 2. Brett und den folgenden Remis an drei mit Axel Burkhardt, legten die Gäste in dieser Phase des Spieles, einen famosen Zwischenspurt hin. Selbst die etwas unglückliche Niederlage des wiedergekommen alten Glauchauer Kämpen an Position sieben, brachte die Gäste nicht mehr aus der Fassung. Zu souverän war da die Vorstellung mit Mehrfigur, von Dimitrij Gretschischnikow am Spitzenbrett und der aufopferungsvolle Kampf des nie aufsteckenden Oldie Joachim Karnahl am Brett sechs. Am Ende vermeldete man somit, nach nicht ganz fünf Stunden des Ringens um Punkte, zwei weitere volle Erfolge fürs eigene GSC-Team und ein mehr als spektakuläres 5,5 : 2,5, gegen den hohen Favoriten. Für die vierte Mannschaft der ehrgeizigen Auer Schachgemeinde, mit Sicherheit ein kleines Debakel und ein herber Rückschlag, zur Nummer eins im Kampf um den Staffelsieg. Diesen sehen nunmehr dagegen die hiesigen Muldestädter schon mal klar vor den Augen, wenngleich erst drei der insgesamt elf Runden erledigt sind. Also hier, dann doch noch etwas voreilige Emotionen zur Seite schieben und weiterhin mit klaren Verstand und sicheren Auftreten, die nächsten Aufgaben angehen. Derzeit ist man einfach nur ungeschlagener Staffeldritter und wird gerade nicht nur deshalb, wohl noch ein ganzes Stück der Mitgejagte sein und will es jedenfalls in diesen Tabellenregionen, letztlich auch so lange wie möglich bleiben.
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2009/10 Mannschaftspunktspiel Runde 2 - 01.11.09
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SCHWERE AUSWÄRTSAUFGABEN, FÜR GLAUCHAUER SCHACHTEAMS
Zur zweiten Runde der aktuellen Wettkampfserie 2009/10, treten die Schachmannschaften des SVS, am morgigen Sonntag an. Dies bedeutet dann auch für die beiden Vertreter des GSC 1873, die Punktspielaufgabe in ihrer jeweiligen Klasse, konzentriert ab 9.00 Uhr anzugehen. Dabei müssen die hiesigen Aktiven, jedoch allesamt an fremden Brettern Platz nehmen.
2. Landesklasse Staffel C SV Grün-Weiß Niederwiesa - GSC I
Mit der Auftaktniederlage im Rücken, haben sich die Befürchtungen der 1. Mannschaft bewahrheitet, dass der längere Ausfall einer ihrer Spitzenspieler, die erste Zielstellung des Klassenerhalts, in dieser Saison sicherlich nicht ganz leicht macht. Damit wird die Aufgabe gegen die kaum schwächer einzuschätzenden Niederwiesaer, keinesfalls leichter werden, als gegen die Zwickauer in Runde eins. Mit einem Punktgewinn bei den Grün-Weiß-Spielern nahe Chemnitz, wäre man so wohl schon sehr zufrieden. Die Hausherren ihrerseits sind zudem mit einem Sieg gestartet und werden auch gegen die hiesigen Muldestädter einen weiteren vollen Erfolg im Visier haben. Für die Gäste gilt also, eine rund rum mannschaftliche geschlossene Leistung zu zeigen, wobei jeder einzelne Akteur, mit Sicherheit an seine Grenzen gehen muss. Dies war den auch diesmal wieder an den Start gehenden Achter, leider zu Beginn nur an einigen Positionen gelungen. Mal sehen, wie sich das Ganze nunmehr im ersten Auswärtsspiel anlässt und ob die Glauchauer dann am Ende, vielleicht auch das nötige Glück des Tüchtigen, auf ihrer Seite hatten. Neuland betritt der GSC in Niederwiesa auf jeden Fall erst einmal, denn gegen dieses Team, haben die Kreisstädter noch kein Punktspiel bisher absolviert.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B Erzgebirgischer SV Aue IV - GSC II
Bereits vier Zähler, kann die Zweite des GSC ihr eigen nennen, wenn es nunmehr gegen den bereits jetzt schon, klar definierten Aufstiegskandidat des ESV Aue IV geht. Dabei müssen die Glauchauer dann bereits das dritte Mal in Folge auf Reisen gehen. Die sicherlich nicht nur wertzahlmäßig übermächtig scheinenden Gastgeber, werden wohl auch in der Begegnung mit den hiesigen Muldestädtern, hingegen kurzen Prozess machen wollen. Immerhin haben die einheimischen Erzgebirgler, ja bereits 15 von 16 möglichen Brettpunkten erzielen können, wenngleich zuletzt das Ergebnis kampflos zustande kam. Für die Gäste heißt es also, sich so teuer wie möglich zu verkaufen und die zu erwartende Niederlage in Grenzen zu halten. Mit Sicherheit wird dies nicht einfach, da man gerade in diesem Spitzenspiel, auf Grund der Personalsituation in der Ersten, auf die eigenen beiden Stammspieler an den zwei Spitzenpositionen, verzichten muss. Dennoch sollte auch der parat stehende Ersatz, durchaus seine Fähigkeiten haben, beim Staffelprimus irgendwie mithalten zu können. Spätestens am Sonntagnachmittag, wird man dann wissen, wie dies gelungen ist.
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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2009/10 Mannschaftspunktspiel Runde 10 - 11.10.09
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KNAPPER AUSWÄRTSERFOLG DES GSC II
Nur in der untersten Bezirksklasse mussten sich die Chemnitzer Schachteams, am vergangenen Punktspielsonntag, um Mannschaftszähler streiten. Mittendrin die zweite Vertretung des Glauchauer Schachclub 1873, welche erneut an fremden Brettern ran musste.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B SSV Lichtenstein I - GSC II 3,5 : 4,5
Mit dem Willen beide Zähler in der Nachbarstadt mitzunehmen, reiste die 2. Mannschaft der Glauchauer zum dortigen SSV Fortschritt. Die Lichtensteiner ihrerseits hegten sicherlich ähnliche Pläne und so wurde es am Ende, der insgeheim befürchtete knappe Ausgang. Beide Teams hatten sich zudem fast in Bestbesetzung, an den Brettern im Spiellokal am Tunnelweg eingefunden. So dauerte es dann auch mehr als 120 Minuten, bevor die erste Partie dieses Sonntags entschieden war. Leider mussten hierbei die hiesigen Muldestädter, gleich mal eine erste Niederlage, ihrer mitgereisten Position sieben hinnehmen. Die nötige Antwort darauf, kam jedoch nur eine Viertelstunde später von Dimitrij Gretschischnikow am 2. Brett, mit einem sicher heraus gespielten Mattangriff am gegnerischen Königsflügel. Die erste Zeitkontrolle am Spitzenbrett, schaffte im Anschluss daran der einheimische Akteur schon nicht mehr und so kam Dietmar Nötzel zum Sieg, in seiner auch ansonsten mit Stellungsvorteil behafteten Partie. Doch die Gastgeber schafften nur kurze Zeit später am Brett fünf, bereits gleich wieder den Ausgleich zum 2:2 und in dieser Art ging es schließlich fast bis zum Ende des Wettkampfes weiter. Nach gut drei Stunden des Auf und Ab, entschieden die letzten zehn Minuten aber dann doch zugunsten der Gäste. Erst gewann Axel Burkhardt an vier mit Figurenvorteil und gleichzeitigen Blättchenfall für die Muldestädter und den überzogenen Partieverlust am 3. Brett des GSC, machte Mannschaftskamerad Reinhard Gehrt an sechs, sogleich erneut vergessen. Damit standen die hiesigen Kreisstädter wenigsten bei schon mal vier Brettzählern. Ein etwas kurioses Ende, nahm in dieser Phase der ständigen Punktemeldungen, zugleich die Auseinandersetzung am letzten Brett. Hier beräumte der heimische Materialwart kurzer Hand den Wettkampftisch vom darauf befindlichen Spielmaterial. Als faire Geste darauf, beendeten die etwas verblüfft wirkenden Beteiligten, ihrerseits diesen eigentlich noch unbeendeten Kampf, ohne klar erkennbare Vorteile für den einen oder anderen, friedlich auf Remis. Der damit feststehende 4,5 : 3,5 Sieg für die Glauchauer, kam sicherlich am Ende auch dadurch etwas glücklich zustande, war aber deswegen wohl keinesfalls unverdient. Die Hausherren nahmen es jedenfalls mit Würde hin und gratulierten ihrerseits, den GSC-Mannen, zum zweiten Gesamterfolg in dieser offiziell bereits 10. Runde, der eigentlich noch am Anfang stehenden neuen Saison. Die weisse Weste der Glauchauer bleibt natürlich damit weiter bestehen und ein Platz in der Tabellenspitze ist es ja allemal, wobei die wirklich echten Herausforderungen, in Zukunft noch anstehen dürften.
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2009/10 Mannschaftspunktspiel Runde 10 - 11.10.09
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GLAUCHAUS ZWEITE, WILL IN LICHTENSTEIN PUNKTEN
Ein zusätzlicher Punktspieltag, steht den Schachteams der 2. Bezirksklasse des Chemnitzer Spielbezirkes, am morgigen Sonntag ab 9.00 Uhr bevor. Auf Grund der dortigen Staffelgrössen, macht sich diese offizielle 10. Runde notwendig und dies heißt dann auch für den Vertreter des Glauchauer SC 1873, diesen extra Wettkampftag anzugehen.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B SSV Fortschritt Lichtenstein I - GSC II
Für die Zweite der Muldestädter, gilt es beim Dauerrivalen aus der Nachbarstadt, die Zielstellung nicht zu verlieren, unbedingt umzusetzen. Beide Mannschaften mit einem Sieg in die Saison gestartet, wollen natürlich auch nach diesem Sonntag, weiter in der Spitzengruppe ihrer Staffel, platziert bleiben. Die heimischen Lichtensteiner streben hierbei sicherlich genauso zwei Zähler an, wie die Gäste aus Glauchau. Auf Grund der günstigen Konstellation können diese zudem wohl auf ihren gemeldeten Stammachter zurückgreifen und dürften sich damit in einer leichten Favoritenstellung sehen. Das letztjährige Unentschieden will man heuer einfach auch an fremden Brettern vergessen machen, um damit dann auch den eigenen Ansprüche weiter gerecht zu bleiben. Die gastgebenden Aktiven, werden dies mit Sicherheit verhindern wollen und so dürfte es wieder einmal eine äusserst knappe Angelegenheit werden. Am Ende spielt dann vielleicht auch das Quentchen Glück noch eine entscheidende Rolle in diesem nunmehr siebenten Aufeinandertreffen. Rein statistisch, hat da der GSC allerdings mit vier Siegen, bei einer Niederlage und einem Remis, ganz klare Vorteile gegenüber der Ersten des SSV Fortschritt Lichtenstein, zu Buche stehen. Mal sehen wer seine Bilanz, also verbessern kann.
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Bericht
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Kreisverband Schach Chemnitz 8. Einsiedler Brauhauscup 2009 01.10. - 04.10.09
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MINIMALZIEL, TROTZ SCHWACHER TURNIERLEISTUNG
Wieder einmal als Alleinunterhalter, im Konzert des auch heuer stark besetzten Einsiedler Brauhauscup, war vier Tage lang der Dietmar Nötzel vom hiesigen Glauchauer Schachclub 1873, unterwegs. Dabei zeigte er allerdings erneut, nur äusserst mässige Leistungen in seinen sieben Wettkampfpartien. Das einzige Positive hierbei für ihn, war die Endplatzierung auf Rang 56. Mit der gleichen Startnummer ins Rennen gegangen, war sein Ziel sich im hinteren Drittel der insgesamt 85 Teilnehmer, weit vorn zu etablieren. Immerhin nahmen bei der 8. Auflage dieses regionalen Schachhöhepunktes nahe Chemnitz, gleich 16 Titelträger aus vier Nationen, den Kampf um den Pokal und die weiteren geldpreisprämierten Platzierungen auf. Neben den drei Grossmeistern, sechs Internationalen Meistern, darunter zwei Frauen, sowie sieben Fidemeistern, kamen dann noch 16 weitere Spieler mit einer Elo, jenseits der 2000er Grenze dazu. Für den Glauchauer Vertreter (Elo 1863/DWZ 1672) also ordentlich Butter bei die Fische, wobei bis hinunter zum vereinslosen Amateur aber genauso schlagbare Konkurrenz ins Erzgebirge gekommen war. Besonders gegen diese machbare Gegnerschaft jedoch, tat sich der Muldestädter ganz besonders schwer und das tat dann schon bitter weh und zeigte seine vielfachen schachlichen Grenzen, einfach erbarmungslos auf. So konnte er zwei klar gewonnen Endspiele mit den weissen Steinen, in den Runden vier und sechs, eben nur zum unbefriedigenden Remis führen und wurde dazu in seiner fünften Partie, auch noch vom ältesten Teilnehmer des Turniers, Schachfreund Braun vom gastgebenden Chemnitzer TSV IFA, förmlich bis zum Matt hin vorgeführt. Gegen den späteren fünftplazierten Dresdner FM Zwar (Elo 2275), gab es freilich gleich zum Auftakt die erwartete Niederlage, wobei der jetzige Lichtensteiner aber immerhin da, ein Stück dagegen halten konnte. Anders die schnelle Niederlage am Freitagabend, im Kampf mit dem Coswiger Landesligaspieler Böttger, auf Grund eines gravierenden Eröffnungsfehler. Schließlich waren es drei Niederlage, zwei Remisen und zwei Siege, welche der GSC-Akteur zu Stande brachte, wobei die vollen Punkte auch nur gegen weit schwächere Gegnerschaft mit einer DWZ unter 1500, von ihm erzielt wurden. Alles in allen also kein Ruhmesblatt, bei diesem insgesamt auch schon 6. Auftritt in Einsiedel, wobei erstmals nicht nur für ihn, gleich zwei Austragungsorte im Ort selbst anzufahren waren. Dennoch sicherlich keine ganz so vertane Zeit, da auch jede Niederlage die eigene Spielstärke nur verbessern kann, wenn man die richtigen Lehren daraus zieht und zudem helfen solche ernsthaften Wettkämpfe, ja auch weitere Erfahrungen zu sammeln, es beim nächsten Mal am Brett, wieder etwas besser zu machen. Rein versöhnlich ansonsten aber nur, der erfolgreiche Abschluss am Sonntag mit wenigstens 1,5 Punkten in zwei Partien und damit insgesamt noch drei Zähler im Tabellenschlussklassement dieser Veranstaltung. Den Kampf an der Spitze hingegen, beendeten erwartungsgemäss die Favoriten mit jeweils 5,5 Punkten und allein die Wertung entschied letztendlich, wie der neue Cupsieger dann namentlich hieß. Mit einem Buchholzzähler mehr war es somit der lettische GM Zigurds Lanka (Elo 2496)vom TSV Schott Mainz, der den lange Zeit führenden Erfurter GM Thomas Luther(Elo 2559), noch auf Rang zwei verwies. Die mitlaufende Sachsenmeisterschaft der Frauen 2009, gewann dagegen natürlich die für den hiesigen TSV IFA Chemnitz startende Liubov Orlova (Elo 1972), mit erzielten 4,5 Zählern in den sieben Runden des Schweizer System. Ist nur zu hoffen, das trotz der derzeit abspringenden Sponsoren, auch Anfang Oktober nächsten Jahres, dieser schachliche Höhepunkt in der Region, abermals zur Austragung kommt. Nicht nur die fleissigen Organisatoren im Schachverband Sachsen selbst haben sich das verdient, sondern besonders die treuen Anhänger bzw. Teilnehmer, aus nah und fern.
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Vorschau
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Kreisverband Schach Chemnitz 8. Einsiedler Brauhauscup 2009 01.10. - 04.10.09
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GROSSMEISTERATMOSPHÄRE, BEIM SCHACHTURNIER IM ERZGEBIRGE
Beim 8. Einsiedler Brauhauscup ist mit dem Lichtensteiner Dietmar Nötzel, auch wieder ein Vertreter des hiesigen Glauchauer Schachclub 1873, mit von der Partie in Einsiedel. Heuer stehen für die sieben Runden im Schweizer System, insgesamt vier Wettkampftage für alle Beteiligten auf dem Programm. Der veranstaltende Kreisverband Chemnitz, erwartet hierbei nicht nur wieder ein illustres Feld an Spitzenspielern der Extraklasse aus dem In- und Ausland, sondern auch ein Mammutfeld um die 100 Teilnehmer. Darin integriert sind dann ganz nebenbei, sogar noch die Sächsischen Einzelmeisterschaften der Frauen. Somit zählt das Turnier 2009, natürlich erneut zum schachlichen Highlight, in der hiesigen Region und ist fast schon ein Muss für alle Anhänger des königlichen Spiels, mal im Gasthof „Goldener Hahn“ bzw. im „Einsiedler Brauhaus“ vorbeizuschauen. Für den gemeldeten Muldestädter also, keine Chancen sich irgendwie weit vorn zu platzieren, sonder gemäß seinen Verhältnissen im hinteren Drittel eine gute Rolle zu spielen. Los geht es am Donnerstag um 18.00 mit der 1. Runde in der Zschopauer Strasse 565, wo dann auch die 2.+3. Runde am Freitag um 9.30 bzw. 15.00 Uhr zur Austragung kommen. Anschließend wechseln die Aktiven das Terrain und tragen ihre Partien vier bis sieben um die selbe Zeit jeweils am Samstag und Sonntag in der Einsiedler Hauptstrasse 144 aus. Als ständiger Hauptschiedsrichter ist mit dem Präsidenten des SVS Andre Martin, zudem noch ein zweiter Vertreter des GSC ständig präsent.
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