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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 4-21.12.08
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GLAUCHAUER SCHACHSPIELER, RINGEN SPITZENREITER NIEDER
Ihren 4. Spieltag, bestritten die Akteure der Kreisliga Zwickau, nur ganze drei Tage vor dem diesjährigen Weihnachtsfest. Kein Grund jedoch hierbei für die Schachteams, Geschenke zu verteilen, denn natürlich ging es auch dabei, um weitere wichtige Wettkampfpunkte, innerhalb der Spielserie 2008/09. Der Glauchauer Dritten vom GSC 1873, ging es da nicht anders, in ihren ersten Auftritt in heimischer Kulisse.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau GSC III - Vogtländischer SC Plauen 1952 III 2,5 : 1,5
Nicht nur die erste der hiesigen Kreisstädter, befindet sich derzeit in der Erfolgsspur, sondern nun auch die dritte Reihe des Vereins. Dazu bezwangen die Muldestädter immerhin den Staffelprimus in ihrer Kreisliga und dies will schon etwas heißen, waren doch die Vogtländer mit einer makellos weißen Weste, ans „Eichamt“ gekommen. In Stammformation war das Quartett der Hausherren, dann am Ende einen Tick stärker, als die weitaus spielstärker aufgestellten Plauener. Bereits nach nur einer halben Stunde Abtasten am Brett, einigten sich die beiden Akteure am 3. Brett, überraschend auf ein friedliches Remis. Besonders der beteiligte Meeraner Marco Bothe, stabilisierte damit seinen leichten Aufwärtstrend, wohl auch weiterhin ganz persönlich. Immer mehr seine vorhandenen guten spielerischen Grundlagen, kann zudem der zweite Meeraner im Team der Muldestädter, Enrico Wagner mit den Schachfiguren umsetzen. Diesmal gelang es ihm dabei, des Gegners Dame zu gewinnen und nicht nur dass zeigte, das er den Gast am Brett zwei, fest im Griff hatte. Letztlich gab dieser nach gut 60 Minuten, den ungleich gewordenen Kampf, schließlich auch auf. Das Glück des Tüchtigen hatte der Niederlungwitzer Martin Schickel an diesem Tag, welcher in ausgeglichener Stellung seinen Kontrahenten aber gehörig in Zeitnot bringen konnte und dann beim Blättchenfall mit einem vollen Punkt für seine Glauchauer Mannschaft belohnt wurde. Schon zu diesem Zeitpunkt nach ungefähr 150 Minuten, war also der zweite Sieg für den gastgebenden GSC, bereits sicher gestellt und man konnte den Ausgang am Spitzenbrett unbeschwert entgegen sehen. Dort hatte die Position eins der Muldestädter, allerdings nicht viel zu bestellen, nachdem ein Figurenverlust die Partie zu Gunsten der Gäste, entscheidend ausgehen lies. Trotzdem konnte der abschliessende Punktverlust, in dieser inzwischen schon dritten laufenden Wettkampfstunde, den 2,5 : 1,5 Erfolg für die überglücklichen Glauchauer, nicht mehr verhindern. Nunmehr hat man wohl endgültig in die Saison gefunden und kann auch dem erstmal anstehenden Nachholspiel im Januar, ganz gelassen entgegen sehen. Genauso dürfte man einen großen Sprung in der Tabelle gemacht haben und sollte diesen Lauf, noch so lange wie möglich geniessen. Das Zeug dazu haben die GSC-Spieler allemal und bereits jetzt hat man bereits mehr erreicht, als sich im Vorfeld wohl ausgerechnet wurde. Somit können also auch alle Beteiligten, zufrieden in die Weihnachtsfeiertage angehen.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 4-21.12.08
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KURZ VORM FEST, MUSS GLAUCHAU‘S DRITTE REIHE NOCH EINMAL RAN
Den vierten Advent verbringen die Schachteams der Zwickauer Kreisliga, diesmal an den Wettkampfbrettern, wenn es zur 4. Runde, in ihrer aktuellen Serie kommt. Wenigstens können die Glauchauer vom GSC 1873 mit ihrer 3. Vertretung, dies am morgigen Sonntag ab 9.00 Uhr, zu hause erledigen.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau GSC III - Vogtländischer SC Plauen 1952 III
Mit stolzer Brust, gehen die Muldestädter Spieler aus der dritten Reihe des Vereins, in die Begegnung mit dem aktuellen Tabellenführer ihrer Staffel. Der Grund dafür, ist der sicher und schön heraus gespielte Doppelpunktgewinn am letzten Spieltag in Zwickau. Natürlich wartet in den heimischen Räumen am „Eichamt„, mit dem VSC Plauen III, da ein ganz anderes Kaliber, aber die Außenseiterrolle ist den Gastgebern mit Sicherheit, keineswegs unangenehm. Immerhin kann man so, völlig unbeschwert aufspielen und sich jeder Einzelne im Team, auf sich selbst konzentrieren. Dabei hoffen die Glauchauer, zudem auf den Einsatz ihres stärksten Vierers und wollen damit, den klar favorisierten Vogtländern, lange Zeit Paroli bieten. Eine knappe Niederlage wäre hierbei sicherlich schon ein Erfolg für den GSC, aber egal wie dieser Kampf am Schluss endet, die Weihnachtsstimmung sollte es für die Unterlegenen trotzdem nicht trüben.
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2008/09 Weihnachtsblitz 19.12.08
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BESTE RESONANZ, BEIM SIEG VON SCHACHFREUND WEIGAND
Noch einmal äusserst zahlreich, fanden sich die Mitglieder des Glauchauer Schachclub 1873 kurz vor Heilig Abend, in ihren Spielräumen am „Eichamt“ der Muldestadt ein. Der Grund dafür, war das traditionelle Weihnachtsblitz 2008 und gleichzeitig die letzte Gelegenheit, sich so richtig an den Brettern auszutoben. Mit einer Rekordbeteiligung von 18 Aktiven, seit Neugründung des Vereins im Jahre 1990, war dies dann auch ein echter Höhepunkt. Dabei fehlte zudem noch der meiste Nachwuchs, ansonsten wäre es wahrlich erstmals zu einem Mammutturnier gekommen. Die letztlich 13 Runden im Schweizer System hatten jedoch ihren Ursprung in der fehlerhaften Grundeinstellung des verwendeten Computerprogramms, ansonsten wäre auch wieder das traditionelle Rundensystem zur Anwendung gekommen. Nicht desto Trotz war die Abschlusstabelle aussagekräftig genug, wer heuer die besten Fünfminutenspieler im Klub sind. Die beeindruckenste Vorstellung, zeigte dabei der Glauchauer Sven Weigand, welcher keine seiner Partien verloren geben musste und bei elf Siegen und zwei Remisen, der Beste im ganzen Teilnehmerfeld, mit am Ende zwölf Punkten war. Knapp dahinter mit einem halben Zähler Rückstand, folgte aber dann schon mit Jens Becher, ein weiterer Akteur aus der Kreisstadt. Mit schon etwas mehr Abstand, kam der Remser Peter Nagorny während des Turnierverlaufs auf 10 Punkte und belegte damit Rang drei. Ihm folgte der nächste Spieler aus der 1. Mannschaft des GSC, Lutz Köhler mit erreichten 9,5 Zählern als Vierter. Dieses Quartett an der Spitze war wohl auch im Vorfeld dort oben erwartet wurden und somit kaum überraschend zu bezeichnen. Ein immer besser werdender Blitzer hingegen wird der einzige Jugendspieler im diesjährigen Starterfeld, Dimitrij Gretschischnikow, welcher nunmehr auch schon mal den einen oder anderen der Altetablierten eine Niederlage beibringen konnte und damit völlig verdient, den 5. Platz belegen konnte. Bei erzielten neun Punkten hielt er damit sogar schon ordentlich Anschluss an die Grossen des Metiers. Beachtliche acht Zähler, erreichte auch der Niederlungwitzer Knut Ludwig und war neben dem Glauchauer Nachwuchstalent der zweitbeste Aktive aus der 2. Mannschaft des Vereins. Eng zusammen war man im so genannten Mittelfeld allgemein zusammen, so folgten dort heimische Jörg Pumpa (7,5) und auch der Neulichtensteiner Dietmar Nötzel (7), auf den Rängen sieben und acht. Ähnliches Bild letztlich genauso in der zweiten Hälfte der Tabelle wo sich die Glauchauer Bernd Wollmann (6), Axel Burkhardt (6) und der Niederlungwitzer Thomas Drauschke (5,5), als auch die heimischen Joachim Karnahl (5) und Frank Thieme (5), allesamt innerhalb eines Zählers Abstand, tummelten. Wirklich keinen guten Tag erwischte dahinter Ralf Wegner, der schon weit bessere Blitzzeiten sein eigen nennen darf mit gerade mal ganzen vier Siegen auf den für ihn sicherlich ernüchternden 14. Platz. Zufrieden hingegen dürfte Lothar Gumprecht mit dem gleichen Resultat, seinerseits gewesen sein, denn der Senior ist nun wahrlich kein Blitzspieler. Komplettiert wurde das Ganze dann noch vom Meeraner Peter Paluch (3), Lothar Pumpa (3) und Jochen Ackermann (1) und somit blieb letztlich kein Akteur ohne Partieerfolg am Brett. Preise nahmen zudem alle mit nach hause, denn der eigentliche Charakter neben den Wettkampf, ist darauf ausgerichtet, noch einmal jeden Vereinsmitglied die gemeinsame Spielatmosphäre zu geben und sich für das Geleistete damit, ein klein wenig zu bedanken.
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2008/09 Weihnachtsblitz 19.12.08
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TRADITIONELLER SCHACHAUSKLANG VORM FEST
Das alljährliche Weihnachtsblitz des Glauchauer Schachclub 1873, findet heuer am heutigen Freitag ab 19.00 Uhr statt. Dazu sind natürlich wieder alle Vereinsmitglieder, recht herzlich eingeladen. Auch wenn es nur wenige Tage vorm Fest, zumeist auch familiär hoch her geht, hofft man bei den Muldenstädtern auf eine rege Beteiligung und immerhin steht ja für Jeden, am Ende auch ein Preis auf den gedeckten Gabentisch im heimischen Spiellokal „Am Eichamt“ parat. Ein symbolisches Startgeld von 1,- €, ist jedoch im Vorfeld schon zu entrichten und natürlich im Anschluss daran der Ehrgeiz und das Quentchen Glück gefragt. Zum Jahresausklang, kann man zudem wohl letztmalig die Figuren ordentlich in Aktion bringen, bevor es dann erst für die meisten Anwesenden Anfang Januar, wettkampfmäßig richtig weiter geht.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 5-14.12.08
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ERSTE REIHE DES GSC, STELLT DIE ZWEITE KLAR IN DEN SCHATTEN
Im vorweihnachtlichen Stress, hatten die sächsischen Schachmannschaften noch einmal gute Nerven zu bewahren, um weitere Wettkampfzähler verbuchen zu können. Mittendrin, auch die beiden Vertreter des hiesigen Glauchauer SC 1873. Währenddessen es die 1. Mannschaft auswärts zu richten hatte, konnte es da die zweite Reihe, sogar zu hause angehen lassen.
2. Landesklasse Staffel B SV Lok Leipzig-Mitte IV - GSC I 2 : 6
Einen perfekten Tag erwischten die Spieler der Ersten des GSC, in der Messestadt beim SV Lok Leipzig-Mitte IV. Wenngleich die Gastgeber stark ersatzgeschwächt antraten und es somit den Glauchauern sicherlich etwas einfacher machten, muss man auch erst einmal eine solche Möglichkeit richtig nutzen können. Mit einem mühelosen Sieg, eröffnete dann der Meeraner Dietmar Nötzel am letzten Brett, die Erfolgsserie für sein Team nach knapp zwei Stunden Spiel. Zwar glichen die Lokspieler, bereits eine halbe Stunde später, durch ihr 6. Brett gleich wieder aus, aber das war dann für lange Zeit auch schon alles auf Seiten des Heimachters. Sven Weigand am Spitzenbrett, zeigte seinen Gegenüber bereits im Anschluss daran, wer die bessere Nummer eins ist und bahnte den Muldestädter mit seinem Sieg, bereits zu diesem Zeitpunkt, endgültig den Weg zum beeindruckenden Gesamterfolg seiner Mannschaft. Teamkollege Peter Nagorny an Position vier, nutzte mit aller Konsequenz dann ebenso, die sich bietende Chance zum vollen Punktgewinn. Im Zeitnotduell der beiden Kontrahenten am Brett fünf, hatte Ralf Wegner die besseren Nerven und brachte den Leipziger Ersatzmann die nächste Niederlage für die Gastgeber bei. Etwas schwerer hingegen machte es sich der Muldestädter Jens Becher an drei, der seine Gegnerin bereits schon besiegt zu haben schien, aber diese schließlich doch noch einmal, in ein langwierigeres Endspiel entliess. Trotzdem war die vierte Niederlage für die Hausherren, damit letztlich nicht auf zuhalten und die Gäste gingen mit 5 : 1 in ihren Endspurt. Dort war jedoch allein für ihr 3. Brett nichts mehr zu holen und so verkürzten die Messestädter kurzzeitig noch einmal auf einen Punkt. Nach knapp fünf Stunden Gegenwehr, erkannte aber auch der letzte der heimischen Spieler die Überlegenheit der GSC-Akteure an und gab seine Partie auf. Für den Niederlungwitzer Thomas Drauschke an Position sieben, zugleich immerhin bereits der vierte Sieg im fünften Spiel, bei dazu noch einem Remis. Mehr geht da, also wirklich fast nicht. Seine Form wieder gefunden hat nunmehr wohl auch Teamkollege Weigand, bei seinem zweiten vollen Punktgewinn in Folge. Rundrum, schwimmen aber scheinbar fast alle Glauchauer Aktiven, auf einer derzeitigen Erfolgswelle und der Lohn dafür ist der grandiose zweite Rang des Teams, nach diesem 5. Spieltag. Damit sollte das gestellte Saisonziel des Nichtabstiegs für den GSC, bereits jetzt sicher sein und alles weitere nur noch als Kür gewertet werden. Den Lokspielern hingegen wird diese erste Niederlage gegen die Muldestädter, aber wohl noch lange schwer auf den Magen liegen.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - SG CX Schwarzenberg-Raschau II 2,5 : 5,5
Auf den Weg ins Mittelmass, ist die zweite Vertretung der Glauchauer, nach dieser klaren Niederlage gegen die immer mehr nach oben strebenden Erzgebirgler. Dabei schien die die SG CX Schwarzenberg-Raschau II durchaus nicht übermächtig, hatten die Gäste doch gleich vier Mann Ersatz mit ans „Eichamt“ gebracht. Die Hausherren dagegen konnten ihren eigentlichen Stammachter aufbieten und hofften somit ihrerseits, auf die sich bietende Chance zum Sieg. Leider kam es dann jedoch ganz anders, denn die GSC-Mannen, boten eine ihrer schwächsten Leistungen seit langer Zeit. Dabei ging man nach reichlich zwei Stunden, sogar noch mit 1:0 in Führung. Keine Probleme im Damenendspiel, hatte hierbei Reinhard Gehrt an Position sechs. Ihm folgte circa 30 Minuten später, dann Teamkollege Axel Burkhardt am 4. Brett. Trotz erkennbarer Vorteile, willigte der Alberstaler in eine Zugwiederholung ein und somit endete diese Partie schließlich im Remis. Danach jedoch, war es allerdings mit der Herrlichkeit bei den Muldenstädtern auch schon vorbei. So musste das letzte Brett, nach einem Figurenverlust die Segel streichen und eine übersehene Springergabel, beendete auch den Kampf der Position drei, zu Gunsten der angereisten Gäste. Innerhalb dieser vierten Wettkampfstunde, gelang somit allein noch dem Jüngsten der Gastgeber, Jonathan Henschel eine verdiente Punkteteilung, denn auch sein Teamkollege in der U20-Vertretung des Vereins, ereilte eine völlig unnötige Niederlage, am 2. Brett. Kaum bessere Spielkultur, legte zudem das Spitzenbrett an den Tag und die logische Folge, war ein aussichtloser Kampf mit Springer und Turm, gegenüber der Dame beim Gegner. Gleichzeitig sicherten sich die Schwarzenberger bzw. Raschauer Spieler, damit natürlich den Doppelpunktgewinn an diesem Tag, beim nunmehrigen Zwischenstand von 5:2. Bedeutungslos geworden, war somit die letzte laufende Partie am Brett fünf, wo sich der heimische Bernd Wollmann schon leicht frustriert, mit einem Remis nach mehr als 250 Minuten, letztlich zufrieden gab. Einheitliche Geschlossenheit, zeigten die Glauchauer diesmal nur, in der nachträglichen Analyse der Begegnung, die da hieß, das war eine einzige Katastrophe. Den Traum vom sofortigen Wiederaufstieg in die 1. Bezirksklasse jedenfalls, kann man sich damit bereits jetzt abschminken.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 5-14.12.08
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SÄCHSISCHE SCHACHTEAMS, IM ADVENT ZUM ZWEITEN MAL GEFORDERT
Nach nur zwei Wochen Pause, müssen die Mannschaften des Freistaates, erneut an den Brettern Platz nehmen. Für die Aktiven also, nur wenig Gelegenheit den 3. Adventssonntag, besinnlich im Kreise der Familie zu verbringen. Auch den Spielern des Glauchauer Schachclub 1873, geht es da nicht anders. Wenigstens die Zweite des hiesigen Vereins hat hierbei Heimvorteil, währenddessen die erste Reihe zusätzliche Reisestrapazen auf sich nehmen muss. Beginn der 5. Runde in der aktuellen Serie ist hier wie da, aber natürlich um die gleiche Zeit, nämlich 9.00 Uhr vor Ort.
2. Landesklasse Staffel B SV Lok Leipzig-Mitte IV - GSC I
Gegen die so genannte akademische Seniorentruppe der Vierten des SV Lok Leipzig-Mitte, müssen die Männer des GSC I diesmal ran. Nach der glücklichen Punkteteilung von vor vierzehn Tagen strebt man diesmal erneut einen Mannschaftszähler an, was gegen die routinierten Spieler der Messestadt, nicht ganz so leicht werden dürfte. Gerade Zuhause dürften die Leipziger gut aufgestellt sein und in der für sie bisher durchwachsenden Serie, einen vollen Erfolg anstreben. Die bisherige Bilanz spricht zudem eindeutig für die Gastgeber und auf Seiten der Glauchauer, steht da nur die kleine Erfolgsserie von drei Begegnungen ohne Niederlage, dagegen. Mit dem Einsatz des diesjährigen Stammachter allerdings, fährt man durchaus nicht chancenlos zum Tabellensiebenten und immerhin sind die hiesigen Muldestädter, ja sogar aktueller Staffeldritter.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - SG CX Schwarzenberg-Raschau II
Mit den Erzgebirglern, kommt ein echter Prüfstein auf die Mannen der Glauchauer Dritten, in den eigenen Räumen am „Eichamt“ zu. Zudem stehen die Hausherren, nach dem nicht so eingeplanten Punktverlust in Zwickau, wieder einmal in der Pflicht. Will man den eigenen Ansprüchen des sofortigen Wiederaufstiegs weiterhin Nahrung geben, ist fast sogar schon ein Sieg in dieser Begegnung von Nöten. Zumindest aber sollten, die Muldestädter dieses Spiel nicht verlieren und mit dem Einsatz und den vorhandenen Können, welches das Team besitzt, ist dies auch jederzeit machbar. Viel wird allerdings auch vom konkreten Aufgebot, nicht nur bei den Gästen abhängig sein und da scheinen die Kreisstädter fast in Bestbesetzung an den Brettern zu sitzen.
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Rd2/7-06/07.12.08
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VOM JÜNGSTEN MANNSCHAFTSTEAM, NOCH ETWAS MEHR ERWARTET
Spielbezirk Chemnitz U12 (Flöha) USG Chemnitz I - GSC 4 : 0 GSC - Chemnitzer SC Aufbau ‘95 II 1 : 3 USG Chemnitz III - GSC 2 : 2 GSC - Erzgebirgischer SV Aue 2 : 2 USG Chemnitz IV - GSC 1 : 3 GSC - Chemnitzer SC Aufbau ‘95 I 0 : 4
Die Nachwuchsteams der Jahrgänge 1997 und jünger, trafen sich am ersten Dezemberwochenende zu ihren entscheidenden Punktspielpartien innerhalb der Chemnitzer Meisterschaftsserie 2008/09, im erzgebirgischen Flöha. Wie schon im Vorjahr war auch heuer das Finale hierher vergeben wurden und unter den diesmal schon 16 teilnehmenden Teams, war auch wieder das Quartett des Glauchauer Schachclub 1873 vertreten. Gestärkt durch den Auftakterfolg über die Vertretung der Freiberger, ging das Team trotz des zahlreichen Ersatz am Samstag, mit Kevin Wenke, Phillip Hans, sowie Paul und Erik Spitzner, optimistisch ins Wettkampfgeschehen des ersten Tages. Dabei hatte man aber im ersten Spiel, dann auch erst einmal ein im Prinzip unlösbares Problem vor sich, denn die Erste der favorisierten USG Chemnitz, sass an den Brettern gegenüber. Normalität also dabei, selbst das klare 0 : 4, in dieser Begegnung mit den späteren Titelträgern dieses Spitzenclubs aus der Region. Im anschliessenden Kampf mit der zweiten Reihe des ortsgleichen SC Aufbau ‘95, wollten die Muldestädter dann aber eigentlich wieder punkten. Leider langte es jedoch nur zu einem Brettpunkt von Schachfreund Wenke an der Spitzenposition und damit kassierte man erst einmal die nächste Niederlage. Wenigstens im letzten Spiel des Tages aber, gelang den jungen Glauchauern ein achtbares 2 : 2, gegen die dritte Reihe der Chemnitzer USG und glättete so die schon entstandene Endtäuschung im Team, wieder etwas. Erfreulich hierbei das die beiden Siege durch die Mannschaftskameraden Hans und Spitzner, P., von zwei Akteuren kamen, denen man es so nicht unbedingt, zugetraut hatte. In Voraussicht des am Sonntag wieder zur Verfügung stehenden Stamm an den ersten drei Brettern mit Toni Locke, Marvin Thiele und Kevin Wenke, sowie den erstmals eingesetzten Tobias Hans an vier, blickten jedoch nicht nur die Verantwortlichen im Verein, noch recht optimistisch auf die abschliessenden drei anstehenden Punktrunden. Das 2 : 2 gegen die Auer allerdings, war auch schon wieder etwas zu wenig, um noch einmal ordentlich in der Tabelle aufholen zu können. Wenigstens fürs eigene Ego wichtig hierbei, waren die Siege von den zwei stärksten Glauchauern, Sportfreund Thiele und Wenke. Mit dem nachfolgenden schönen 3 : 1 Sieg über die Vierte der USG, flammte dann sogar noch einmal etwas Hoffnung auf, den anvisierten Rang unter den besten zehn Mannschaften, doch noch bewerkstelligen zu können. Kaum Probleme hatten da mit ihren Gegnern die ersten drei Bretter der Muldestädter mit Locke, Thiele und Wenke. Kein wirkliches Auslosungsglück verhinderte allerdings diesen Traum auch ganz schnell wieder und beim letztlichem 0 : 4, hatten die hiesigen Kreisstädter dann auch kaum wahrzunehmende Chancen, um den wertzahlmässig klar überlegenen Aufbauspielern des Chemnitzer SC I, irgendwie Paroli bieten zu können. Somit stand man am Ende bei 6 : 8 Mannschaftszählern und 11 Brettpunkten, gemeinsam mit dem ESV Aue, auf Platz 11 der Schlusstabelle, doch wieder mindestens zwei Ränge entfernt von der eigenen Vorgabe. Um so bedauerlicher, dass man bereits mit zwei Mannschaftszählern mehr, in die Falange der besten Sieben hätte vorstossen können. Souverän ging der Gesamtsieg schließlich an die 1. Mannschaft der USG Chemnitz mit 13 : 1 Teampunkten, bei insgesamt 22 Brettzählern. Auf Platz zwei folgten dann die Spieler der Ersten des SV Grün-Weiß Niederwiesa und den Bronzerang belegte ebenfalls die erste Reihe des SK König Plauen. Als erfolgreichster Punktesammler beim GSC entpuppte sich wieder einmal der Weidensdorfer Thiele mit drei Siegen in vier Partien und auf die gleiche Punktzahl kam auch Mannschaftskamerad Wenke, allerdings bei gespielten sieben Partien. Zwei Zähler auf dem Habenkonto, verbuchte Schachfreund Hans, Ph. bei seinen vier Einsätzen, Sportfreund Locke brachte es auf 1,5 Punkte aus 4 Partien, vor Spitzner, P. (1/3), Spitzner, E. (0,5/3) und Hans, T. (0/3). Die meisten von ihnen, können dann in der nächsten Saison, noch einmal von Neuen angreifen und ihr Ergebnis verbessern.
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Rd2/7-06/07.12.08
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PUNKTEGEWICHTIGES SCHACHWOCHENENDE, DER U12-TEAMS
Spielbezirk Chemnitz U12 (Flöha)
Vier Wochen nach ihren Auftaktbegegnungen der aktuellen Punktspielserie 2008/09, treffen sich die beteiligten Mannschaften des Chemnitzer Spielbezirks nunmehr in der Regierungshauptstadt wieder, um die Runden zwei bis sieben der Bezirksmeisterschaft in der AK U12, zu absolvieren. Dabei gilt für alle Vertreter, auch für den beteiligten GSC 1873, an den zwei Wettkampftagen je drei Partien zu spielen und sich als Quartett von Begegnung zu Begegnung neu konzentrieren zu können. Mit den zwei gewonnenen Punkten zu Beginn im Rücken, streben die Glauchauer diesmal am Ende einen Platz unter den zehn Besten im Bezirksmaßstab an. Das Zeug dazu haben die jungen Muldestädter und wenn es dann noch richtig gut läuft, sollte das Ganze für sie auch kaum ein Thema sein. Natürlich zählt auch das nötige Glück bei der Auslosung dazu und vor allem muss die Tagesform bei allen vier oder mehr eingesetzten Akteuren stimmen, um schließlich nicht nur sich selbst etwas bewiesen zu haben. Immerhin können die hiesigen Muldestädter heuer noch etwas mehr aus dem vollen Schöpfen, als wie noch vor ein zwei Jahren und haben dazu noch zwei ganz starke und auch schon sehr erfolgreiche Vertreter in dieser Altersklasse am Start. Beste Voraussetzungen also, um diese Meisterschaften am Sonntag erfolgreich abhaken zu können. Los geht es allerdings zunächst am morgigen Samstag ab 9.00 Uhr, ebenso im Stadtsaal „Alte Baumwolle“ Flöha.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 4-30.11.08
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NACH SÄCHSISCHEM OLYMPIAFLAIR, GILT ES NUNMEHR WIEDER IM SÄCHSISCHEM WETTKAMPFALLTAG
Fast zwei Monate hatten die meisten der Schachspieler des Freistaates Punktspielpause, um am morgigen Sonntag, dann ihre aktuelle Mannschaftsserie, endlich weiter fortzusetzen. Sicherlich sind hierbei dann nicht nur die zwei Vertreter des GSC 1873 richtig heiss, den Figurenkampf selber wieder aufnehmen zu können. Das Ganze beginnt schließlich wie gehabt um 9.00 Uhr, wobei die erste Reihe der Glauchauer zu hause antritt, währenddessen die Spieler der Zweiten, dazu auf Reisen gehen müssen.
2. Landesklasse Staffel B GSC I - SC Riesa
Im Spiel der beiden rundum punktgleichen Tabellennachbarn auf dem geteilten 4./5. Platz der aktuellen Rangliste, ist es wohl nur schwer, irgendwelche Prognosen im Vorfeld, richtig kund zu tun. Kräftig Selbstbewusstsein, haben aber wohl vor allem die Hausherren der Glauchauer Ersten, in den letzten beiden erfolgreichen Punktrunden sammeln können. Zwar ist das Team des SC Riesa bislang sogar noch ungeschlagen in dieser Saison, galt aber sowieso als einer der möglichen Mitfavoriten auf den Aufstieg und da ist dann der aktuelle Punktestand, für den eigenen Anspruch etwas zu wenig. Mit einer Punkteteilung wären die hiesigen Muldestädter, angesichts dessen wohl auch schon zufrieden und mit Sicherheit nicht verlieren, wollen wohl auch die Gäste aus der Nudelstadt. Alles drin also in dieser Begegnung und am Ende könnte möglicherweise auch noch das Quentchen Glück, eine ganz entscheidende Rolle spielen. Den Hauptanteil am Erfolg oder Misserfolg jedoch, müssen die Akteure an den Brettern, allerdings immer noch selbst dazu geben.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B Zwickauer SC III - GSC II
Den richtigen Wettkampfrhythmus, dürfte derzeit der GSC II besitzen, hatte der doch vor drei Wochen einen zusätzlichen Spieltag in dieser elfköpfigen Bezirksklassestaffel, zu bestreiten. Spielfrei dagegen, waren die Gastgeber vom Zwickauer SC. Um so selbstbewusster sollten die Glauchauer hierbei beim Tabellennachbarn auftreten, hatte diese doch zuletzt den Staffelprimus aus Waldkirchen, immerhin die erste Niederlage beibringen können. Alle andere als ein erneuter Sieg in der Fremde, ist demnach wohl ein Rückschlag für die Gäste und im Sinne der Aufstiegsambitionen, dazu kaum dienlich. Allerdings präsentierten sich auch die Hausherren bisher überraschend stark in dieser Saison und so werden es die dortigen Muldestädter den hiesigen, kaum leicht machen. Mit der nötigen Aggressivität und dem Abrufen ihrer vorhandenen Spielstärke jedoch, sind die angestrebten zwei Mannschaftszähler, durchaus drin.
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde3-29.11.08
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LEIDER NUR EIN SIEG, FÜR U20-TEAM DES GSC
Nach zweimonatiger Wettkampfpause, galt es am vergangenen Samstag für die ältesten der sächsischen Jugendmannschaft, endlich wieder einmal, die Schachfiguren bestens zu bewegen. Den beteiligten Quartett des GSC 1873, sollten dafür die heimischen Bretter im Spiellokal der Zimmerstrasse, die notwendige Sicherheit geben.
Bezirksliga Chemnitz U20 (Glauchau) GSC - Siebenlehner SV 2,5 : 1,5 TV Freiberg 1844 - GSC 2,5 : 1,5
Zumindest ihr Minimalziel, den ersten Mannschaftssieg der Saison zu holen, haben die Nachwuchsakteure der Muldestädter, an diesem Heimspieltag erreicht. Erstmals mit dem Stammteam antretend, wollten die hiesigen Kreisstädter aber schon noch etwas mehr erreichen. Allein gegen den Tabellenletzten, reichte es am Ende dann zu einem knappen aber völlig verdienten 2,5 : 1,5 Erfolg, im ersten Spiel des Tages. Die Grundlagen hierfür legten nicht unerwartet, die beiden Spitzen der Gastgeber an den ersten beiden Brettern. Dabei zeigten sie ihren Gegnern eindeutig, wer die versierteren und theoretisch auch besseren Schachspieler sind. Sowohl Dimitrij Gretschischnikow an eins, als auch Jonathan Henschel an Position zwei, spulten ihr Können souverän ab und zwangen die beiden Siebenlehner, letztlich zur Partieaufgabe. Bei seinem diesjährigen zweiten Auftritt, holte nunmehr auch Marco Bothe ein Remis mit den schwarzen Steinen und brachte damit den notwendigen halben Punkt, ins Gesamtresultat der Mannschaft ein. Äusserst wichtig war dieses Ergebnis am 3. Brett allemal, da die Position vier der Glauchauer doch ziemlich chancenlos am letzten Brett agierte, wenngleich der Jüngste in den Reihen des GSC, wie immer sein Bestes gab. Mit diesem Doppelpunktgewinn im Rücken, wollte das Quartett danach natürlich auch gegen die Freiberger nicht verlieren, zumal die Erzgebirgler kaum stärker erschienen. In Unterzahl jedoch, war dies schließlich den Gastgebern doch nicht vergönnt. Obwohl das heimische 1. Brett auch hier wieder seinen erwarteten Sieg einfuhr, reichte der halbe Zähler am Nachbarbrett dazu nicht aus. Am unglücklichsten darüber war wohl Schachfreund Henschel selbst und da halfen auch die tröstenden Worte vom Teamkollege Gretschischnikow nicht viel. Der kampflose Punktverlust an drei, sass da bei Beiden schon tiefer, aber ändern konnte man den Nichtantritt vom Meeraner Bothe, im Nachhinein sowieso nicht mehr. Durch die Position vier der Kreisstädter, war angesichts der noch vorhandenen spielerischen Defizite des Remser, von vornherein ja nicht unbedingt etwas zählbares erwartet wurden und so blieb man eben bei 1,5 Punkten, am Ende als Team hängen. Den Gästen des TSV 1844 war dies egal, kamen sie doch ihrerseits damit wenigstens auch noch, zu ihrem Mannschaftssieg an diesem Tag. Der GSC bleibt somit aber leider auch nach diesem vorletzten Spieltag, auf den sechsten Tabellenrang hängen, währenddessen sich die Freiberger um einen Rang nach oben schieben konnten. Wenigstens hält man aber den Siebenlehner SV, weiterhin klar auf Abstand hinter sich und hat dazu die Hoffnung nicht aufgegeben, mit voller Besetzung antretend, auch noch weitere Punkte in den letzten beiden Begegnungen, durchaus holen zu können.
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde3-29.11.08
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PLATZT DER KNOTEN, BEIM GLAUCHAUER SCHACHNACHWUCHS?!
Reichlich Zeit zum Training, hatten die Schachteams im Nachwuchsbereich der Alterklasse U20 auf Bezirksebene im Freistaat, um nunmehr ihren 3. Spieltag angehen zu können. Mit dabei in der Chemnitzer Bezirksliga, ist dann am Samstag auch wieder das Quartett des Glauchauer SC 1873. Dabei haben die Kreisstädter ihre einzigen Heimrunde auszurichten. Jeweils 9.00 und 13.00 Uhr gehen dann die Partien im vereinseigenen Spiellokal des „Eichamt“, über die Bühne.
Bezirksliga Chemnitz U20 (Glauchau) GSC - Siebenlehner SV / TV Freiberg 1844 - GSC
Endlich den ersten Doppelpunkt holen, wollen die hiesigen Muldestädter wohl vor allem gegen die schlagbaren Gäste des Siebenlehner SV. Der Gegner im ersten Kampf des Tages steht hierbei noch ohne jeden Mannschaftszähler 2008/09 und dies wollen die Hausherren dann auch dabei belassen. Schon etwas schwieriger ist die Aufgabe im Nachmittagsmatch, wo die Freiberger des TV 1844, an den Brettern gegenüber sitzen werden. In Bestbesetzung und vor allem mit voller Kapelle, sollte aber auch hier ein Sieg für die Hausherren möglich sein. Ob es letztlich wirklich zum idealen Heimspieltag für die Glauchauer kommt, ist aber wohl auch etwas von der Gesamtform des Teams an diesem Tage abhängig. Ein lohnenswertes Ziel ist es jedoch allemal und das nötige Zeug dazu, hat die Mannschaft des aktuellen Tabellensechsten, noch immer.
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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 3-23.11.08
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ÜBERZEUGENDER AUSWÄRTSSIEG, FÜR GSC III
Immer etwas außerhalb des normalen Wettkampfzyklus müssen die Schachteams der Kreisliga Zwickau an den Brettern Platz nehmen. So war es an diesem Sonntag wieder einmal soweit, als der dritte Spieltag der aktuellen Saison, auf dem Programm stand. Darunter hoffte dann auch das Team des Glauchauer SC 1873, auf Erfolgserlebnisse im Punktekampf.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau Zwickauer SC IV - GSC III 1 : 3
Mit vollem Tatendrang reiste das Quartett der Glauchauer Dritten ins benachbarte Zwickau, um endlich den Knoten für die ersten Bretterfolge platzen zu lassen. Gegen den gastgebenden Zwickauer SC IV allerdings, war dieses Vorhaben sicherlich nicht leichter zu betrachten, als wie im bisherigen Saisonverlauf. Immerhin war der Tabellenvierte vor dieser dritten Runde noch ungeschlagen und somit sehr erfolgreich ins laufende Wettkampfjahr gestartet. Beide Mannschaften traten hierbei mit ihrem Stammvierer an und somit war ein spannender Verlauf zu erwarten, wobei die Hausherren sicherlich leicht zu favorisieren waren. Um so erfreulicher dann, der beeindruckende Auftritt der hiesigen Muldestädter an diesem Tag. Bereits nach nicht einmal 30 Minuten, hatte das 3. Brett des GSC seinen Gegenüber in die Knie gezwungen und dies völlig problemlos. Für den Meeraner Marco Bothe, nach längerer Zeit der Erfolglosigkeit, endlich wieder was für die eigen Psyche. Zwar eine ganze Stunde Bedenkzeit benötigte danach der andere Meeraner, Enrico Wagner, aber dafür benötigte er nur ganze 14 Züge, um die Position zwei der Zwickauer zur Aufgabe zu zwingen. Ein Doppelangriff mit Schach und Turmgewinn, waren einfach zuviel des Guten für das heimische Brett und für den GSC-Akteur der erste wichtige Sieg, in seiner noch ziemlich jungen Schachkariere. Auf weit mehr Erfahrung mit den 64 Feldern, konnte da schon sein Teamkollege am Spitzenbrett Frank Thieme zurückblicken und schließlich gelang auch ihm, der lange fällige volle Punktgewinn. Dabei lies der Glauchauer, sogar noch ein zwischenzeitliches Schachmatt aus, um aber nach einem letztlich einseitig gewordenen Kampf, seinen Kontrahenten dann doch zur Aufgabe zu zwingen. Damit stand es nach nur gut 90 Minuten Spieldauer, überraschend klar 3:0 für die angereisten vier Kreisstädter. Allein das 4. Brett der Gäste wehrte sich zu diesem Zeitpunkt noch, konnte jedoch seinen Figurenverlust natürlich nicht mehr kompensieren und den dennoch angestrebten halben Zähler, nicht machen. Für den Niederlungwitzer selbst sicherlich ein unbefriedigendes Ergebnis, jedoch konnte dieser Punktverlust den Premieresieg des neu gegründeten Teams der Glauchauer, nicht mehr verhindern. Am Ende war also eitel Sonnenschein in den Reihen des GSC vorherrschend und schon deshalb hofft die Mannschaft nunmehr bereits auf eine Fortsetzung im nächsten Heimspiel, kurz vor Weinachten.
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 3-23.11.08
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ERNEUTE PUNKTERUNDE IM NOVEMBER
Genau drei Wochen nach dem 2. Spieltag in der Schachkreisliga Zwickau, müssen die Teams in diesem Monat gleich noch einmal ran. Die Fahne des Glauchauer SC 1873 hält hierbei nach wie vor die neu formierte dritte Vertretung des hiesigen Vereins hoch und dazu muss man diesmal, an fremdem Brettern Platz nehmen. Beginn der Partien ist dann am Sonntag, 9.00 Uhr vor Ort.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau Zwickauer SC IV - GSC III
Endlich richtig ins Wettkampfgeschehen hineinwachsen, wollen die Spieler von der hiesigen Muldestadt, im benachbarten Zwickau. Immerhin hat man ja auch erst einen einzigen Punktspielkampf bestreiten können und dies ist nunmehr auch schon wieder reichlich sechs Wochen her. Gegen die Vierte des gastgebenden Schachclub, wird es mit Sicherheit nicht wirklich einfacher, aber vielleicht reisen die Glauchauer wenigstens mit einem kompletten Vierer in Richtung der Schumannstadt. Das Ziel ist dann dort, die ersten Punkte an den Brettern zu holen, egal ob es damit schließlich schon zum ersten Mannschaftszähler langen sollte..
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Beriicht
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LK Zwickau Saison2008/09 KM Nachwuchs Einzel AK U8/U20m+w 15./16.11.08
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LEIDER DIESMAL KEINE TITEL, FÜR HIESIGE SCHACHJUGEND
Mehr erhofft hatte sich der Glauchauer Schachnachwuchs, bei den erstmals im Rahmen der Kreisreform, stattgefundenen Zwickauer Schachtitelkämpfen. Immerhin hatte man alle seiner stärksten Knaben und Jungen, in Wilkau-Haßlau aufbieten können und erhoffte sich so schon ein paar der Spitzenplätze in den Altersklassen des 8- bis 18jährigen Nachwuchses. Dabei war man mit 13 Aktiven, auch quantitativ im gesamten Teilnehmerfeld gut dabei, wobei der gastgebende SV Muldental mit 21 Startern, erwartungsgemäss das grösste Aufgebot an die Bretter brachte. Total waren es dann 47 weibliche und männliche Schacheleven, welche sich den zweitägigen Wettkampfstress stellten und am Ende hieß die Bilanz für die hiesigen Vertreter schließlich, zweimal Silber und zweimal Bronze.
Altersklasse U8
Als einziger Gast im fünfköpfigen Starterfeld bei den Jüngsten, vertrat der Waldenburger Karl Stein, die Interessen der hiesigen Muldestadt. Seine Gegnerschaft waren neben einem weiteren Knaben, dann auch drei Mädchen und dieses Quartett kam ausnahmslos aus den Reihen der Gastgeber. Mit zwei Siegen in den vier Partien, hatte er am Ende genauso viel Zähler auf seinen Konto wie der zweite männliche Mitbewerber auf den Titel und so musste ein Stichkampf herhalten, um den neuen Titelträger zu küren. Diesen gewann dann leider der Wilkau-Haßlauer Max Wutzler und für den Gast blieb damit nur die Silbermedaille in diesem Jahr. Die weibliche Siegerin, Rebecca Böhle dagegen, spulte mit vier Punkten aus vier Partien ihr Pensum perfekt ab und holte ihrerseits, völlig verdient den 1. Platz.
Altersklasse U10
Gewisse Hoffnungen auf ganz vordere Platzierungen, setzte der GSC 1873 auf Kevin Wenke, der neben Erik Spitzner zum Glauchauer Duo, in der Altersklasse U10 zählte. Bedauerlicherweise lief es dann allerdings gar nicht so, wie es sich der Glauchauer Anhang gedacht hatte. Letztlich blieb es zwar wenigstens beim dritten Rang für den Mitfavoriten aus der hiesigen Muldestadt, aber die zwei Punkte waren sicherlich auch für ihn selbst, heuer zu wenig. Für seine Verhältnisse solide dagegen, nimmt sich die gleiche Punktzahl für seinen Teamkollege Spitzner, E., in der Abschlusstabelle aus, womit dieser einen vierten Rang, unter den gestarteten sieben Jungen einnahm. Mit dabei im Feld waren dann auch noch drei weibliche Vertreter des Fachs und diese bestimmten wie bei den Kleinsten das eigentliche Niveau ganz besonders mit. Die Meisterkrone aufsetzen konnten hierbei wieder einmal die Vertreter des Gastgebers und hiessen Tessa Simon und Jan Stöhr. Beide hatten am Ende vier Punkte in den fünf Runden im Schweizer System, für sich verbuchen können.
Altersklasse U12
Gleich fünf Vertreter aus der hiesigen Kreisstadt, nahmen den Kampf in der quantitativ stärksten Gruppe der 12jährigen Jungen und Mädchen auf. Neben drei weiblichen Spielerinnen, waren es zehn männliche Schachfreunde, welche sich in die fünf Runden im Schweizer System stürzten. Unter ihnen zählte Marvin Thiele, im Vorfeld sicherlich zu den ersten Anwärtern auf den Titel, jedoch spielte der Glauchauer am Ende, diesmal leider nur eine untergeordnete Rolle im Konzert der Stärksten seines Jahrgangs. Dabei waren letztlich sogar mit Toni Locke und Paul Spitzner, sogar gleich zwei seiner eigenen Mannschaftskameraden vom GSC, besser platziert. Für ihm blieb so dann nur der siebente Rang mit 2,5 Zählern, wogegen die anderen beiden es auf drei Punkte brachten und damit die für sie, guten Plätze vier und sechs belegen konnten. Das Quintett der Gäste vervollständigten schließlich mit jeweils erzielten zwei Punkten, Philipp Hans aus der Kreisstadt, sowie der Waldenburger Georg Stein, auf acht und neun. Auch hier überragten mit Annika Böhle und Philip Seidel, zwei heimische Vertreter des SV Muldental, jedoch die Konkurrenz und wurden mit jeweils vier Zählern, überlegene Kreismeister.
Altersklasse U14
Allemal nur Außenseiterchancen, besaß der einzige Akteur aus der angereisten Muldestadt, Nick Kaps, welcher für sein Georg-Agricola-Gymnasium antrat. Unter den insgesamt neun Startern (7x männlich/2x weiblich), belegte er mit zwei Punkten allerdings nur den vorletzten Rang. Mit Sicherheit nicht sein wahres Leistungsvermögen, aber die Gegnerschaft war jedoch auch nicht von Pappe. So standen zum Schluss, dann auch im Prinzip die erwarteten Namen ganz oben. Keine Blösse hierbei gab sich der Champion Christian Ahlswede mit Fünf aus Fünf und sein weibliches Konterfei Elisabeth Schlemmer, brachte es letztlich auf 3,5 Zähler an den zwei Wettkampftagen. Beide kamen wie gehabt vom heimischen Klub aus Wilkau-Haßlau.
Altersklasse U16
Der wohl heisseste Kandidat aus Sicht des GSC 1873, trat in der Altersklasse U16 an und wurde dem dann auch gerecht. Zum Schluss landete er nur durch die schlechtere Wertung gegenüber den Titelträger aus Wilkau-Haßlau, Martin Schlemmer auf Rang zwei der Endtabelle. Hierbei war dann wohl das interne Duell der beiden Kontrahenten entscheidend, welches der Hausherr für sich entscheiden konnte. Keine Mühe bereitete den Glauchauer allerdings die restliche Gegnerschaft des fünfköpfigen Starterfeldes, wogegen der Champion in Runde drei Federn lies. Die drei Zähler der beiden Besten im Feld, reichten aber wie gesagt, ganz souverän aus, um sich den Rest vom Leibe zu halten. Etwas traurig dürfte allerdings Schachfreund Henschel schon sein, denn die Meisterschaft hätte ihm auch gut gestanden, aber es gibt ja bestimmt schon bald eine neue Chance, dies wieder zu begleichen.
Altersklasse U18/20
Auch bei den ganz Großen der U18, lagen die Erwartungen des hiesigen Vereins, auf höchsten Niveau. Mit Dimitrij Gretschischnikow ,startete immerhin der derzeit wohl stärkste Nachwuchsspieler des Klubs und schon allein er, erwartet das bestmögliche Schach, für sich selbst. Mit dem heimischen Michael Völz (DWZ 1822) vom SVM und dann auch späteren Titelträger, hatte der junge Glauchauer, allerdings auch stärkste Konkurrenz aus dem Weg zu räumen. Der letztliche Bronzeplatz allerdings, wurmte ihn sicherlich um so mehr, da ihn auch der neue U20-Meister Kevin Dannhäuser aus Lichtenstein, diesmal bezwang und somit eben nur zwei Zähler, am Ende für ihn in der Ergebnisliste standen. Seinem Teamkollege Marco Bothe, war dagegen sogar nur der letzte Rang, unter den fünf angetreten Spielern, verblieben und dies leider ohne jeden Punkterfolg. Vielleicht aber hat auch der Meeraner, in Zukunft wieder bessere Zeiten für sich. Zwar war diese Gruppe nur sehr klein, aber vom Spielniveau natürlich die stärkste aller der sieben Staffeln und die zur Meisterschaft nötigen drei Punkte, um so schwerer zu erreichen.
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Vorschau
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LK Zwickau Saison2008/09 KM Nachwuchs Einzel AK U8/U20m+w 15./16.11.08
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NEUE HERAUSFORDERUNG FÜR GLAUCHAU‘S SCHACHELEVEN
Erstmals gilt es für den Schachnachwuchs, sich im neuen Großkreis Zwickau zu beweisen. Bei der Premiere 2008 also, präsentierte sich der SVM Wilkau-Haßlau als Ausrichter der Kreismeisterschaften in den AK U8 bis U20. Natürlich fehlen da die Vertreter des GSC 1873 auch nicht und so schickt der hiesige Verein, seine derzeit besten Jugendspieler an die Zwickauer Mulde, ins dortige Ärztehaus. Insgesamt elf Aktive gehen hierbei für Glauchau an die Bretter und ein Teil rechnet sich schon, recht gute Chancen fürs obere Tabellenbild aus. Dazu müssen die jungen Schachspieler aber erst einmal sieben Runden im Schweizer System hinter sich bringen und gleich an zwei Tagen voll konzentrieren. Von der Spielqualität her, dürfte es allerdings in allen Altersklassen gehörig zur Sache gehen, denn allein der Gastgeber verfügt über eine starke Nachwuchsabteilung auf sehr hohem Niveau. Dazu kommt dann auch noch die quantitative Erhöhung der teilnehmenden Jungen und Mädchen, also kein Vergleich mit den bisherigen Titelkämpfen im ehemaligen Landkreis Chemnitzer Land. Dem Schachsport insgesamt kann dies aber wohl nur gut tun und mal sehen wie das Ganze dann ausgeht. Beginn der Partien ist am Samstag und Sonntag jeweils 9.00 Uhr vor Ort, wobei am ersten Tag drei Runden und am zweiten dann vier Runden über die Bühne gehen werden.
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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 10-09.11.08
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ZWEITE DES GSC SCHLÄGT SPITZENREITER
Eine zusätzlichen Spieltag, hatten die Schachteams in der 2. Bezirksklasse, Anfang diesen Monats zu absolvieren. Mit einem Heimspiel, gingen die Glauchauer Zweite, diese vierte Saisonbegegnung an.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - SG Waldkirchen II 4,5 : 3,5
Kein geringerer als der aktuelle Tabellenführer aus Waldkirchen, war der Gegner des gastgebenden GSC II und dabei hatte die Zweite der Vogtländer dann sogar noch eine weisse Weste vorzuweisen. Grund genug die Gäste von Beginn an mit der nötigen Sicherheit zu bespielen. Zumindest rein von der Wertzahl her jedoch, konnte man sich jedoch auch seiner eigenen Stärke gewiss sein, zumal die Waldkirchener ebenfalls mit einem Ersatzmann in der Muldestadt erschienen. Dagegen konnten die Glauchauer fast ihre Bestbesetzung aufbieten, weil allein das Stammbrett drei in dieser wichtigen Begegnung fehlte. Erstmals mit dabei indessen die Nummer eins mit dem Meeraner Dietmar Nötzel. Angesichts der Konstellation, dass man im Sinne des sofort wieder angestrebten Aufstiegs, im Prinzip schon zuviel Punkte hat liegen lassen, war ein Sieg der Hausherren schon äusserst wichtig. Natürlich wollten aber auch die Besucher, zumindest mit einer Punkteteilung das „Eichamt“ verlassen und so dauerte es erst einmal knapp zwei Stunden bevor die erste Partie beendet war. Durch eine Fehleinschätzung des „En Passons Schlagen“ seines Gegenüber, kam dabei das 4. Brett des GSC mit Axel Burkhardt in Vorteil und konnte damit wenig später einen Sieg verbuchen. Innerhalb der nächsten 120 Minuten folgten dann allerdings vier zum Teil heiss umkämpfte Remisen, wobei hier besonders die kämpferische Punkteteilung des Ältesten gegen den Jüngsten der anwesenden Schachfreunde, herausragte. Für den heimischen Oldie Joachim Karnahl am letzten Brett und die Kreisstädter um so wichtiger, da sein Teamkollege an fünf, seine mehr als aussichtsreiche Position, später noch vergeigte. Zu Remisen reichte es in dieser Phase des Kampfes allerdings für Bernd Wollmann an Position fünf, sowie für die Bretter zwei und drei mit Lothar Pumpa und Knut Ludwig. Knapp vier Stunden dauerte die Partie von Jonathan Henschel und entpuppte sich hierbei als ganz wichtiger Meilenstein zum letztlichem Mannschaftssieg der Glauchauer. So lehnte er die Remisangebote seines Kontrahenten ab und führte seine schwarzen Steine zu einem überzeugenden Sieg. Ähnliches hatte lange Zeit auch das Spitzenbrett im Blick, einigte sich aber schließlich doch mit dem Waldkirchener Gast nach mehr als vier Stunden auf den für die Gastgeber wichtigen halben Zähler. Am Ende ein wahrlich verdienter 4,5 : 3,5 Erfolg für die GSC-Vertretung und ein ganz wichtiger dazu. Zwar steht man weiterhin auf Rang fünf der Tabelle, hat bei nunmehr einen Zähler Rückstand, den Anschluss nach ganz oben indessen gehalten. Für die Vogtländer hingegen ein erster Rückschlag in dieser Saison, aber immerhin weiter die Staffelführung.
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 10-09.11.08
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ZUSÄTZLICHER SPIELTAG AUF BEZIRKSEBENE
Ihre wettkampfkalendermässige Runde zehn, absolvieren am Sonntag die Schachteams auf der untersten Chemnitzer Bezirksklassenebene. So gilt es auch für den Vertreter des GSC 1873, das vierte Punktspiel innerhalb von knapp zwei Monaten, zu bestreiten. An den Partiebeginnen um 9.00 Uhr in heimischen Gefilden, ändert sich aber natürlich auch diesmal nichts.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - SG Waldkirchen II
Im Kampf mit dem aktuellen Tabellenführer von der SG Waldkirchen II können die Spieler der Dritten aus der Muldestadt, sich erstmals in dieser Saison, wahrlich richtig beweisen. Immerhin haben die Vogtländer noch eine völlig weisse Weste und zählen wohl nicht nur deshalb, zu den ersten Mitfavoriten beim Aufstiegskampf. Ähnliches hatten sich ja vor der Saison, auch die Glauchauer Gastgeber auf die Fahnen geschrieben. Derzeit steht man aber mit einem ausgeglichenen Punktekonto noch lange nicht dort oben. Um so mehr ist gerade diese Begegnung schon mal ganz entscheidend, wo es in der Tabelle hingeht. Zumindest vom Spielerreservoir können die Hausherren hierbei wohl aus den Vollen schöpfen, aber sicherlich werden auch die Gäste wissen worum es geht und ihrerseits die Bestbesetzung in den Räumen „Am Eichamt“ der Kreisstadt, aufbieten. Ein echtes Spitzenspiel also, wobei die Waldkirchener aber schon als favorisiert gelten dürften und eine Punkteteilung für den GSC,als Erfolg zu werten sein dürfte.
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Bericht
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde1-09.11.08
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ERFOLGREICHE AUFTAKTPARTIE, BEIM JÜNGSTEN SCHACHTEAM
Spielbezirk Chemnitz U12 (Glauchau) GSC - TV Freiberg 1844 2,5 : 1,5
Den insgeheim erhofften Doppelpunktgewinn letztlich perfekt machen, konnten die vier jungen Vertreter des Glauchauer Schachclub 1873, zu Beginn der diesjährigen Mannschaftsmeisterschaften des Spielbezirks Chemnitz in der Altersklasse U12. Als Gegner in dieser Heimbegegnung, waren dabei die in etwa gleich stark einzuschätzenden Freiberger, in die hiesige Kreisstadt gekommen. Zwar konnte man nicht ganz auf das Wunschquartett zurückgreifen, bot aber an den ersten drei Brettern das zur Zeit stärkst Mögliche auf. Die Gäste machten es trotz des ebenfalls nicht vorhandenen Stammvierer, dann auch noch ziemlich spannend und mussten sich erst ganz am Ende den Hausherren geschlagen geben. Dabei waren Marvin Thieme am 2. und etwas überraschen Philipp Hans am letzten Brett, die Garanten zum Erfolg für ihren GSC. Beide Glauchauer verliessen letztlich als Sieger das Spiellokal und dazu kam das erfreuliche Remis an der Spitzenposition, wo Teamkollege Toni Locke einen starken Kampf zeigte. Nicht ganz den Erwartungen hingegen, dürfte die Niederlage von Kevin Wenke an drei, entsprochen haben. Hier hatten sich nicht nur die verantwortlichen Trainer, sondern wohl auch er selbst mehr erhofft und natürlich auch vorgenommen. Leider sollte es aber diesmal eben nicht so für ihn sein und die Freiberger hielten durch diesen Sieg, die Begegnung ein ganzes Stück lang offen. Insgesamt kann man bei den Gastgebern jedoch konstatieren, knapp aber verdient mit 2,5 : 1,5 Punkten, zum Schluss die Nase vorn gehabt zu haben. Mit Sicherheit, auch ein für die zentrale Endrunde in gut einem Monat, brauchbare eigene Psyche, ist dieser Doppelpunktgewinn, schon äusserst wichtig. Gerade die Jüngsten leben davon und sind schnell mal unmotiviert, selbst wenn es nur einmal nicht richtig am Brett läuft.
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Vorschau
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde1-09.11.08
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ERSTE VORKÄMPFE, BEI DER DIESJÄHRIGEN BMM U12
Spielbezirk Chemnitz U12 (Glauchau) GSC - TV Freiberg 1844
Ihren Auftaktspieltag, erleben die jungen Schachmannschaften aus dem Chemnitzer Raum am morgigen Sonntag ab 9.00 Uhr, an den verschiedenen ausgelosten Spielstätten der Region. Auch heuer wieder haben sich zahlreiche Teams in dieser Altersklasse der U12jährigen Mädchen und Knaben für diese Bezirksmeisterschaft gemeldet. Unter den diesmal gleich 16 an den Start gehenden Quartetts, vertreten an eins Toni Locke, an zwei Marvin Thiele, an drei Paul Nürnberger und an vier Kevin Wenke, hierbei den Glauchauer Schachclub 1873, als so genannte Wunschformation. Wer dann allerdings in den insgesamt sieben angesetzten Runden im Schweizer System im einzelnen die Bretter besetzen wird, ist natürlich immer erst kurz vorm eigentlichen Spieltag vorhersagbar. Wie schon im Vorjahr, haben die hiesigen Muldestädter beim so genannten dezentralen Start, erneut Heimrecht erwischt. Als Gegner kommt dazu die Mannschaft des TV Freiberg 1844 ins „Eichamt“ nach Glauchau. Eine scheinbar lösbare Aufgabe, wenn man sich die einzelnen Brettbesetzungen der anderen Muldestädter anschaut. Definitiv fehlen bei den Hausherren wird jedoch das dritte Brett, wobei man wohl trotzdem einen Doppelpunktgewinn, als Zielvorgabe sieht. Sicherlich sind aber auch die Freiberger Gäste motiviert genug, bei ihrer Premiere nicht gleich mal unbedingt zu verlieren. Egal wie es aber ausgeht, Spass machen sollte es den Beteiligten aber allemal und die Sieger können ganz entspannt, den dann noch zwei folgenden Endwettkampftagen, entgegen sehen.
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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 2-02.11.08
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DRITTE AUS DER KREISSTADT, MUSSTE UNFREIWILLIG PAUSIEREN
Allein auf Kreisliganiveau, ging es am vergangenen Sonntag, wettkampfmäßig zur Sache. Leider nicht mitmischen, konnten hierbei jedoch das Team des Glauchauer Schachclub 1873.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau GSC III - SG Motor Thurm I verlegt
Erst Anfang 2009 tragen die Glauchauer Spieler der 3. Vertretung ihr reguläres erstes Heimspiel in dieser Staffel aus. Der Grund hierfür war der Antrag der Gäste des SV Motor Turm I, auf eine Spielverlegung. Natürlich konnten die Gastgeber darüber kaum richtig glücklich sein, brannten diese doch darauf, die verpatzte Saisoneröffnung in Lichtentanne, schnellstens richtig zu stellen. Darauf müssen die hiesigen Muldestädter, nunmehr eben einfach noch einmal weitere drei Wochen warten. Unterdessen, punktete die Konkurrenz aber wenigstens nicht komplett gegen den GSC, sodass der Vierer ohne eigenes zutun, die rote Laterne zunächst einmal abgegeben hat
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 2-02.11.08
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IM OLYMPIAMONAT, NUR AUF UNTERSTER EBENE SCHACHAKTIVITÄTEN
Die Zwickauer Kreisligavertreter, sind im November ziemlich die einzigen Teams, welche ihr Punktspielprogramm der aktuellen Saison fortsetzen. Unter ihnen auch die Vertretung des Glauchauer Schachclub 1873, welche am morgigen Sonntag, dabei ihre Heimspielpremiere geben wollte.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau GSC III - SG Motor Thurm I
Auf Wunsch der Gäste der SG Motor Thurm I, wird diese zweite Runde auf Anfang 2009 verschoben. Der Grund hierfür ist ein kaum zur Verfügung stehender Spielerkader beim Tabellenvierten. Der genaue Termin dieser Nachholpartie, ist derzeit aber noch nicht bekannt. Die Spieler der Dritten der hiesigen Muldestädter müssen also noch etwas länger auf ihre Heimpremiere und mögliche erste Punkte in dieser Saison, warten.
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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 3-12.10.08
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ZWEI GANZ KLARE SIEGE, FÜR GLAUCHAU‘S SCHACHTEAMS
Bereits die dritte Runde hinter sich gebracht, haben heuer die sächsischen Schachclubs mit ihren Mannschaften in der Sachsenliga, bis hinunter zur Bezirksklasse. Auch der Glauchauer SC 1873 war dabei mittendrin im Punktspielgeschehen der aktuellen Saison dabei und dies sowohl auswärts als auch in heimischen Gefilden.
2. Landesklasse Staffel B ESV Lok Döbeln - GSC I 2,5 : 5,5
Mit dem letzten Heimerfolg im Rücken, reisten die Spieler der Ersten des GSC in Richtung Döbeln, um auch dort möglichst, gleich noch zwei weitere Mannschaftspunkte einzufahren. In der vergangenen Saison hatte man hier zwar verloren, jedoch unter wirklich unglücklichen Umständen. Der gastgebende ESV Lok, zählt dabei auch heuer wieder zu den schwächeren Teams dieser Leipziger Staffel und ein Sieg, war gerade darum wirklich nicht ganz unwichtig. Die Hausherren traten hierbei mit ihrer Stammformation an, wogegen die Glauchauer mit einem weiteren Ersatz aus der Zweiten, die Bretter besetzen musste. Trotzdem lief es diesmal richtig nach Plan für die Gäste, wenn auch ihr letztes Brett schließlich verlor. Am Ende war diese Niederlage zwar nicht die einzige an diesem Tag, aber dafür zeigte sich der Rest des Teams in bester Siegerlaune. Nach reichlich zwei Stunden Kampf, gewann dann Jörg Pumpa an Position sechs, als erster seine Partie, nach einer falscher Zugabwicklung seines Gegenüber. Fast ähnlich, jedoch mit umgekehrten Vorzeichen erging es nur wenig später, allerdings seinen Mannschaftskameraden am 8. Brett. Das folgende Remis von Lutz Köhler an zwei, in ausgeglichener Stellung, sah beide Teams erst einmal weiter auf gleicher Höhe, aber dies war nur eine Momentaufnahme, denn danach triumphierten die Muldestädter gleich vier Mal in Folge. Sicherlich herausragend hierbei, die Partie von Thomas Drauschke am 7. Brett, der seinem Gegner voll im Griff hatte und letztlich diesen sogar Matt setzen konnte. Fast gleichsam gut, lief es für Ralf Wegner, Peter Nagorny und Jens Becher in ihren Begegnungen an den Positionen fünf bis drei, indem sie die Kontrahenten ebenso klar beherrschten und zu völlig verdienten Punktgewinnen, ihrerseits kamen. Nach nicht einmal vier Stunden Bedenkzeit, stand somit für die hiesigen Kreisstädter der Teamerfolg bereits fest und nur noch das Spitzenbrett kämpfte an seinem Brett. Schließlich musste dieses dann zwar doch noch den Döbelnern, einen Sieg zugestehen, wobei aber selbst hier ein zwischenzeitliches Remis, durchaus möglich gewesen wäre. Mit dem klaren 5,5 : 2,5 Endstand, konnte das GSC-Team allerdings genauso gut leben und verschaffte sich zudem gehörig Luft, in Richtung der unteren Tabellenränge. Derzeit steht man also mit 4 : 2 Zählern auf Platz vier und kann damit erst einmal ganz entspannt in die Zukunft blicken.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - SV Markneukirchen III 5,5 : 2,5
Den ersten Saisonsieg, wollte die 2. Mannschaft der Glauchauer an diesem 3. Spieltag der Saison, an den heimischen Brettern nunmehr unbedingt erzielen. Als Gegner, schienen die Mannen der Dritten des SV Markneukirchen, dann auch dazu geeignet zu sein. Immerhin hatte man die Vogtländer in den letzten vier Begegnungen ständig klar im Griff und so sollte es auch heuer wieder werden. Beide Teams mussten hierbei ersatzgeschwächt antreten, wobei die Gäste aber wohl sowieso, durchweg schlechter besetzt waren. Kaum verwunderlich also, dass es vornehmlich die hinteren Positionen der Gastgeber waren, welche zu nie gefährdeten Siegen kamen. Dazu kam auch noch, dass der Tabellenneunte mit nur sieben Spielern angereist war. Hinzu kam noch, dass der Tabellenneunte mit nur sieben Spielern angereist war. Bereits in der ersten Wettkampfstunde, gelang dann Peter Paluch am letzten Brett der volle Punktgewinn gegen den Markneukirchener Neuling. Kurz darauf war auch Mannschaftskamerad Joachim Karnahl an der Reihe, seinem Gegenüber zur Aufgabe zu zwingen. Den Hattrick für die Hausherren perfekt, machte schließlich Reinhard Gehrt an fünf und damit stand es schon mal 4 : 0, denn der kampflose Punktgewinn von Dimitrij Gretschischnikow an zwei, zählte ja ebenso zum Habenkonto für den GSC. Angesichts dieses Zwischenstandes, war es nicht verwunderlich, die nunmehrigen Friedensangebote der Gäste in Form von Remisen, auch anzunehmen. Für die beteiligten hiesigen Akteure der Bretter eins, drei und vier mit Lothar Pumpa, Axel Burkhardt und Bernd Wollmann, also nur verständlich im Sinne der Mannschaft zu handeln. Das nunmehr noch kämpfende sechste Brett der Glauchauer, hatte den Sieg schon vor Augen, musste allerdings nach knapp vier Stunden aufopferungsvollen Kampf, am Ende doch noch die Segel gänzlich streichen. Für den Jüngsten im Team, sicherlich vor allem für sich selbst ein schmerzvoller Punktverlust, aber gerade ihm, steht ja noch die ganze Schachzukunft offen. Damit konnte allein das 6. Brett der Gäste voll punkten und den Endstand von 5,5 : 2,5 für die Muldestädter, jedoch auch nur noch etwas schmälern. Mit dem vorrücken auf Tabellenrang fünf hingegen, kommen die Glauchauer allmählich in die Regionen, wo sie vor der Saison hinwollten.
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Vorschau
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2008/09 Vereinspokal 10/08-11/09
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VEREINSPOKAL AUCH HEUER WIEDER EIN THEMA ?!
Den Kampf um die Pokalmeisterschaft des Glauchauer Schachclub 1873, nehmen die Vereinsmitglieder ab diesem Freitag nunmehr wieder auf. Dabei startet dieses Turnier zwar mit ein paar Wochen Verspätung, aber dies dürfte dem Ganzen kaum etwas schaden. Schließlich stehen ja trotzdem noch fast elf Monate mit Wettkampfatmosphäre unter Schnellschachbedingungen ins Haus. An den freitäglichen Vereinsabenden ist somit jeweils ab 20.00 Uhr, Schachzeit angesagt. Die einzige Neuerung ist hierbei, dass jeder Teilnehmer bei seinem Einstieg ins Turniergeschehen mit einer DWZ von 1700 startet. Ansonsten werden wieder fünf Partien pro Abend von Jeden abverlangt und die Ergebnisse dann nach den aktuellen Wertungsrichtlinien ermittelt. Startberechtigt sind alle Interessenten und am Ende ist der vorne, welcher die höchste DWZ aufweisen kann. Die Namen der Favoriten sollten sich im Prinzip zwar nicht geändert haben, aber auch im Vorjahr hat sich dann gezeigt, dass es nicht immer ein Selbstläufer bei den Titelaspiranten wird. Ausgeglichenheit und Ausdauer, sind da auf jeden Fall noch immer gefragt und der eine oder andere Außenseiter, kann immer mal mit an der Spitze auftauchen.
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 3-12.10.08
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WEITERE PUNKTRUNDE BEI DEN SCHACHTEAMS
Ins volle Wettkampfgeschehen geht es bei den Mannschaften des Freistaates, diesmal bereits Mitte Oktober und das Ganze nur sechs Wochen nach dem aktuellen Punktspielserie 2008/09. Für die zwei beteiligten Teams des Glauchauer Schachclub 1873, ist dies ebenso gültig wie für die restliche Konkurrenz auch. Heuer hat allerdings die Erste auswärts zu bestehen und die Zweite kann ein weiteres Mal Heimrecht geniessen. Jeweils ab 9.00, wird es dann aber an allen Brettern richtig ernst.
2. Landesklasse Staffel B ESV Lok Döbeln - GSC I
Ihr erstes Auswärtsspiel, müssen die Glauchauer mit ihrer 1. Mannschaft, beim ESV Lok Döbeln bestreiten. Zuletzt hatte man dort eine unglückliche Niederlage hinnehmen müssen und um so mehr ist man ganz heiss darauf, diese vermeidbare Scharte, gleich wieder ausgleichen zu können. Einfach wird dass allerdings nicht, muss man doch erneut mit Ersatz nach Döbeln reisen. Sicherlich kein Hauptgrund dafür den Kopf gleich von vornherein in den Sand zu stecken, denn wahrscheinlich fehlt letztlich dann doch nur der Stammersatz an Position acht. Der Meeraner sollte mit einem Spitzenspieler der zweiten Reihe, eigentlich ebenso gut vertreten werden können. Wenn man in der restlichen Wunschformation, dazu noch die volle Spielstärke an den Brettern auch umsetzen kann, ist zumindest das Minimalziel der Punkteteilung, wohl kein Thema. Die Gastgeber jedoch brauchen derzeit ebenfalls jeden Zähler in der Tabelle und haben auch schon in Runde eins, einem der vermeintlichen Staffelfavoriten ein Unentschieden abgetrotzt. Erneut genug Spannung also, um die Köpfe „qualmen“ zu lassen.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - SV Markneukirchen III
Mit nur einem Mannschaftszähler, stehen die Mannen der Zweiten des GSC, derzeit wahrlich nicht an der geplanten Tabellenposition. Gegen die punktgleichen Gäste aus dem Vogtland, gilt es also sich endlich der eigenen Stärke zu besinnen. Am Ende dürfte zudem nur ein Sieg über den SV Markneukirchen III, als richtiger Erfolg für die Hausherren zählen und wenn dieser dann auch noch überzeugend herausgespielt würde, wäre das Glück erst einmal wieder perfekt für sie. Dem entgegen sind natürlich die Pläne der Vogtländer mit Sicherheit ganz anders gestrickt, wobei ihnen eine Punkteteilung wahrscheinlich schon genügen würde. Irgendwelche Aufstiegsambitionen, hegt ja der letztjährige Staffelzehnte sowieso nicht, ganz anders sieht dies aber der gastgebende Absteiger aus der Muldestadt. Bei allen Für und Wider jedoch, die Entscheidung dürfte an diesem Oktobersonntag, noch immer an den Brettern selbst fallen.
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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 1-05.10.08
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ZUM AUFTAKT KLARE NIEDERLAGE, DER DRITTEN DES GSC
Ihren Punktspielstart vollzogen nunmehr Anfang Oktober, auch die Schachmannschaften des Freistaates auf Kreisebenenniveau. Mit dabei die Wiedereinsteiger des Glauchauer SC 1873 mit seiner dritten Vertretung.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau TSV Lichtentanne II - GSC III 4 : 0
Bei Ihrer Premiere nach langer Punktspielabstinenz, musste die Dritte der Glauchauer erst einmal noch gehöriges Lehrgeld zahlen. Die zweite Vertretung des TSV Lichtentanne, fungierte hierbei als Gastgeber und Lehrmeister zugleich. Das seit Jahren in dieser Kreisliga ansässige Team nutzte die zum Teil noch fehlende Cleverness der hiesigen Muldestädter rigoros aus und profitierte dazu natürlich auch noch vom kurzfristigen Nichtantritt der Stammposition drei, bei den Gästen. Am Ende schickten die Randzwickauer, das Rumpfteam des GSC, klar mit 0 : 4 wieder nach Hause. Um die zwei Stunden dauerte dabei zunächst der Kampf am Spitzenbrett, wo der Glauchauer Vertreter trotz zwei Mehrbauern und guter Stellung, leider noch einige Fehler machte und schließlich seine Partie doch aufgeben musste. Ein Figurenverlust brachte danach das 3. Brett aus der Kreisstadt auf die Verliererstrasse und trotz großem Kampf, stand damit schon der Gesamtsieg der Lichtentanner fest. Grund dafür, der kampflose Punktgewinn am frei gebliebenen letzten Brett der Neulinge, wobei der fehlende Meeraner bedauerlicherweise schon das zweite Mal sein Team im Stich lies. Um so erfreulicher das Debüt des anderen Meeraner Akteur, denn dieser hielt sein Spiel lange Zeit ausgeglichen. Hierbei lehnte er sogar ein zwischenzeitliches Remisangebot seines Gegenüber ab, bevor er dann doch noch die größere Spielklasse dessen, anerkennen musste. Trotz allem sollte sowohl er, als auch seine beiden Mannschaftskameraden, sich keineswegs von dieser Niederlage entmutigen lassen und für die Zukunft in dieser Zwickauer Kreisliga, optimistisch sein. Die ersten mehr als drei Stunden Bretterfahrung hat man ja durchaus gemacht und sicher wird es von Spieltag zu Spieltag, dann auch immer besser werden. Wichtig ist aber wohl vor allem, einen kompletten Vierer an den Start zu bringen. Für die nächste Runde in einem Monat, sollte dies den Glauchauern, in den eigenen Räumen mit Sicherheit gelingen und bis dahin kann ja auch noch kräftig trainiert werden.
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 1-05.10.08
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UNTERSTE SPIELEBENE BEI DEN BRETTKÜNSTLERN, WIRD NUNMEHR AKTIV
Als Letzte der sächsischen Männerteams, starten heute die Schachquartetts auf Kreisligaebene des Spielbezirkes Chemnitz. Nach langer Wettkampfpause im Punktspielbetrieb, ist in der Saison 2008/09, auch wieder ein Vertreter des hiesigen Glauchauer SC 1873 mit von der Partie. Zum Auftakt müssen die Kreisstädter hierbei ab 9.00 Uhr an fremden Brettern Platz nehmen.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau TSV Lichtentanne II - GSC III
Mehr als zehn Jahre Pause, hat sich die dritte Mannschaft der Muldestädter Zeit gelassen, bevor man nunmehr wieder vier Schachfreunde, für die zu meldende Stammformation gefunden hat. Im Vordergrund der anstehenden neun Kämpfe in der Kreisliga Zwickau, gilt hierbei der Gesichtspunkt, allen aktiven Mitgliedern des Vereins die Möglichkeit zu geben, echte Wettkampfluft auch außerhalb der eigenen Reihen, atmen zu können. Die zuletzt immer wieder leicht steigenden Mitgliederzahlen im Männer- und vor allem im Nachwuchsbereich, zollt dem Ganzen einfach Tribut und gibt dem Klubleben hoffentlich weitere neue Akzente. Im Stammvierer der Glauchauer, stehen hierbei folgende Spieler zur Verfügung; an Position eins Frank Thieme mit einer DWZ von 1285, an zwei Enrico Wagner (ohne), an drei Marco Bothe (1034) und an vier Martin Schickel (1009). Als echter Neueinsteiger, gilt dabei der Meeraner Schachfreund Wagner und dieser brennt mit Sicherheit ganz enorm, sich endlich auch unter Turnierbedingungen, beweisen zu können. Für die restlichen drei seiner Mannschaftskollegen ist da schon ein Stück Routine mehr dabei, wobei besonders das Spitzenbrett auch schon in den Reihen der Zweiten, seine Schachfähigkeiten beweisen konnte. Ihr Debüt im Männerbereich hingegen, geben die zwei erfahrenen Nachwuchsakteure an den beiden hinteren Brettern. Zielvorgaben gibt es für das GSC-Team im Prinzip nicht, wenngleich man natürlich auch nicht gerade als Letzter, die Saison in dieser Zehnerstaffel beenden will. Zum Auftakt geht es nach Lichtentanne, wo die Zweite des gastgebenden TSV wartet. So recht weis aber wohl keiner der gemeldeten Starter, wer wie einzustufen ist und somit gilt erst einmal der Vorsatz, die Lage zu testen. Das dürfte bei den Gästen aus Glauchau nicht anders werden und der Ausgang dieser Begegnung steht damit noch in den Sternen. Spätestens nach den ersten Abtasten am 1. Spieltag und der Sichtung mit welchem Spielerreservoir jeder einzelne Verein in dieser Klasse ausgestattet ist, sollten die wirklichen Favoriten bzw. Außenseiter, aber erste Konturen annehmen. Viel Glück ist dem hiesigen Kreisligavertreter, aber allemal zu wünschen.
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