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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2009/10 Mannschaftspunktspiel Runde 1-20.09.09
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ZWEI GLEICHE ERGEBNISSE, MIT UNTERSCHIEDLICHER BETRACHTUNGSWEISE
Mit dem bevorstehenden Herbstanfang, begannen nunmehr auch für die sächsischen Schachmannschaften, deren stürmische Zeiten. Am vergangenen Sonntag stand so der 1. Spieltag der neuen Spielsaison, auf dem Programm. Mittendrin die beiden Teams des Glauchauer SC 1873, welche in der 2. Landesklasse bzw. der 2. Bezirksklasse, um Punkte kämpften. In heimischen Gefilden des Muldestädter Sportpark, durfte hierbei die Erste an die Wettkampfbretter treten, währenddessen die Zweite, es auswärts angehen lassen musste.
2. Landesklasse Staffel C GSC I - Zwickauer SC I 3 : 5
Mit der angekündigten Absage des Glauchauer Stammbrett drei, hatte das Team der Muldestädter keine guten Vorahnungen, ihren Punktspielauftakt gegen die Gäste aus Zwickau, erfolgreich gestalten zu können. Zu stark schien das gemeldete Aufgebot der Trabantstädter damit gegenüber den mit zwei Mann Ersatz vorlieb nehmen müssenden Hausherren zu sein, als dass man da wirkliche Chancen sah. Jedoch auch die Zwickauer, reisten gleich mal mit zwei Leuten Ersatz an und mussten hierbei sogar auf ihr Spitzenbrett verzichten. Damit schien eine Punkteteilung für die Gastgeber dann doch wieder möglich zu sein. Von Beginn an, entwickelte sich unter diesen Voraussetzungen schließlich ein spannender Kampf, in dem der letztjährige Staffelzweite nach gut drei Stunden Spieldauer, durch ihr 6. Brett erst einmal in Führung ging. All zu marode, war hier die Grundreihe des heimischen Spielers ausgerichtet, um wirklich stand halten zu können. Nur wenig später musste dann auch das Spitzenbrett des hiesigen GSC schon die Segel streichen, wobei hier vor allem die zunehmende Zeitnot des Gesauer, mit Sicherheit ein ganz entscheidende Rolle spielte. Der anschliessende Sieg vom Peter Nagorny an zwei, brachte den Heimachter aber glücklicherweise wieder in Fahrt, auch wenn in der vierten Wettkampfstunde erneut ein Teamkollege des Remser, sein Turmendspiel mit Minusbauer, folgerichtig nicht halten konnte. Für den an Brett sieben agierenden Dietmar Nötzel, natürlich irgendwie ärgerlich, aber sein Kampfeswille war wenigstens erkennbar. Andersherum die Partie dafür am benachbarten Brett acht, wo Jungstar Dimitrij Gretschischnikow seinen gleichaltrigen Gegenüber, mit einem ruhigen und überlegten Spiel, immer mehr ins Hintertreffen brachte. Der Anschlusspunkt zum 2 : 3 für die Gastgeber, war der verdiente Lohn, für diese mehr als sicher geführte Partie des Glauchauers. Weit größere Wellen, schlug da dass letztlich auch regelkonforme Remis an Position drei, infolge einer viermaligen Stellungsgleichheit auf dem Brett. Trotz zwischenzeitlicher Meinungsverschiedenheiten, gaben sich aber die Beteiligten zum Schluss des Disput, versöhnlich die Hand zur Punkteteilung. Dadurch hielt der daran beteiligte Lutz Köhler, zudem die hiesigen Kreisstädter, auch hiernach noch weiter im Rennen. Dafür doch etwas überraschend, kam die Niederlage des 4. Brett beim GSC, nach reichlich 330 Minuten Bedenkzeit. Eine Springergabel des Zwickauer Kontrahenten, beendete die bis dato im Prinzip ausgeglichenen Partie, für den heimischen Aktiven allerdings abrupt. Mit diesem vierten vollen Punktgewinn des Tages, sicherte sich der Zwickauer SC also dann doch die zwei Mannschaftszähler und die nunmehr noch letzte laufende Begegnung an Position fünf, hatte damit nur noch kosmetische Auswirkungen auf das Ergebnis dieses ersten Wettkampfsonntages der Schachspieler. Trotzdem wurde auch hier bis zum bitteren Ende gekämpft und schließlich einigte sich der Niederlungwitzer Thomas Drauschke mit seinem Gegenüber, erst zwei Minuten vor dem letzten Blättchenfall, auf ein friedliches Remis. Nach der 3 : 5 Niederlage der Glauchauer, war das einheitliche Resümee der eigenen Reihe dennoch, dass man die sich gebotenen eigenen Chancen zu mehr, diesmal leider wiederum nicht genutzt hat. Rein statistisch, stehen die Gäste somit in der Bilanz der beiden Teams untereinander, auch weiterhin mit einer weißen Weste dar. Der Saisonauftakt für die heimischen Muldestädter wiederum, ist erneut daneben gegangen, jedoch sind ja noch acht weitere Spieltage zu bestreiten.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B SV Markneukirchen III - GSC II 3 : 5
Normalerweise eine sichere Beute für den GSC II, stellt die dritte Vertretung des gastgebenden SV Markneukirchen seit Jahren dar, jedoch mussten die Glauchauer diesmal gleich auf alle beide ihrer Spitzenbretter verzichten und so war das Unterfangen einen Zweier fürs Team einzufahren, sicherlich nicht ganz so einfach wie sonst. Doch auch die Hausherren hatten Besetzungsprobleme und brachten drei Ersatzleute mit ins eigene Spiellokal. So liessen sich die Gäste dann doch nicht die Butter vom Brot nehmen und diktierten der Begegnung von Beginn an, die eigene Stärke auf. Nach nur einer Stunde vermeldete dann Peter Paluch an sieben, den ersten Sieg in seinem Turmendspiel mit zwei Mehrbauern. Knapp 60 Minuten später, nutzte Axel Burkhardt ein Blackout seines Gegners, ebenso konsequent aus und mit dem folgenden Turmverlust, sah der Markneukirchener die Aussichtslosigkeit seiner Partie, auch gleich ein. Beeindruckend war die Vorstellung am Spitzenbrett, nicht nur Dank besserer Eröffnungskenntnis von Lothar Pumpa, sondern zudem durch ein famosen Figurenopfer, womit er seinen Kontrahenten sogar in eine Mattstellung trieb. Diese 3:0 Führung nach reichlich 130 Minuten, gaben die Glauchauer alsdann auch nicht mehr her. Noch etwas Lehrgeld zahlen musste hierbei zwar, das mit einem jungen Nachwuchsspieler besetzte letzte Brett des GSC II, aber um so sicherer spielte der Oldie Joachim Karnahl, seinerseits an Position sechs. Leider beherrschte danach das zweite Brett der Muldestädter, sein Leichtfigurenendspiel um so weniger und die Gastgeber kamen noch einmal auf 2:4 heran. Nach knapp drei Stunden allerdings, war es dann schließlich soweit, denn die Glauchauer bauten durch einen weiteren Sieg an Position fünf, ihrerseits die Führung uneinholbar aus. Für Reinhard Gehrt also doppelte Freude, zum einen über den eigen Partiegewinn, mit gleich zwei Mehrfiguren und zum anderen die sicher gestellten zwei Mannschaftszähler für seinen Klub. Vernachlässigen konnte man letztlich damit die Niederlage am Brett vier, wo eine Fesselung den daran sitzenden Kreisstädter, zum Verhängnis wurde. Am Ende folglich doch, der insgeheim erhoffte sichere Auftakterfolg für die Gäste und damit ist man auch gleich von Beginn an, in der Tabellenspitze mit präsent. Die Hausherren dagegen finden sich dort wieder, wo sich die Vogtländer bereits die ganze letzte Saison tummeln mussten und kassierten dazu noch die siebte Niederlage im 10. Aufeinandertreffen, mit den angereisten Muldestädter Aktiven.
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Schachverband Sachsen Saison 2009/10 Mannschaftspunktspiel Runde 1-20.09.09
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SÄCHSISCHE MANNSCHAFTEN, STARTEN IN DIE SCHACHSAISON 2009/10
Ihre neue Punktspielserie, beginnen die obligatorischen Achterteams des Freistaates, heuer wieder zum bekannten Starttermin. Das heißt also, dass auch die zwei gemeldeten Mannschaften des Glauchauer Schachclub 1873, am morgigen Sonntag um 9.00 Uhr an den Wettkampfbrettern Platz nehmen müssen. Dies erneut zu hause angehen, dürfen die Aktiven der Ersten aus der heimischen Muldestadt, wogegen es die Vereinskameraden der zweiten Reihe, in der Ferne auszuführen haben. Gleich sind hier wie da die Spielklassen der letzten Saison für die hiesigen Vertretungen, allerdings mit zum Teil ganz anderer Konkurrenz in der 2. Landesklasse Sachsens bzw. einer erweiterten Gegnerschaft in der 2. Bezirksklasse. Neu ist auch das Spiellokal der Glauchauer, die seit vorigen Monat, ihre Zelte im Mehrzweckgebäude „Am Sportpark“ aufgeschlagen haben.
2. Landesklasse Staffel C GSC I - Zwickauer SC I
Endlich wieder einmal in ihrer, heimlich geliebten Staffel C der 2. Landesklasse eingestuft, will die 1. Mannschaft des GSC auch heuer wieder, von Beginn an nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Scheinbar sogar eine lösbarere Aufgabe, beim Blick auf die Gruppengegner, jedoch darf gerade dies, deshalb nicht zur Leichtfertigkeit im Team führen. Wie man es richtig macht, haben die acht vorjährigen Stammspieler, im Prinzip wirklich gezeigt und diese Wunschformation, steht ja auch für die nunmehrige Saison 2009/10, in leicht veränderter Brettreihenfolge, wieder zur Verfügung. Der Rückblick auf das Vorjahr, kann sich hierbei durchaus sehen lassen, denn es gab bei weitem mehr Licht als Schatten, ganz im Gegenteil zu den teilweisen schon erheblichen Gratwanderungen, noch einige Spielzeiten davor. Einzig nach der knappen Niederlage im Auftaktspiel, noch dazu gegen einen der beiden Leipziger Bezirksligaaufsteiger, waren die Abstiegsränge wirklich nah, ansonsten lief es fast rundum perfekt für das Team um den alten und auch wieder neuen Mannschaftsleiter aus Lichtenstein, Dietmar Nötzel. Die darauf folgende Serie von fünf Spielen ungeschlagen, davon zwei Remis gegen die starken Riesaer, sowie den letztendlichen Staffelsieger SC Leipzig-Gohlis IV und den herausragenden 6 : 2 Kantersieg, bei der bis dato übermächtig erscheinenden Vierten von Lok Leipzig, gaben den Muldenstädtern schon gehöriges Selbstbewusstsein. Leider lehnte man sich danach auf Rang zwei liegend, doch etwas zurück und kassierte prompt zwei schmerzliche Niederlagen, wobei gerade jenes 3,5 : 4,5 in Markkleeberger mit nur sechs anwesenden Akteuren, völlig unnötig war. Anders das klare 2,5 : 5,5 im Heimspiel, mit dem wohl stärksten Team der Leipziger Staffel B, welches die schachliche Grenzen der meisten GSC-Aktiven, offen legte. Trotzdem und gerade wohl in Hinsicht auf den immer noch guten fünften Platz in der Tabelle, vergab sich die Mannschaft in der Schlussrunde dann einfach auch nichts mehr, im Hang nach oben und beendete das Ganze, mit einem friedlich versöhnenden Unentschieden, beim SV Krostitz. Eine richtig gute Saison legte dabei der Niederlungwitzer Thomas Drauschke mit vier Siegen, bei fünf Remisen hin und genauso gut mit 6,5 Punkten, agierte der Remser Peter Nagorny für sein Team. Dagegen nicht so gut lief es bei den zwei Spitzenbrettern Sven Weigand und Lutz Köhler mit 3,5 bzw. 2,5 Zählern. Natürlich ist der eigene Anspruch somit für die neue Saison etwas höher angesetzt, wobei der Gesauer Weigand (2010), erneut an Position eins gesetzt ist und der Muldestädter Köhler, L.(1866), heuer das 4. Brett einnimmt. Dazwischen sitzen diesmal an zwei Peter Nagorny (1935) und Jens Becher (2006) an drei und der Bedarfsspieler Steffen Köhler an fünf gemeldet ist. Dort wird jedoch dann offiziell, wohl erneut Ralf Wegner (1791) sein Glück versuchen, währenddessen die zwei folgenden Akteure, Thomas Drauschke (1752) an sechs und Jörg Pumpa (1696) an sieben, ihre Positionen zum letzten Mal hin, vertauscht haben. Der Stammersatz ist namentlich wiederum Dietmar Nötzel (1672), wobei wahrscheinlich auch Jungstar Dimitrij Gretschischnikow (1628), des Öfteren zum Einsatz kommen wird, da sich Schachfreund Becher, auf Grund gesundheitlicher Probleme, immer mal eine Auszeit nehmen will. Zum Auftakt gegen die Zwickauer, vom dortigen Schachclub, gilt es mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, zumindest einen Zähler zu holen. Allerdings haben sich die Gäste aus der Muldestadt, gerade in den letzten Jahren, mehr als ordentlich in dieser Staffel C der 2. Landesklasse etabliert und werden es den Hausherren im Sportpark, nicht einfach machen. Der Blick auf die namentliche Stammaufstellung und die DWZ der einzelnen Zwickauer Spieler, zeigt sogar eine weit bessere Qualität, als die beim heimischen GSC 1873. Somit wird die Revanche, für die bisher eine Niederlage im einzigen Aufeinandertreffen von vor vier Jahren, mit dem letztjährigen Zweitplazierten dieser so genannten Erzgebirgsstaffel, richtig schwer. Ganz besonders schmerzlich vermissen wird man gerade da, dass eigentliche Stammbrett drei, jedoch sollte diese Tatsache für den damit an Brett acht aufrückenden Glauchauer Nachwuchsakteur, nicht gleich zur Bürde werden. Nun ja, es wird trotzdem nicht nur für ihn, gleich richtig heiss zur Sache gehen und am Ende wird sicherlich auch wieder der Stärkere gewinnen, wobei man sich jedoch selbst nicht vorwerfen lassen sollte, das Beste gegeben zu haben. Erst dann, sollte auch eine eventuelle Premierenniederlage des GSC-Teams in ihrer neuen Spielstätte der Meeraner Strasse 49, von jedem Einzelnen, respektiert werden.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B SV Markneukirchen III - GSC II
Unter der alten Massgabe des Aufstiegs in die 1., starten die Mannen der Glauchauer Zweiten, auch neuerlich in die anstehende Spielserie, der 2. Bezirksklasse. Dabei sind diesmal sogar zwölf Teams in der Staffel B gemeldet und es wird nicht nur von der dadurch scheinbar gestiegenen Qualität eine hartes Stück Arbeit, sondern eben auch durch die vermehrte Quantität der angesetzten Begegnungen. Solch eine gute Chance wie im Vorjahr allerdings, dürften die hiesigen Muldestädter nicht gleich noch einmal bekommen. Leider hat man ja diese dann am Ende, völlig unnötiger Weise, kläglich vergeben und landete nur auf den undankbaren dritten Rang der Tabelle. Im Prinzip die gleichen Gegner warten ansonsten wieder auf den GSC, genau wie zuletzt nur das die beiden Absteiger aus Aue, Bernsbach und Plauen, die Aufsteiger ersetzen und mit Crimmitschau ein Kreisligist hinzu stösst. Mit gewisser Wehmut, blicken die Glauchauer gerade da auf ihre ehemalige Gegnerschaft des SVM Wilkau-Haßlau V und der SG Waldkirchen II, welche nunmehr eine Klasse höher spielen, obwohl man sie im direkten Duell, doch in der vergangenen Saison bezwungen hatte. Sicherlich vergaben die Spieler um Mannschaftsleiter Knut Ludwig, jedoch wo ganz anders ihre Aufstiegsambitionen der Vergangenheit. Ganz entscheidend wohl der schwache Start, mit einem mageren Remis im Heimspiel gegen die benachbarten Lichtenstein und der klaren 3 : 5 Niederlage beim Dauerkontrahenten des SV Empor West Zwickau. Der Absturz auf Rang acht quittierte das Team mit blanken Entsetzen und die folgende Trotzreaktion, brachte dann halt auch, leider nicht mehr den erhofften Sprung ganz nach vorn. Dabei eröffnete die Konkurrenz selbst, den Muldenstädtern sogar immer wieder neue Möglichkeiten, aber auch die wurden nicht genutzt. Zudem hätten selbst bei der mehr als schwachen Punkteteilung zur Mitte des Spieljahres in Zwickau, oder dem knappen 4,5 : 3,5 bei der Dritten von Waldkirchen, ein paar mehr Zähler, sogar zum Ende hin fast noch gereicht. Vertane Liebesmühen waren somit auch der 6 : 2 Kantersieg über den Erzfeind in Reichenbach, oder die beiden klaren Erfolge gegen den SV Markneukirchen III und dem SV Treuen II. Alles in Allen, fehlten der Zweiten des GSC schließlich ein Mannschaftszähler und sechs Brettpunkte, zum ersehnten sofortigen Wiederaufstieg. Sich keine Vorwürfe in dieser Hinsicht zu machen, mussten die beiden Glauchauer Bernd Wollmann und Jonathan Henschel an den Stammbrettern sechs und acht, die jeweils sechs Zähler auf das Mannschaftskonto schaufelten, genauso wie anderen zwei einheimischen Kollegen, Axel Burkhardt an fünf und Reinhard Gehrt an sieben. Überhaupt nichts zusammen, lief dagegen bei Schachfreund Ludwig mit seinen 2,5 Punkten und dies will er nunmehr mit Sicherheit, heuer richtig revidieren. Konkret sieht der neue Stammachter, zumindest namentlich, fast wie gehabt aus; 1- Dietmar Nötzel (1672), 2- Dimitrij Gretschischnikow (1628), 3- Lothar Pumpa (1569), 4- Knut Ludwig (1529), 5- Axel Burkhardt (1528), 6- Bernd Wollmann (1432), 7- Reinhard Gehrt (1430) und 8- Joachim Karnahl (1327), wobei für das Spitzenbrett aus Lichtenstein, der Meeraner Peter Paluch (1237) an acht, wohl ständig im Aufgebot zu finden sein wird. Eine ähnliche Doppelfunktion, dürfte das zweite Spitzenbrett der ehemaligen Kreisstädter bestimmt sein, sodass hier noch weitere Ersatzspieler zu Dauereinsätzen kommen werden. Als erster Gegner des GSC, wartet nunmehr der SV Markneukirchen III und die Begegnung im Vogtländischen, sollte trotz aller Aufstellungsschwierigkeiten der hiesigen Muldestädter, eine lösbare Aufgabe werden. Voraussetzungen jedoch, sind wohl wenigstens alle acht Bretter besetzen zu können und den scheinbar schwächeren Kontrahenten, nicht zu unterschätzen. Mit der nötigen Ernsthaftigkeit von vorn bis hinten, müsste ein Auftaktsieg dann für die Glauchauer, auch wirklich vermeldet werden. Die Gastgeber werden dies wie immer, natürlich mit all ihren Mitteln verhindern wollen und bei zuletzt nur zwei Mannschaftspunkten in zehn Spielen, selbst über eine Punkteteilung, sicherlich riesig erfreut sein. Rein von der Meldeliste her, sieht es da für die Vogtländer, durchaus gar nicht ganz so schlecht aus. Den Gästen ist jedoch zu wünschen, gleich mal optimal ins Punkterennen zu starten und damit auch die nötige Sicherheit ihrerseits, diesmal von Beginn an zu besitzen..
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Bericht
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2009/10 17. Vergleichskampf 12.09.09
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KNAPPER ERFOLG DER GLAUCHAUER, WAHRLICH IN LETZTER MINUTE
Nach zwölf Monaten trafen sich die Aktiven des gastgebenden Glauchauer Schachclub 1873 und des angereisten Chemnitzer SC Aufbau ‘95, zum erneuten Mannschaftsvergleichskampf. Auch das 17. Aufeinandertreffen der beiden Vereine vollzog sich in freundschaftlicher Atmosphäre, wobei man sich allerdings an den diesmal neun Wettkampfbrettern, natürlich nichts schenkte. Die Regierungsstädter waren hierbei zwar nur mit sechs Männern und einen Jugendlichen angereist, aber auf Seiten der Hausherren wollten gleich zehn Aktive aus der Muldestädter ersten und zweiten Reihe, sich den Kampf stellen und dazu hatten dann auch noch zwei Nachwuchsspieler, den Weg ins neue Spiellokal „Am Sportpark“, in der Meeraner Strasse gefunden. Somit wurden, wie auch schon des Öfteren in der Vergangenheit, eben einfach zwei Muldestädter in die Reihen der Chemnitzer integriert. Für die Gastgeber sassen dann letztlich Sven Weigand an eins, Jens Becher an zwei, Lutz Köhler an drei, Ralf Wegner an vier, Dietmar Nötzel an fünf, Dimitrij Gretschischnikow an sechs und Knut Ludwig an sieben, sowie der Nachwuchsspieler Nick Kaps an den Tischen. Dagegen mussten der Remser Peter Nagorny am 3. Brett und Thomas Drauschke aus Niederlungwitz am 5. Brett, ihre Partien mit den eigenen Teamkollegen, heuer als Chemnitzer Gastspieler aufnehmen. Sicherlich keine schlechte Verstärkung für die so genannte Erste des CSC, der immerhin eine Klasse höher als die Glauchauer Erste, ihre Mannschaftspunktspielsaison, angehen wird. Die Kräfte schienen also doch ziemlich verteilt, zwischen den beiden Kontrahenten, wobei die Muldestädter ihrerseits, die knappe Niederlage von vor einem Jahr, irgendwie tilgen wollte. Dazu hatte man nicht nur auf deren Seiten, wiederum exakt 90 Minuten Zeit, sondern natürlich auch beim Gegner. Als Erster beendete dann Schachfreund Gretschischnikow seine Partie, nach knapp einer Stunde Spieldauer und hatte hierbei zudem seinen Kontrahenten gleich von Beginn an im Griff. Die schnelle Führung, glichen die Gäste jedoch schon im Gegenzug am so genannten Jugendbrett, gleich wieder. In der zweiten Wettkampfstunde, einigte sich dann das zweite Brett mit Schachfreund Becher aus Gesau, in unübersichtlicher Stellung auf Remis. Seine ebenfalls stärker einzuschätzende Spielanlage hingegen, nutzte das andere Gesauer Spitzenbrett nur kurz danach, zur erneuten Führung für die Gastgeber. Ein weiteres Remis vom einheimischen Wegner, an Position vier, brachte keine Veränderung dieser Situation. Die Aufbauspieler gaben sich damit aber selbstverständlich, noch lange nicht geschlagen und glichen ihrerseits mit einem Sieg am 7. Brett nach mehr als 120 Minuten Bedenkzeit, abermals aus. Ganz besonders verbissen, kämpften nunmehr nur noch Glauchauer untereinander, um den Gesamtsieg für ihre jeweilige Mannschaftsseite, sicher zustellen. Eine Viertelstunde vor Ultimo einigten sich hierbei die beiden GSC-Akteure Nagorny und Köhler, L., letztlich auf die friedliche Variante der Punkteteilung. Ganz anders dagegen die Situation an Position fünf, wo der Neulichtensteiner Nötzel sich bis in die Zeitnotphase hinein einem Mehrbauern seines Niederlungwitzer Gegenüber, erwehren musste und am Ende nur durch den früheren Blättchenfall seines eigentlichen Teamkollegen, zum Erfolg kam. Zum Schluss sicherte er dadurch den Glauchauern, das knappe 4,5 : 3,5 und konnte damit den insgesamt sechsten Sieg für seinen GSC 1873, perfekt machen. Auf Seiten des CSC Aufbau jedoch, konnte man damit durchaus leben und beim gemeinsamen Essen und Trinken am Grill, war alles Wenn und Aber des gesamten Wettkampfgeschehen dieses Samstages, ganz schnell wieder vergessen. Wirklich richtige Konzentration, war im Anschluss daran, nur noch einmal beim abschliessenden Blitzturnier von Nöten und dies wiederum, war noch dazu eine erneute sichere Beute, der heimischen Vertreter. Sieger wurde nach neun Runden der Geraer Birger Watzke mit 7,5 Punkten, vor seinen punktgleichen Vereinskameraden Gretschischnikow, sowie Nagorny mit sieben Zählern. Von den drei Chemnitzer Akteuren kam Schachfreund Puschmann als Bester seines Teams, mit vier erspielten Punkten auf Rang sechs ein.
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Vorschau
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2009/10 17. Vergleichskampf 12.09.09
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17. SCHACHTREFFEN, ZWISCHEN GLAUCHAU UND CHEMNITZ
Zwar zahlenmässig in die Jahre kommt das alljährliche Aufeinandertreffen der beiden Schachvereine des Chemnitzer SC Aufbau ‘95 und des Glauchauer SC 1873, bei der neuerlichen Auflage 2009, aber sicherlich immer jung bleibt, die Freude bei allen Aktiven, auf diese schöne Traditionsveranstaltung. Heuer gilt es hierbei für die hiesigen Kreisstädter, die Freunde aus der Regierungshauptstadt herzlich willkommen zu heißen und alles gut über die Bühne zu bringen. Den Wettkampfhöhepunkt bildet natürlich der Mannschaftsvergleichskampf an den Schachbrettern, wobei erst kurz vor Beginn die eigentliche Anzahl feststehen dürfte. Aber egal dessen, werden beide Teams wieder den eigenen Erfolg verbuchen wollen, ob nun mit möglichen sechs, oder auch zehn Spielern. Gesetzt sind zudem die Positionen des Einsatzes der Nachwuchsspieler und so dürfte es auch spannend bis zum Schluss zu gehen, wer am Ende diesmal die Nase vorn hat. Die Hausherren wollen hierbei die knappe Niederlage vom letzten Mal tilgen und die Gäste werden dies entsprechend verhindern wollen. Ganz entscheidend, ist natürlich das eigentlichen Aufgebot, hier wie da, aber an der gesunden Atmosphäre untereinander, sollte dies nichts ändern. Als Leckerli, warten ja neben dem abschliessenden Blitzvergleich, vor allem die Grillspezialitäten bei einer schönen Flasche Bier. Der Beginn im Mehrzweckgebäude „Am Sportpark“ der Muldestadt schließlich, steht am heutigen Samstag ab 14.00 Uhr ins Haus und das Ende mit allen Resultaten, sollte dann so gegen 19.00 Uhr erreicht sein..
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Vorschau
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2009/10 Vereinsmeisterschaft 09/09-05/10
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SCHACHKRONE BEIM GSC, WIRD NEU VERGEBEN
In gewohnter Art und Weise, gehen die Aktiven des hiesigen Glauchauer Schachclub 1873 am heutigen Freitag, in ihr alljährliches Vereinsturnier. Das heißt für die neunzehn an den Start gehenden Teilnehmer der Saison 2009/10, wieder einmal sieben Runden im Schweizer System, so gut wie möglich zu überstehen und bei einer Bedenkzeit von maximal 120 Minuten pro Spieler und Partie, ihr bestes Schach am Brett zu zeigen. Im nächsten Frühjahr wird sich dann für alle zeigen, wer die besten Züge jeweils gefunden hat, wenngleich auch heuer die eigentlichen Turnierfavoriten an einer Hand abzuzählen sind. Neben den Titelverteidiger Sven Weigand, sollten dies wohl vor allem dann noch die beiden letztjährigen Podiumskameraden des Gesauer, Lutz Köhler aus Glauchau und der Remser Peter Nagorny sein. Zum erweiterten Kreis der Medaillenkandidaten zählen ausserdem, ebenso die bekannten Namen der vergangenen Jahre wie Thomas Drauschke Niederlungwitz oder der Muldestädter Jörg Pumpa, welcher immerhin vor zwei Jahren auch schon überraschend zu Meisterschaftsehren gekommen war. Nicht ganz so präsent ist diesmal leider der Nachwuchs vertreten, wo sich nur Dimitrij Gretschischnikow der alten Garde stellt. Dagegen ist die Seniorenabteilung mit acht Vertretern, abermals eine feste Grösse im Teilnehmerfeld. Kurzfristig ist mit dem heimischen Rainer Bergmann, erfreulicherweise ein früheres sehr erfolgreiches Mitglied, nach Jahren der Abstinenz, wieder mit von der Partie. Sicherlich ein Zugewinn auch für den Verein selbst und hoffentlich dann auch wieder für längere Zeit selbst, infiziert vom Virus des königlichen Spieles. Ähnliches gilt auch für Reinhard Gehrt, denn der Glauchauer stellt sich ebenso der neuerlichen Herausforderung einer Meisterschaft in seinem Schachclub. Richtig los geht es dann für alle Beteiligten, jeweils immer spätestens ab 20.00 Uhr, im neuen Spiellokal des Klubs an der Meeraner Strasse 49, wo das dortige Mehrzweckgebäude, zum neuen Schachmekka der hiesigen Kreisstadt werden will. Die erfolgte Auslosung der ersten Runde, ergab schließlich aber erst einmal folgende Ansetzungen, Weigand - Burkhardt, Wollmann - Nagorny, Köhler, L. - Gehrt, Karnahl - Drauschke, Pumpa, J. - Ackermann, Gumprecht - Nötzel, Gretschischnikow - Wagner, Paluch - Pumpa, L., Ludwig - Bergmann, spielfrei - Höppner. Auch wenn dies nur der Anfang eines sicherlich erneut langen Weg zum Titel ist, am Ende wird man hier wie da, ob nun Erster oder Letzter, hoffentlich seine Freude am eigenen Hobby, irgendwie richtig gestillt haben.
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Bericht
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2009/10 6. Vergleichskampf 04.09.09
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6. INTERNER VERGLEICHSKAMPF DER GLAUCHAUER SCHACHSPIELER, MIT ERWARTETEN AUSGANG
Diesmal machten die Spieler der ersten Reihe des Glauchauer Schachclub 1873, kurzen Prozess beim Aufeinandertreffen mit der eigenen 2. Mannschaft. Das alljährliche eigene Kräftemessen der vereinsaktiven Spieler, nahm in den neuen Räumen des Spiellokals „Am Sportpark“ der Grossen Kreisstadt, von Beginn an gleich die richtigen Bahnen auf. Immerhin war dies für die Spitzenakteure auch eine Art Prestigefrage, wieder klar zu stellen, wer im Klub zu Recht, an den Brettern der 1. Vertretung sitzt. Die schmachvolle Niederlage aus dem Vorjahr, wollte und konnte man natürlich, nicht einfach auf sich sitzen lassen. Zwar waren heuer nur sechs Bretter vertreten, aber der Kern der beiden GSC-Teams war an diesen ersten Freitag im September anwesend. Wichtig dabei zudem für alle Anwesenden, damit die Vorbereitung der neuen Spielsaison unter richtigen Wettkampfbedingungen einzuläuten und die eigene Form dahingehend, erstmals zu testen. Als so genannter Gastgeber, fungierte hierbei die zweite Reihe des Klubs und hatte damit obligatorisch an den ungeraden Brettern die weißen Figuren. Für die Favoriten allerdings, spielte die eigene Farbe keinerlei Rolle und ausserdem waren alle Akteure heuer von Beginn an auf der Hut und zeigten somit Grossteils, dann auch ihre schachliche Überlegenheit. Mit einem schnellen Sieg, setzte sich das Spitzenbrett des GSC I mit Sven Weigand, gegenüber Knut Ludwig auf der Gegenseite, bereits nach einer knappen Stunde Spielzeit durch. Schon in der Eröffnungsphase, musste hierbei der Niederlungwitzer die ersten Probleme in seiner Partieanlage erkennen und der Sieg des Gesauers Vereinskamerad, war nur um so mehr die logische Folge. Ähnlich erging es Bernd Wollmann am 3. Brett der Gastgeber, als er nur kurz danach, ebenfalls die Segel sehr schnell streichen musste. Sein Muldestädter Kontrahent Lutz Köhler, war darüber sicherlich nicht undankbar und so führte man bei der Ersten schon mal mit 2:0. Etwas länger musste sich zwar Teamkollege Dietmar Nötzel aus Lichtenstein, an Position vier quälen, aber auch er hatte seine Partie wohl stets im Griff, musste jedoch trotz eigener zunehmender materieller Überlegenheit, die andauernde Gegenwehr von Joachim Karnahl, einfach länger anerkennen. Nach etwas mehr als 90 Minuten jedoch, sah letztlich auch das Glauchauer Urgestein, seine aussichtlose Lage endlich ein. Im Anschluss daran, einigten sich die beiden Akteure am letzten Brett, der heimische Jochen Ackermann (I.) und Lothar Paluch (II)aus Meerane, hingegen völlig friedlich auf eine Punkteteilung. Bereits da also, stand der fünfte Sieg im sechsten Vergleich, für die 1. Mannschaft des Vereins fest. Doch auch Jörg Pumpa lies an diesem Abend wirklich nichts anbrennen und bescherte mit seinem ganz sicher heraus gespielten Sieg, den Proteges einen weiteren Mannschaftszähler. Kontrahent am Brett vier Reinhard Gehrt, erkannte die gute Leistung im Spiel der beiden Muldestädter, auch problemlos an. Den einzigen zähen Kampf, musste hingegen heuer nur der Remser Peter Nagorny, für Spitzenteam hinlegen und noch dazu mit kaum erkennbaren Gewinnchancen für sich. Sein Gegenüber an Position zwei, Axel Burkhardt aus Glauchau, spielte wahrlich eine Grund solide Partie und hatte im Prinzip am Ende, sogar die weit besseren Karten. Angesichts der fortschreitenden Bedenkzeit auf beiden Seiten und dem Respekt untereinander, einigte man sich nach reichlich 2,5 Stunden des Ringens zum Sieg, schließlich doch nur Remis. So gab es zum Schluss ein Genugtuung, 5 : 1 für die Erste und die Genugtuung, sich damit ordentlich rehabilitiert zu haben. Aus Sicht der Zweiten hingegen, wohl ein normales Ergebnis und den unkomplizierten Vorsatz, es halt dann eben im nächsten Jahr, wieder etwas besser anzugehen. Den ersten gemachten Turniererfahrungen 2009/10, hilft es jedoch auf jeden Fall hier wie da, egal ob man nun zu den Siegern oder Verlierern gehörte.
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Vorschau
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2009/10 6. Vergleichskampf 04.09.09
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KAMPF IN DEN EIGENEN REIHEN ANGESAGT
Zum 6. Mal, sitzen sich am heutigen Freitag ab 19.00 Uhr, nunmehr die beiden Wettkampfmannschaften der Ersten und Zweiten des Glauchauer Schachclub 1873, an den Brettern gegenüber. Als Vorbereitung und natürlich des internen Vergleiches wegen, geht es für alle Aktiven, sicherlich auch wieder um etwas. Besonders die Mannen der 1. Vertretung, haben dabei so einiges, gehörig gerade zu rücken, denn im Vorjahr wurde hier völlig überraschend verloren und dies noch dazu mehr als deutlich. Im neuen Spiellokal „AM Sportpark“ der Muldestadt, wollen die Spitzenspieler des Vereins, aber auf jeden Fall diesen Makel nunmehr schnellstens bereinigen. Für die zweite Reihe dagegen, dürften die geplanten vier Stunden Wettkampf, also besonders heiss werden.
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Vorschau
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2009/10 Vereinspokal 09/09-08/10
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NEUE AUFLAGE DER SCHNELLSCHACHTURNIERE BEIM GSC
Fast nahtlos, erfolgt die Weiterführung der Wettkampfserie beim hiesigen Glauchauer Schachverein. So steht auch heuer wieder die Pokalmeisterschaft zu den freitäglichen Klubabenden, ab 20.00 Uhr auf dem Programm. Der Modus hierfür ist wie gehabt, das heißt jeder Teilnehmer, startet mit einer Wertzahl von 1700 und einer Bedenkzeit pro Partie von maximal 15 Minuten, in die Saison 2009/10. Die Rundenanzahl je gespieltes Turnier bleibt ebenso bei fünf und um für den Gesamtsieg in Frage zu kommen, müssen mindestens sechs Teilnahmen bis Ende August des nächsten Jahres, absolviert sein, wobei dann derjenige Spieler mit der höchsten Wertzahl, Vereinsmeister im Schnellschach ist. Bleibt nur noch zu hoffen, dass das Interesse bis hinauf zu allen Spitzenspielern diesmal wieder etwas zunimmt, damit die Spannung um die Titelvergabe, doch noch mehr zunimmt. Neu ist allerdings der Treffpunkt, welcher nunmehr im Mehrzweckgebäude „Am Sportpark“ der Muldestadt ist.
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2009/10 Mannschaftspunktspiele 09/09-04/10
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Mit herbstbeginn, auf ein neues
Mit Beginn der neuen Punktspielsaison 2009/10 des Schachverband Sachsen, nominierte auch der Glauchauer Schachclub 1873, seine geplante Wunschformationen der dann doch nur zwei zum Einsatz kommenden Männermannschaften. Im Jugendbereich wird man heuer wohl auch nur die Altersklassen U14 und U12 bedienen können, deren namentliche Bekanntgabe aber sowieso immer erst kurz vor Beginn zentralen Spielrunden erfolgen wird.
2. Landesklasse Staffel C - GSC I
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1. Brett
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Weigand, Sven
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DWZ 2010
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2. Brett
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Nagorny, Peter
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DWZ 1935
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3. Brett
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Becher, Jens
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DWZ 2006
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4. Brett
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Köhler, Lutz
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DWZ 1866
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5. Brett
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Wegner, Ralf
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DWZ 1791
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6. Brett
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Drauschke, Thomas
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DWZ 1752
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7. Brett
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Pumpa, Jörg
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DWZ 1696
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8. Brett
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Nötzel, Dietmar (ML)
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DWZ 1672
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Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B - GSC II
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1. Brett
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Gretschischnikow, Dimitrij
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DWZ 1628
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2. Brett
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Pumpa, Lothar
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DWZ 1569
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3. Brett
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Ludwig, Knut (ML)
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DWZ 1529
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4. Brett
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Burkhardt, Axel
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DWZ 1528
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5. Brett
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Wollmann, Bernd
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DWZ 1432
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6. Brett
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Gehrt, Reinhard
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DWZ 1430
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7. Brett
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Karnahl, Joachim
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DWZ 1327
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8. Brett
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Paluch, Peter
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DWZ 1273
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Bericht
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2008/09 Vereinspokalturnier 09/08-08/09
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GESAUER WIEDERHOLT POKALSIEG
Beim Vereinspokalturnier 2008/09 des Glauchauer Schachclub 1873, standen heuer 23 Wettkampffreitage im Mittelpunkt, um den Sieger der Saison im Schnellschach, küren zu können. Beginnend in den alten Räumen „Am Eichamt“ der Muldestadt und mit dem Schlusspunkt im neuen Spiellokal des hiesigen Klubs, „Am Sportpark“ der Grossen Kreisstadt. Dabei waren diesmal jedoch nur sechs Teilnahmen notwendig, um letztendlich in die Jahreswertung zu gelangen. Mit Sven Weigand und seiner hierbei erzielten Wertzahl von 1957, ging der Titel allerdings erneut an den Vorjahreschampion. Im Prinzip von Beginn an, lies der Gesauer dazu keinen Zweifel auf kommen, wer am Ende die Nummer eins, in den 15Minutenpartien sein wird. Leider schon frühzeitig, beendete der langjährige Dauersieger Jens Becher seine Auftritte in diesem Metier und so war es dann eben nur der Remser Peter Nagorny, welcher den Kampf um die Krone richtig aufnahm. Nach zwölf Monaten des Mitstreiten, fehlten ihm schließlich auch nur ganze 29 Wertungspunkte zum erstmaligen Titelgewinn, seinerseits. Eine sehr guten Start, legte neben ihm diesmal das Jugendtalent Dimitrij Gretschischnikow (1811) an den Tag, wobei dem Glauchauer dann zum Ende hin aber etwas die Luft ausging und er sogar noch den anderen Einheimischen, Lutz Köhler mit 1856 Zählern, vorbeiziehen lassen musste. Diese vier Erstplazierten, verwiesen den Rest der in die Wertung gekommenen Spieler, ihrerseits wiederum deutlich in die Schranken. Unter den insgesamt so 13 klassifizierten Aktiven, schob sich mit 1791 Punkten, Lothar Pumpa aus der Muldestadt, schon recht beeindruckend, noch auf Rang fünf der Endtabelle. Der Senior zeigte damit erneut, den anderen jüngeren Mitstreitern um diese Position, dass er auch unter verkürzter Bedenkzeit, gutes Schach anbieten kann und das Glück des Tüchtigen, war natürlich somit auch oft auf seiner Seite. Damit mussten sich Jörg Pumpa (1730), Knut Ludwig (1710) und Dietmar Nötzel (1699), einfach auf den Plätzen sechs bis acht, dahinter einrangieren. Stets bereit sich der Herausforderung zu stellen, waren ebenso wieder Peter Paluch (1580), Joachim Karnahl (1544), Bernd Wollmann (1537), Frank Thieme (1527)und Jochen Ackermann (1440), auf den hinteren Rängen des Schlussklassement. Insgesamt nahmen sogar 21 Schachfreunde, mindestens einmal an den Schachbrettern Platz. Namentlich waren dies Ralf Wegner, Jens Becher, Axel Burkhardt, Gerhard Mendrok, Lothar Gumprecht, Thomas Drauschke, Ulli Dittrich und Enrico Wagner, in der Reihenfolge ihrer hierbei erzielten Wertungszahlen. Für die genannten langte es jedoch durch ihre nur geringe Teilnahme, leider nicht in die offizielle Wertung zu kommen. Eine Neuerung sei schließlich auch noch erwähnt, denn gestartet wurde diesmal mit 1700er DWZ im September 2008. Bereits in Kürze gilt es dann schon wieder auf ein Neues, denn die aktuelle Wettkampfsaison steht ja kurz bevor.
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bericht
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Schachverein Eppendorf MannschaftsSchnellturnier 29.08.09
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NICHTANTRITT IM ERZGEBIRGE, UNENTSCHULDBAR
Interne Querelen und kurzfristige Absagen, verhinderten einen Start, der eigentlich sogar noch gut zwölf Sunden vorm Wettkampf, zwei anvisierten Mannschaften, beim Schnellturnier des SV Eppendorf. Am Ende ein blamabler Nichtauftritt beim Verein des Glauchauer Gründungspräsidenten Gerhard Mendrok. Natürlich keine guten Worte dann auch aus seiner Richtung und ein ziemlicher Erklärungsnotstand, von Seiten der Vereinsführung des GSC 1873.
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Vorschau
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Schachverein Eppendorf MannschaftsSchnellturnier 29.08.09
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SCHACHTEAMS, ZUM ERZGEBIRGSKAMPF BEREIT
Nachdem das Mannschafts-Schnellschach-Turnier des SV Eppendorf, im Vorjahr leider ausfallen musste, lädt der Gastgeber am heutigen Samstag nunmehr wieder ein paar Viererteams aus der Region, dazu herzlichst ein. Natürlich mit von der Partie, ist zumindest ein Quartett des hiesigen Glauchauer SC 1873, nicht zuletzt auf Grund der Tatsache, dem Gründungspräsidenten und Ehrenmitglied des Muldestädter Klubs, Gerhard Mendrok, die Ehre zu erweisen. Der jetzige Eppendorfer, tritt dabei aber für seinen neuen Heimatverein an und wird den namentlich noch nicht ganz feststehenden Glauchauern, dann sicherlich am Brett, wieder ordentlich Paroli bieten. Insgesamt werden zwischen fünf und acht sächsische Schachvertretungen erwartet und der Beginn dieser Veranstaltung, ist am heutigen Samstag um 9.00 Uhr, im Gasthof „Prinz Albert“ des kleinen Erzgebirgsortes.
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Bericht
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Schachgemeinschaft Agro Geithain 24. Gethainer Sommerturnier 28.08.-30.08.09
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OHNE MULDESTÄDTER BETEILIGUNG
Leider doch noch absagen, mussten die beiden Glauchauer Aktiven Schachfreund Nagorny und Nötzel, ihre geplante Teilnahme in Geithain. Immerhin wollt man bei dem zum 24. Mal stattfindenden Sommerturnier des Gastgebers, erfolgreich im Klassement mitmischen, aber private bzw. berufliche Gründe verhinderten dies letztlich..
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Vorschau
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Schachgemeinschaft Agro Geithain 24. Gethainer Sommerturnier 28.08.-30.08.09
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EINSAMER STREITER DES GSC, HÄLT HEUER ERNEUT DIE VEREINSFAHNE HOCH
Genau wie im Vorjahr, beteiligt sich der Remser Peter Nagorny am Schachturnier in Geithain. Bei der nunmehr bereits 24. Auflage des Sommerturniers, will der Vertreter des hiesigen Glauchauer Schachclub 1873, dabei sein für sich unbefriedigendes Ergebnis in der A-Gruppe, erfolgreich korrigieren. Die nötige Spielqualität, in dem mit einer DWZ über 1750 besetzten Starterfeld, dazu hat er sicherlich und auch die Bedenkzeit unter normalen Wettkampfbedingungen dürften kein Thema für ihn sein. Los gehen die auf insgesamt wieder fünf Runden angesetzten Partien im Schweizer System bereits am frühen Freitagabend und am späten Sonntagnachmittag, stehen dann die genauen Platzierungen fest. Bei guten Spiel ist für gute Gegnerschaft gesorgt und so gilt es, sich im Schützenhaus an der Dresdner Strasse, bestens zu verkaufen. Leider kurzfristig absagen, muss dagegen sein Teamkollege Dietmar Nötzel, welcher sich erstmals in Geithain seine Meriten, verdienen wollte.
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