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Bericht
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Kreisverband Schach Chemnitz 6. Einsiedler Brauhauscup 29.09.-03.10.07
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NICHT ALLE CHANCEN GENUTZT
Für den einzigen Vertreter des Glauchauer Schachclub 1873, Dietmar Nötzel, galt es im Turnier des 6. Einsiedler Brauhauscup, sich so gut wie möglich zu verkaufen. Seine Startnummer 80, sagte dabei ganz klar aus, in welchen Regionen sich der Meeraner, im 100köpfigen Teilnehmerfeld orientieren dürfte. Immerhin waren diesmal gleich fünf Grossmeister, drei Internationale Meister, darunter eine Frau und drei Fidemeister, in den Startlisten dieses Open, am Rande von Chemnitz vertreten. Dazu kamen dann noch 23 Spieler bzw. Spielerinnen mit einer ELO-Zahl weit jenseits der 2000er Grenze und da nahm sich natürlich die DWZ von 1639 des hiesigen Muldestädter Akteur, mehr als bescheiden aus. Im Grunde also, konnte er völlig unbeschwert in die acht angesetzten Partien im Schweizer System, an den fünf Wettkampftagen gehen. Dazulernen war angesagt und die sich hierbei gebenden Möglichkeiten, versuchen optimal zu nutzen. Leider gelang dies nur allzu selten, denn nur jeweils ein Remis bzw. ein Sieg gegen stärkere Gegnerschaft, stand am Ende zu Buche. Dabei war gerade in den vier Verlustpartien mit höherklassigen Spielern, sogar der eine oder andere Punkterfolg, für ihn durchaus machbar. Wieder einmal zu ungestüm bzw. unüberlegt, vergab er jedoch diese Chancen zum Schluss kläglich und konnte allein gegen zwei gleichwertige Konkurrenten, wenigstens noch weitere 1,5 Punkte fürs Endklassement sammeln. Zum Schluss bedeutete dies Rang 80 mit drei Zählern, bei zwei erzielten Siegen und zwei Remispartien. Rein ergebnistechnisch, konnte sich der GSC-Spieler, aber immerhin mit den 68. Platz noch messen, denn auch hier waren nur drei Punkte erzielt wurden. Wenigstens wertzahlmässig, reichte es dann noch zu ein paar Zugewinnen und somit war nicht alles, restlos für umsonst gewesen. Trotzdem gilt nach wie vor, sich noch mehr zu konzentrieren, dann ist auch mal wieder mehr möglich und für die eigene Psyche, ist auch was getan. An der Spitze dagegen, hatten die Favoriten diese Probleme sicherlich nicht, denn die ersten drei Plätze, machte die russische bzw. ukrainische Armada, klar unter sich aus. Der Sieger 2007, hiess schließlich GM Michail Ivanov und kam vom Klub SF Bad Mergentheim aus der 2. Bundesliga. Seine beeindruckende Bilanz hierbei, waren sechs Siege und nur zwei Remisen, bei somit sieben Zählern in acht Begegnungen. Bester einheimischer Akteur, war letztlich der Exchampion Mathias Womacka, von der USG Chemnitz mit 6 Punkten. Die gleichzeitig ausgetragene sächsische Frauenmeisterschaft dagegen, gewann die Großröhrsdorferin Maria Schöne, immerhin mit der gleichen Punktzahl, wie ihr männlicher Mitkonkurrent aus dem Regierungsbezirk. Zu erwähnen sind auch noch die beachtlichen 50 Prozent des langjährigen Glauchauer Expräsidenten Gerhard Mendrok, der nicht nur damit so manchen Jungspund hinter sich lies und seinem jetzigen Klub, dem SV Eppendorf, klar signalisierte, immer noch der Vereinsprimus zu sein. Gleiches Lob, gilt natürlich genauso heuer wieder, dem Oberschiedsrichter und Mitglied beim hiesigen GSC, Andre Martin, für die souveräne Leitung dieses Turniers, was mit Sicherheit auch 2008 wieder, ein Höhepunkt in der Region Chemnitz sein dürfte. Vielleicht finden dann endlich ein paar mehr Muldestädter, ins Spiellokal der Einsiedler Brauerei.
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Kreisverband Schach Chemnitz 6. Einsiedler Brauhauscup 29.09.-03.10.07
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MEERANER, BEI 6. AUFLAGE, ERNEUT DABEI
Seinen Glauchauer Schachclub 1873, vertritt wieder einmal allein Dietmar Nötzel, beim Einsiedler Brauhauscup 2007. Hierbei erwartet der veranstaltende TSV IFA Chemnitz, auch heuer ca. 100 Teilnehmer, vom kleinen Amateur bis hinauf zum Grossmeister, in den Räumen des gleichnamigen Lokales, der kleinen erzgebirgischen Brauerei. Für die Mehrzahl der Anwesenden, während des sechstägigen Wettkampfes steht jedoch nicht der begehrte Hopfensaft im Mittelpunkt, sonder die Gestaltung der eigenen acht Partien am Brett. Beginn der Veranstaltung, ist am heutigen Samstag um 11.00 Uhr, mit den ersten beiden Runden und am deutschlandweiten Tag der Einheit, werden die abschliessenden zwei Runden, über die Bühne gehen. Bewährter Hauptschiedsrichter, ist erneut der gebürtige Glauchauer Andre Martin, welcher zugleich das Präsidentenamt innerhalb des Sächsischen Schachverbandes begleitet. Als Premiere, werden dabei diesmal in diesem Rahmen, dann sogar noch die sächsischen Fraueneinzelmeisterschaft im Schach ausgetragen. Grund genug also, für alle Interessenten dieser Sportart, auch mal so, an den Brettern in Einsiedel vorbeizuschauen.
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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2007/08 Mannschaftspunktspiel Runde 1-23.09.07
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NUR ZWEITE DER KREISSTÄDTER,ZUM AUFTAKT WIRKLICH IM LIMIT
Mit Herbstbeginn, starteten die sächsischen Männerteams im Schach, ihre neue Spielsaison 07/08. Unter den vielen Mannschaften im Freistaat, gingen auch heuer wieder, zwei Achter des Glauchauer SC 1873 auf Punktejagd. Dabei galt es für die 1. als auch die 2. Vertretung des Vereins, auswärts in ihren jeweiligen Klassen, zu bestehen.
2. Landesklasse Staffel B ESV Lok Döbeln I - GSC I 4,5 : 3,5
Trotzdem die 1. Reihe des Glauchauer Klubs, in Richtung Döbeln, mit zwei Ersatzleuten unterwegs sein musste, war die Zielstellung hierbei, zur möglichen Punkteteilung zu kommen. Die Befürchtung, dass die Gastgeber des ESV Lok, ihre Stammformation an die Bretter bringen würden, lies die Vorgabe, sicherlich nicht leichter werden. Gefordert waren dabei vor allem die ersten Bretter zwischen der Position zwei und fünf, wo man sich durchaus gute Hoffnungen im Vorfeld machte. Den Anfang hierbei machte dann auch das 3. Brett mit Lutz Köhler, der allerdings in ein recht frühzeitiges Remis, nach nicht einmal 60 Minuten Bedenkzeit einwilligte. Die weiteren Punktemeldungen, dauerten jedoch erst einmal weitere knapp zwei Stunden, bevor sich auch die Bretter sieben und fünf, fast zeitgleich, auf eine Punkteteilung untereinander verständigten. Besonders für den Ersatzmann Knut Ludwig ein akzeptabler Erfolg und genauso für den anderen Niederlungwitzer Mannschaftskamerad Thomas Drauschke, war dies ein zufrieden stellender Saisoneinstand. Viel Einsatz, zeigte auch der erstmals an Position acht aufgebotene Nachwuchsspieler der Gäste, wenngleich er noch allzu übereifrig agierte und am Ende nach mehr als drei Stunden Kampf, letztlich doch noch verlor. Dabei war diese Niederlage durchaus vermeidbar, genauso wie für den erfahreneren Teamkollegen Dietmar Nötzel am 6. Brett. Der Meeraner vergab an diesem Tag sogar einen möglichen Sieg und brachte sich mit zwei groben Fehlzügen in Folge, dann schließlich selbst, gänzlich auf die Verliererstrasse. Einzig der zwischenzeitliche volle Punktgewinn durch Ralf Wegner an vier, erhielt den Muldenstädtern, wenigstens noch die Option auf das zumindest angestrebte 4:4. Nach reichlich vier Stunden Wettkampfdauer jedoch, lagen die Hausherren zunächst mit einem Punkt Vorsprung in Front und so lag es in den Köpfen der beiden Spitzenleute des GSC, das Ergebnis noch korrigieren zu können. Das wahrlich verdiente Remis, nicht nur Dank der turbulenten Zeitnotphase, für Sven Weigand an eins, war ein erster Schritt in diese Richtung. Nicht ganz so glücklich, zeigten sich sein Glauchauer Brettnachbar Jens Becher, der trotz Mehrbauern, den richtigen Siegespfad im Turmendspiel, leider verfehlte und somit der halbe Punkt, dann eben doch zu wenig war. Damit jubelten die Döbelner und konnten sich zwei wichtige, erste Zähler gegen den Abstieg gutschreiben lassen. Für die hiesigen Kreisstädter allerdings, wird es gleich von Beginn an, noch etwas schwerer, das Abstiegsgespenst schnell beiseite schieben zu können.
Spielbezirk Chemnitz 1. Bezirksklasse Staffel C VfB Adorf I - GSC II 4 : 4
Gleich ihr erstes Spiel in dieser 1. Bezirksklasse, mussten die aufgestiegenen Glauchauer, mit drei Ersatzleuten bestreiten, wobei die gastgebenden Adorfer, letztlich sogar nur sieben Mann an die Bretter brachten. Diesen Vorteil im Rücken, wollten die Akteure der 2. Reihe des GSC, aber natürlich vollends nutzen, um ihrerseits zu ersten wichtigen Mannschaftszählern, zu kommen. Überraschenderweise, gelang dies dann zunächst fast optimal, denn mit einem schnellen Sieg am 7. Brett, führte man nach nicht einmal einer Stunde, schon mit 2:0 und selbst das wenig später folgende 3:0, wurde dann ziemlich problemlos, am letzten Brett erzielt. Sowohl der Glauchauer Frank Thieme, als auch Peter Paluch aus Meerane, gaben damit einen bravourösen Einstand für die Reservegilde der Muldestädter. Danach dauerte es jedoch nicht lang und die Hausherren vermeldeten an Position zwei, ihrerseits den ersten vollen Punkterfolg. Doch schließlich war es an Reinhard Gehrt vom GSC, sein Team mit 4:1 in Führung zu bringen und damit wenigstens schon mal einen Mannschaftszähler in dieser Begegnung, sicher zu stellen. Leider war es damit aber auch schon alles für die hiesigen Kreisstädter, denn nunmehr punkteten, allein nur noch die Vogtländer. Im Prinzip erwartungsgemäss, war hierbei sicherlich nicht nur der Sieg am Spitzenbrett, sondern genauso die Punktgewinne an den Plätzen fünf und sechs. Zwar leistete gerade der aufgebotene Glauchauer U14-Spieler ordentlich Gegenwehr, hatte aber doch größere Bedenkzeitprobleme als ihm wohl lieb war und musste somit als Letzter seiner Mannschaft, den mehr als fünfstündigen Kampf, schließlich verloren geben. Dem benachbarten Mannschaftskameraden, ging es wenig zuvor nicht viel anders, denn auch ihm half seine Routine nicht, das Endspiel mit einem Minusbauern, Remis halten zu können. Alles in allen, am Ende ein gerechtes Unentschieden für beide Teams, womit man hier wie da, an diesem Tag sicherlich leben konnte. Der Anfang ist also gemacht und die Muldestädter können ihrem Ziel des Klassenerhaltes, weiterhin optimistisch entgegensehen. Besonders der diesmal noch kampflos erfolgreiche Bernd Wollmann an drei, dürfte der nächsten Runde dabei entgegenfiebern, um dann auch seinerseits, hierzu richtig beizutragen.
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Schachverband Sachsen Saison 2007/08 Mannschaftspunktspiel Runde 1-23.09.07
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BEIM SCHACHVERBAND SACHSEN, WIRD’S JETZT ERNST
Nunmehr gilt es auch für die Schachmannschaften der Männer im sächsischen Freistaat, ihren Punktspielbetrieb der Saison 2007/08 aufzunehmen. Los geht es damit am 4. Septembersonntag dieses Jahres, wo dann überall um 9.00 Uhr die Uhren der mehrstündigen Wettkampfpartien in Gang gesetzt werden. Natürlich müssen sich die zwei Teams des hiesigen Glauchauer SC ebenso der neun Runden dauernden Serie wieder stellen, wobei die Spielklassen die 2. Landesklasse bzw. die 1. Bezirksklasse, dabei sind. Heuer geht es sowohl für die Erste als auch für die Zweite, jedoch in fremden Gefilden los und dazu wünscht man sich genauso einen guten Start, wie im Vorjahr.
2. Landesklasse Staffel B ESV Lok Döbeln I - GSC I
Die Devise Nummer eins bei der 1. Mannschaft des GSC, heißt auch diesmal wieder, Klassenerhalt. In der vergangenen Saison war dieses Ziel, im Prinzip kaum mal aus den Augen verloren und so stand am Ende ein sicherer Mittelfeldplatz, mit einer ausgeglichenen Punktebilanz zu Buche. Überraschenderweise, hätte das Team dabei sogar noch weit aus mehr aus den meisten der Begegnungen dieser auch heuer wieder so genannten „Leipziger“ Staffel, machen müssen. Hierbei haderte man allzu oft nur mit dem Schicksal, wobei selbst gegen die erklärten Aufstiegskandidaten wie Lok Leipzig IV oder SK Fortuna Leipzig, sowie den späteren Staffelsieger SV Lok Engelsdorf, das erzielte Remis, all diesen Gegnern fast schon demutsvoll geschenkt wurde. Trotzdem fand man sich speziell beim katastrophalen 1 : 7 mit der SG Turm Leipzig, jedoch auch gleich mal wieder darin bestätigt, wo man sich eigentlich hinzuorientieren hat. Fingerzeig hierbei, dass es die zwei erfolgreichsten Spieler Becher (7,5 Punkte aus 9 Partien) und Weigand (5 aus 8), beim GSC waren, welche selbst da ihre wahre Klasse zeigten. Für die neue Serie, sieht es angesichts der Aufstellung im Team, insgesamt dann kaum anders aus, ganz im Gegenteil, rein von der Papierform her und im Bewusstsein, fast ständig erneut mit ein oder zwei Ersatzleuten antreten zu müssen, scheint dies Unterfangen, die überwiegend guten Resultate erzielen zu können, schwieriger denn je. Selbst wenn es im gemeldeten Stammachter, namentlich gegenüber dem Vorjahr kaum Veränderungen gibt, wissen die beteiligten Aktiven hoffentlich worauf es ankommt und lassen sich vor allem auch bei möglichen Fehlschlägen nicht gleich unterkriegen. Schließlich ist man ja auch eine Mannschaft und jeder Einzelne, sollte dabei für den anderen Mitspieler einstehen, um somit das „Wir Gefühl“ im Team, ständig am Leben zu halten. Folgende acht Schachfreunde werden dies dann versuchen; an eins Sven Weigand (1972), zwei Peter Nagorny (1972), drei Jens Becher (2018), vier Steffen Köhler (2009), fünf Lutz Köhler (1870), sechs Ralf Wegner (1774), sieben Thomas Drauschke (1653) und acht Dietmar Nötzel (1639). Somit fehlt allein Lothar Pumpa (1596) aus der Grundformation 2006/07 und dafür wird wohl der dabei schon öfters eingesetzte Knut Ludwig (1589), fast ständig im Team Präsenz zeigen müssen. Zu hoffentlich mehr als einen Einsatz wie zuletzt, steht das nach wie vor starke 4. Brett, zur Verfügung, dann sollte es auch, mit dem zumindest anvisierten Nichtabstiegsrang siebt, wirklich klappen. Rein Positionell sind die Muldestädter im Prinzip genauso aufgestellt wie gehabt, nur das der Vereinsmeister Weigand, wieder einmal das Spitzenbrett bedient. Gegen den scheinbar noch am leichtesten zu schlagenden Auftaktgegner vom ESV Lok Döbeln allerdings, werden die hiesigen Kreisstädter auswärts, mit gleich zwei Mann Ersatz antreten müssen. Definitiv ausfallen wird das Remser 2. Brett und wie schon erwähnt sicherlich die Stammposition vier, mit dem Niederlungwitzer Köhler, St. und dafür werden dann Schachfreund Ludwig und der Nachwuchsspieler Dimitrij Gretschischnikow, die Reise nach Döbeln zum letztjährigen sechstplatzierten Tabellennachbarn, antreten. Die Wiederholung des Sieges vom Februar, wird also nicht leicht, wobei man beim GSC, unter den genannten Voraussetzungen, wohl auch mit einer Punkteteilung, noch etwas leben könnte. Den Hausherren jedoch, dürfte der Doppelpunktgewinn genauso wichtig sein und immerhin bewiesen gerade diese, es zum Beginn der alten Saison auch schon mal, sogar eine Serie von drei Spielen hinzukriegen. Reichlich Brisanz also gleich in Runde eins, hier wie da und so muss man einfach mal sehen, für wem es besser läuft, zum Saisonbeginn.
Spielbezirk Chemnitz 1. Bezirksklasse Staffel C VfB Adorf I - GSC II
Endlich den Aufstieg in diese 1. Bezirksklasse geschafft zu haben, sollte den Aktiven beim GSC II genug Motivation und Selbstvertrauen geben, nicht gleich wieder hieraus abzusteigen. Schließlich hat man ja auch eine ordentliche Serie von 14 Spielen ohne Niederlage, seit Dezember 2005 zu verteidigen und dies mit fast dem gleichen Spielerkader, welcher auch heuer wieder zur Verfügung steht. Natürlich ist es schon ein Unterschied eine Klasse höher zu spielen, wo besonders an den ersten Brettern, die Gegnerschaft nicht nur Wertzahlmässig ordentlich stärker scheint. Doch auch die Spitzenleute der Glauchauer sind keine Anfänger und haben nicht nur in der beeindruckenden letzten Spielsaison ihren Mann gestanden. Insgesamt scheint das gegenwärtige Stammteam sogar fast noch stärker und vor allem gereifter zu sein, wenngleich dann solche Kantersiege zwischen 6:2 und 7:1 am Stück, wie gehabt gegen die Vertretungen von Aue, Treuen, Waldkirchen und Klingenthal, keinesfalls zu erwarten sind. Da sind eher die Massstäbe bei den knappen Siegen mit dem SSV Lichtenstein I und SV Zwickau III, zu suchen bzw. solche Leistungen abzurufen, wie gegen die starke Fünfte des SK König Plauen, beim 5,5:2,5 Sieg oder das Remis in der Höhle des Löwen, beim Mitaufsteiger VSC Plauen II. Die erfolgreichsten Punktesammler hierbei an den Brettern der Muldestädter, die Schachfreunde Pumpa, J.(7,5 Punkte aus 10 Partien), Gretschischnikow (9 aus 11), Thieme (7,5 aus 11) oder Paluch (7 aus 9), schlagen sich hoffentlich ähnlich gut und das Ziel Klassenerhalt, wäre somit ein ganzes Stück abgesichert. Allerdings drückt die Last heuer wohl noch schwerer, ständig mindestens einen von den guten Leuten, nach oben an die Erste des Vereins abgeben zu müssen. Dieses trifft definitiv den Niederlungwitzer Ludwig, welcher damit die Rolle vom Meeraner Nötzel, aus dem Vorjahr übernehmen wird. Gemeldet sind für die anstehende Saison 2007/08, als Stammformation aber erst einmal folgende Schachfreunde; Jörg Pumpa (1634) am 1. Brett, Axel Burkhardt (1604) am 2., Lothar Pumpa(1596) am 3. Knut Ludwig (1589) am 4., Dimitrij Gretschischnikow (1420) am 5., Bernd Wollmann (1438) am 6., Reinhard Gehrt (1420) am 7. und Joachim Karnahl (1371) am letzten Brett. Bei Abrufung ihres durchaus vorhandenen guten spielerischen Potentials und dem großem Erfahrungsschatz, der meisten unter Ihnen, sollte so alles dennoch gut verlaufen. Zum Beginn, wartet mit dem VFB Adorf, jedoch gleich ein ganz passabler Prüfstein auf die Muldestädter und dabei wäre man wohl mit einer Punkteteilung, schon glücklich. Problematisch machen wird dies mit ziemlicher Sicherheit der Aspekt, dass die Glauchauer Gäste ihre beiden mittleren Bretter, an die eigene Erste abgeben dürften und sich somit der Ersatz, gleich im ersten Punktekampf, beweisen muss. Mit den wahrscheinlichen Nachrückern Peter Paluch und Jonathan Henschel, stehen aber durchaus erfolgversprechenden Kandidaten, an den freien Brettern zur Verfügung. Vielleicht gelingt es ja, mit dem gewissen Quentchen Glück, auch den 15. Punktekampf in Folge, trotz allem unbeschadet zu überstehen. Dies wird der Gastgeber, welcher immerhin Rang fünf in dieser Staffel C zu verteidigen hat, allerdings unbedingt verhindern wollen und um sich selber mit zwei Punkten, in die Tabellenspitze zu bringen.
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Bericht
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2007/08 Mannschaftspunktspiel Runde 1-22.09.08
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ERSTE PUNKTETEILUNG, LEIDER NOCH KNAPP VERFEHLT
Eine Woche nach ihren älteren Nachwuchskollegen im Freistaat, besetzten nunmehr auch die jungen Schachspieler in der Altersklasse U16, die Mannschaftsbretter für die neue Saison. Der auf ein Team geschrumpfte Glauchauer Vertreter des hiesigen GSC 1873, trat hierbei mit seinem Quartett im Spiellokal des „Eichamt“ der Muldestadt, in der Zimmerstrasse an.
Bezirksliga Chemnitz U16 (Glauchau) GSC I - USG Chemnitz IV 1,5 : 2,5
An den heimischen Brettern, gingen die vier GSC-Akteure Jonathan Henschel, Paul Zetsch, Sebastian Liebschner und Toni Locke, auf erste Punktejagd. Allein das Spitzenbrett, hatte dabei gewisse Erfahrungen in dieser zweiten Saison der Chemnitzer Bezirksliga und auch er könnte sogar noch eine Alterklasse tiefer spielen. Trotzdem wollte man versuchen, zumindest schon mal einen Mannschaftszähler gegen den Abstieg, zu buchen. Leider gelang das Vorhaben dann doch nicht ganz, wobei die Hausherren auch nicht vollends in Bestbesetzung antreten konnten. Einen wahrlich guten Einstand in diese Spielklasse, zeigte aber wenigstens das 2. Brett mit dem dort agierenden Mosler Zetsch, der gleich mal seinen ersten vollen Punktgewinn, hierbei feiern konnte. Für seine Ansprüche dagegen etwas zu wenig, war wohl die Punkteteilung von Schachfreund Henschel, am 1. Brett der Glauchauer. Noch nicht so richtig in Fahrt, kam auch der Waldenburger Teamkollege an drei und sowieso nur zum Lernen dabei, musste auch das letzte Brett der Hausherren, die Überlegenheit der Chemnitzer Gästespieler anerkennen. Die letztlich knappe 1,5 : 2,5 Niederlage jedoch, sollte niemanden im Verein wirklich beunruhigen, denn gerade die vielen Mannschaften der USG, schöpfen immer noch aus einem reichlichen Potential an jungen Talenten und sind nicht zuletzt, deswegen der erfolgreichste Klub im Spielbezirk Chemnitz und sogar noch darüber hinaus. Egal ob welcher Vertreter aus der Regierungshauptstadt der Gegner ist, man hat es stets mit einer gut geschulten Schachmannschaft zu tun. Vielleicht klappt es ja aber für die Muldestädter, dann bald gegen andere ähnliche Gegner und schließlich hat das Spieljahr, ja auch erst begonnen.
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2007/08 Mannschaftspunktspiel Runde 1-22.09.08
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U16 SCHACHTEAMS, VOLLZIEHEN IHREN SAISONSTART
Nach den 20-jährigen jugendlichen Schachspielern, startet nunmehr auch die U16-jährigen Teams, in die neue Mannschaftspunktspielsaison 2007/08. Für den hiesigen Glauchauer SC 1873 geht hierbei nur noch eine Mannschaft ins Rennen, da die letztjährige zweite Reihe des Vereins, ins fordere Glied der Chemnitzer Bezirksliga aufrücken muss. Somit bleibt die 1. Bezirksklasse dieser Altersklasse, von Seiten der Muldestädter heuer unbesetzt. Die Wettkämpfe finden jedoch genauso jeweils Samstags ab 9.00 Uhr statt und auch der Spielturnus bleibt der Gleiche wie gehabt. Dabei tritt man zur anstehenden 1. Runde, zunächst an den heimischen Brettern der Muldestadt an.
Bezirksliga Chemnitz U16 (Glauchau) GSC I - USG Chemnitz IV
Im Spiellokal am „Eichamt“ beginnt für den Glauchauer Vierer die neue Spielserie des Schachjahres. Als Stammformation gemeldet, sind hierbei die Nachwuchsakteure, 1- Jonathan Henschel (1438), 2- Paul Zetsch (938), 3- Johannes Scheurer (1107) und Sebastian Bauch (948). Nach dem Weggang von gleich drei Stammspielern des Vorjahres dürfte es fast aussichtslos werden, diese Bezirksliga zu halten, zudem die beiden stärksten Aktiven an eins und drei, einem Mammutprogramm (AK U14 bis U18) unterzogen werden sollen. Das Tanzen auf mehreren Hochzeiten, wird jedoch wohl auch für die schachverrücktesten Spieler zuviel des Guten sein und so wird sicherlich nicht immer, die Muldestädter Bestbesetzung, wirklich zur Verfügung stehen. Zudem kommt, dass es für die bereitstehenden Ersatzleute, in der Regel ebenso, eine Klasse höher in den Partiekampf geht. Eine Herausforderung, sollte es für alle spielbefugten Aktiven des GSC, wie Nick Kaps oder Sebastian Liebschner, jedoch allemal sein, ihr Können zu beweisen. Für die diesjährige Auftaktbegegnung erwarten die Kreisstädter, die Vertretung der USG Chemnitz IV, welche als Siebentplazierte 2006/07, mit Sicherheit einen gewissen Gradmesser darstellen dürfte. Eine knappe Niederlage wäre dahingehend wohl schon ein kleiner Erfolg für die Hausherren, wobei ganz entscheidend wird, wer ganz genau, wo an den Brettern Platz nimmt. Für den Chemnitzer Grossklub, dürfte hierbei die Auswahl nicht schwer fallen und auch sonst wird man bei der USG, zumindest wieder reichlich Potential haben, um zum Saisonende hin, die gesteckten Ziele erreicht zu haben. Mal sehen also, was da für die Glauchauer, dann noch herauskommt. Auf keinen Fall sollten diese, sich während der gesamten Spielzeit, irgendwie deprimieren lassen. Für sie zählt einfach nur, die nötige Wettkampfhärte zu gewinnen und sich kontinuierlich, schachliche weiter zu entwickeln. Der Klassenerhalt wäre dabei Beweis genug und so einfach freiwillig abzusteigen, dürfte selbst dem Grossteils, wahrscheinlich unterlegenen GSC-Nachwuchs, gegen die eigene Ehre gehen.
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2007/08 Vereinsmeisterschaft 09/07-05/08
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SCHACHSPORTLER, SUCHEN NEUEN VEREINSCHAMPION
Ab diesem Freitag um 20.00 Uhr, warten auf die Teilnehmer der alljährlichen Klubmeisterschaft des Glauchauer Schachclub 1873, wieder sieben Runden im Schweizer System, bis dann der neue Titelträger feststehen wird. Heuer beteiligen sich daran wieder neunzehn Vereinsmitglieder und unter diesen, auch wieder drei Sportfreunde aus der eigenen Nachwuchsabteilung. Kaum Veränderungen, dürfte es auch in dieser Saison 2007/08, bei der Vergabe der Favoritenbürde geben, welche da wieder bei den bekannten Dreigestirn, zu finden ist. Natürlich will der heimische Sven Weigand, hierbei seine Meisterkrone gegenüber Peter Nagorny aus Remse, sowie dem Glauchauer Lutz Köhler verteidigen. Wer sich aus dem restlichen Teilnehmerfeld, am Ende vielleicht doch in diese Phalanx schieben kann, ist bei der Ausgeglichenheit unter der Mehrzahl der so genannten Akteure aus der zweiten oder dritten Reihe, kaum vorhersagbar. Eine positive Tendenz, ist so bei den einen oder anderen Spieler, immer mal gegeben und gerade die zwei derzeit besten Jugendlichen, haben dies in der vergangenen Saison mit Bravour vorgemacht. Egal jedoch ob nun Jung oder Alt, Spitze oder auch nicht, eine ureigene Herausforderung und Höhepunkt im Vereinsleben ist das Championat um den Titel, allemal. Vielleicht erkennen dies irgendwann, auch noch die paar wenigen Nichtteilnehmer aus den eigenen Reihen der 1. Mannschaft, dann wäre gerade auch an der Spitze, noch mehr Spannung geboten. Einige Highlights gibt es aber mit Sicherheit, trotzdem auch diesmal wieder und für die Auftaktrunde, wurden da zunächst folgenden Paarungen ausgelost; Weigand - Henschel, Wollmann - Nagorny, Köhler, L. - Gretschischnikow, Karnahl - Drauschke, Nötzel - Gumprecht, Thieme - Pumpa, J., Burkhardt - Ackermann, Paluch - Pumpa, L., Ludwig - Höppner und spielfrei ist Schachfreund Schickel. Somit geht es also neben den Titel und Medaillen, genauso um die ersten Punkte im Kampf um den besten Senior und Junior beim GSC 1873. Die Bretter hierzu stehen in den eigen Räumen des Spiellokales am „Eichamt“ der Muldestadt.
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2007/08 Mannschaftspunktspiel Runde 1-15.09.08
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ERFOLGREICHER PUNKTSPIELEINSTAND, DER GLAUCHAUER-U20
Bereits eine Woche früher, wie die restlichen Schachmannschaften in Sachsen, starteten die Teams in der Chemnitzer Bezirksliga der Alterklasse U20, in die neue Punktspielsaison. Unter den neun Staffelbewerbern, ging auch erstmals ein Quartett des hiesigen Glauchauer SC 1873 ins Rennen, am vergangenen Samstag und musste dazu als Gastgeber auftreten.
Bezirksliga Chemnitz U20 (Glauchau) GSC - SV Grün-Weiss Niederwiesa 2 : 2
Zum Auftakt, in diese rundum neue Punktspielaufgabe für die Nachwuchsaktiven des gastgebenden GSC, hatte man es mit dem Team der Niederwiesaer zu tun bekommen. Die Favoritenbürde, lag da eindeutig auf Seiten der Gäste, die zudem in Bestformation anreisten und schon damit auf einen Doppelpunktgewinn, programmiert schienen. Für die Glauchauer mussten hierbei dagegen, gleich zwei Ersatzspieler an den heimischen Wettkampfbrettern am „Eichamt“ der Muldestadt, Platz nehmen. Am Ende waren es dann aber gerade die Schachfreunde Marco Bothe und Arne Engler, welche an ihren beiden Positionen drei und vier, das 2 : 2 Endresultat sichern konnten. Bereits nach knapp einer Stunde Bedenkzeit, musste aber erst einmal das Spitzenbrett der Muldestädter mit Dimitrij Gretschischnikow, seinem starken Gegenüber, die durchaus eingeplante Niederlage hinnehmen. Diesmal war der klar DWZ-bessere Niederwiesaer, einfach noch der stärkere Akteur von Beiden und brachte seinen Vierer damit mit 1:0 in Führung. Jedoch schon wenig später war es am Meeraner Bothe an Position drei, für die Hausherren wieder auszugleichen. Genauso souverän wie Ihm, gelang danach auch noch seinem kurzfristig ins Team gekommen Kameraden, Schachfreund Engler ein Sieg, über den Kontrahent der Gäste am 4. Brett. Damit war man beim GSC zumindest schon, bei der kaum für möglich gehaltenen Punkteteilung an diesem Tag, angelangt. Trotz tapferer Gegenwehr und reichlich zweistündigen Kampf, konnte die eigentliche Sensation für die Kreisstädter, dann allerdings nicht erreicht werden. Nicht nur der beteiligte Jonathan Henschel an zwei, sollte jedoch traurig darüber sein, dass es diesmal dazu nicht reichte. Speziell für ihn, spricht für die Zukunft seine Jugendlichkeit, denn immerhin ist er selbst in der Altersklasse U14 noch spielberechtigt und hat somit noch reichlich Zeit, auch bei den ganz Großen, seine sicherlich noch anstehenden Partieerfolge, melden zu können. Ein wirklich gelungener Saisoneinstand also für die Glauchauer Mannschaft insgesamt und ein nicht nur glücklicher Trainer des Klubs, sondern auch sonst im Verein zufriedene Gesichter.
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2007/08 Mannschaftspunktspiel Runde 1-15.09.08
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DEBÜT FÜR MULDESTÄDTER JUGENDTEAM, IN JAHRGANGSÄLTESTER SCHACHSTAFFEL
Quasi fast komplett der Alterklasse U16 entwachsen, ist die letztjährige Erste des Glauchauer Schachnachwuchses und somit meldete der hiesige GSC 1873, erstmals ein Viererteam für die am Samstag beginnende Punktspielsaison in der Chemnitzer Bezirksliga der U20-Jährigen. Auch hierbei allerdings starten die Partien jeweils 9.00 Uhr, an den Brettern der jeweiligen Heimmannschaft. Zum Auftakt der Serie 2007/08, fungieren die Neulinge aus der Kreisstadt, gleich mal als Gastgeber in den eigenen Räumen ihres Spiellokales am „Eichamt“ Sportplatz.
Bezirksliga Chemnitz U20 (Glauchau) GSC - SV Grün-Weiss Niederwiesa
Gemeldet haben die Verantwortlichen des Vereins, für dieses Neuland in der Nachwuchsarbeit, mit folgenden vier Aktiven, rein von der Wertzahl aus, immerhin ihr stärkstes Aufgebot. So vertritt Dimitrij Gretschischnikow (1420) am 1., Jonathan Henschel (1438) am 2., Martin Schickel (987) am 3. und Johannes Scheurer (1107) am 4. Brett, die Farben des Klubs. Dabei hat im Prinzip jedoch allein der Reinholdshainer an Position drei, noch wenig Wettkampferfahrungen auf solch einer Ebene, währenddessen das restliche Trio schon die eine oder andere Mannschaftsspielsaison hinter sich hat. Trotzdem dürfte es auch für die so genannten „alten Hasen“ im Team, ganz schwer werden, denn in dieser Altersklasse weht mit Sicherheit ein ganz anderer Wind, als wie bisher. Schon allein deshalb heißt es für die Muldestädter, erst einmal reichlich Erfahrungen sammeln und einfach mal sehen, was hier so geht. Prognosen sind somit ebenfalls kaum zu stellen, da zugleich auch noch die meisten der Staffelgegner, im Prinzip unbeschriebene Blätter darstellen dürften. Ein Blick auf die DWZ der vermeintlichen Brettkonkurrenten lässt erahnen, wie schwer die Aufgaben für alle spielberechtigten Akteure des GSC, werden wird. Selbst die zwei derzeitigen Nachwuchsbesten in den Reihen der Glauchauer, haben da so manche harte Nuss zu knacken, wobei jedoch Beide in den nächsten Jahren, noch wirklich so richtig herein wachsen können, in diese oberste Altersklasse. Gelegenheit sich zu beweisen, erhalten jedoch ebenso, die in Reserve stehenden älteren Spieler, wie der Meeraner Marco Bothe oder der einheimische Eric Franke. Einen Absteiger gibt es in dieser Neunerstaffel, am Ende der Spielserie dann definitiv nicht und somit ist der Druck die Klasse zu halten, wenigstens dahingehend, schon mal von allen eingesetzten Aktiven genommen. Zum Debüt, hat die junge Truppe hierbei die Mannschaft des SV Grün-Weiss Niederwiesa zu Gast und diese sollten gleich mal ein echter Prüfstein für die hiesigen Muldestädter darstellen. Zumindest auf bekannte Namen trifft man hierbei, da diese ebenso aus der Chemnitzer Bezirksliga U16 stammen und dort einen guten zweiten Rang im Vorjahr belegten. Mit einem klaren 0,5:3,5, wurden damals die Glauchauer Gastgeber von den Brettern geschickt und auch sonst quittierten die Niederwiesaer keine einzige Niederlage in der Saison 2006/07. Damit gehen die Gäste, natürlich als klarer Favorit in diese Begegnung und es wird schwer werden ein ähnliches Resultat, erneut vermeiden zu können. Dazu kommt, mit welchem Aufgebot es die Hausherren angehen lassen können und am Ende ist wohl selbst hier das eine oder andere Quentchen Glück Partieentscheidend.
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Vorschau
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2007/08 Vereinspokalturnier 09/07-08/08
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POKALSTART MIT FRISCHEN WIND, AB SEPTEMBER BEIM GSC
Auf ein Neues, heißt es ab Beginn diesen Monats wieder, wenn die Bretter beim Glauchauer Schachclub 1873, für die Schnellturnierserie 2007/08, freigegeben werden. Dies ist in der Regel jeweils Freitags ab 20.00 Uhr, im Spiellokal des Vereins am Sportplatz „Eichamt“ der Muldestadt möglich, vorausgesetzt die Teilnehmerzahl ist entsprechend da. Der Modus hierbei, ist wie bereits in der letzten Saison gehabt. Das heißt jeder Spieler startet bei seinem Ersteinstieg ins Turnier mit einer Wertzahl von 1600 und die Bedenkzeit pro Partie beträgt 15 Minuten. Je Wettkampfabend werden dann maximal fünf Runden gespielt und diese werden gemäss der aktuellen Wertungsrichtlinien ausgewertet. Gesamtsieger ist derjenige, welcher am Ende dieser Serie die höchste Wertzahl besitzt, bei jedoch mindestens sieben Teilnahmen bis Ende August 2008. Natürlich kann jeder Interessent daran teilnehmen, wobei dies für die eigenen Mitglieder zugleich, offiziell als Vereinspokal gilt. Als Titelaspiranten, gelten da mit Sicherheit die bewährten Namen im Klub die Glauchauer Jens Becher, Lutz Köhler oder Sven Weigand, sowie der Remser Peter Nagorny und so wird man wohl sehen, wer davon diesmal, am Ende ganz vorne zu finden ist. Gleichzeitig jedoch, ist die Resonanz auch bei den so genannten Aussenseitern, seit Jahren stabil und vielleicht finden sich hier sogar noch mehr Anhänger, für diese Art der Wettkampfform. Die Teilnahme jedenfalls ist kostenlos und Spannung bzw. Spass, sollte dabei fasst immer vorhanden sein, egal bei wem.
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Bericht
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2007/08 15. Vergleichskampf 25.08.07
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SCHÖNER WETTKAMPF, ENDETE MIT GERECHTEM UNENTSCHIEDEN
Beim Jubiläumswettkampf der 15. Auflage des freundschaftlichen Schachvergleich zwischen dem gastgebenden Glauchauer SC 1873 und dem Chemnitzer SC Aufbau ‘95, gab es am Ende keinen Sieger zu vermelden. Trotzdem jedoch, ging es beim 4,5 : 4,5 der beiden Mannschaften, an den letztlich neun besetzten Brettern, durchaus spannend zu, wenngleich erst nach drei Stunden Kampf, wirklich zählbare Resultate zu vermelden waren. Dazu kam, dass es diesmal gerade die Chemnitzer waren, welche eines ihrer stärksten Aufgebote der letzten Jahre, an die Bretter brachten. In den Reihen der Glauchauer, welche mit Sven Weigand, Jens Becher, Ralf Wegner, Thomas Drauschke, Dietmar Nötzel, Jörg Pumpa, Knut Ludwig, Dimitrij Gretschischnikow und Johannes Scheurer antraten, fehlten dagegen schon ein paar ihrer Spitzenleute aus der Ersten. Ein frühzeitiges Remis an Position sieben, nach reichlich einer Stunde Bedenkzeit, eröffnete zunächst aber einmal den Reigen von insgesamt fünf Punkteteilung, an diesem schönen Samstagnachmittag. Aus Sicht der Hausherren daran beteiligt, war Schachfreund Ludwig und kurz darauf vermeldete auch eines der beiden Nachwuchsbretter an neun, das gleiche Resultat. Ähnlich Unspektakulär wie dem Glauchauer Scheurer, gelang dann auch seinem Teamkollegen von der Jugendabteilung des hiesigen GSC, Sportfreund Gretschischnikow, das Unentschieden an seinem 8. Brett. Fast zeitgleich und nur wenige Minuten zuvor, gaben sich auch die Aktiven am Spitzenbrett bereits die Hände, wobei dies für dem Muldestädter Weigand, aber ein mehr als respektables Ergebnis war. Etwas aufregender, ging es dann aber schon beim fünften Remis des Tages zu, wo sich der Meeraner Nötzel an Position fünf, aber eben doch nur, mit dem allerdings hoch verdienten Remis, zufrieden gab und seine bestehenden Siegeschancen, dabei einfach nicht konsequent genug nutzte. Die ersten Signale zum Mannschaftssieg zu kommen, setzten nach gut drei Stunden Kampf, damit schließlich die Gäste aus der Regierungshauptstadt. Unter Mithilfe seines Gegners, nutzte dabei das 4. Brett des CSC, die ihm geschenkte Qualität und brachte die Partie damit ruhig, zum vollen Punktgewinn. Nebenan an Position drei musste der beteiligte Kreisstädter, in Zeitnot geratend, letztlich ebenso die Überlegenheit der gegnerischen Dame, gegenüber seinen zwei Türmen eingestehen und die Partie damit für den Bezirkstädter, als gewonnen geben. Nur zehn Minuten zuvor hatte aber wenigstens sein Teamkollege Wegner, nebenan an Position drei, die Glauchauer wieder zum 3,5:3,5 herangebracht und dies gegen nicht gerade einen leicht zu nennenden Gegner im Aufbauaufgebot. Somit lag es fast schon Drehbuchreif inszeniert, in den Köpfen der beiden Spieler am 6. Brett, den finalen Countdown zu setzen. Um so erfreulicher für die Gastgeber beim GSC 1873, das es ihr Kontrahent war, welcher das Damenendspiel mit zuletzt zwei Mehrbauern, für sich entscheiden konnte. Für Schachfreund Pumpa, J., sicherlich ein genauso angenehmes Gefühl, dieses Duell mit dem sicherlich viel stärker einzuschätzenden Gegenüber, am Ende souverän gewonnen zu haben. Damit gelang ihm der verdiente Ausgleich für sein Team und den Gästen blieb die Revanche der bitteren Niederlage des Vorjahres, trotz aller Anstrengungen, für diesmal versagt. Somit müssen die Aufbau-Spieler ein weiteres Jahr warten, um das für sie beschämende 3 : 6 Debakel, angemessen tilgen zu können. Die Muldestädter dagegen, zeigten schon mal erste gute Ansätze, für die in knapp vier Wochen beginnende Punktspielsaison und sollten sich diesbezüglich, sogar noch weiter steigern können. Bei allem Ehrgeiz jedoch, stimmte aber vor allem das fast schon familiäre Ambiente dieser Veranstaltung erneut und festigt diese Schachfreundschaft zwischen den beiden Mannschaften, nur noch um so mehr. Nach dem kulinarischem Teil des Grillvergnügens, stand dann noch einmal der Wettkampfspass im Mittelpunkt des Geschehens, mit dem obligatorischem Blitzvergleich, sozusagen die Kür des Abends. Hierbei wurde an insgesamt sechs Brettern gespielt, wobei einer der stärksten Gästeakteure ins Sextett der Hausherren gelost wurde, um die gleiche Spieleranzahl der beiden Teams zu gewährleisten. Am Ende siegten die heimischen Glauchauer in der Aufstellung mit Becher, Ludwig, Nagorny, Schindler (CSC Aufbau), Wegner und Weigand, denkbar knapp mit 19 : 17 und beendeten den Abend damit, voller Zufriedenheit. Kaum weniger Wohlgefühle hatten auch die Chemnitzer bei ihrer Abreise und fürs neue Treffen 2008, wurde die Einladung ihrerseits, schon mal formlos, an die Kreisstädter vergeben.
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Vorschau
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2007/08 15. Vergleichskampf 25.08.07
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FREUNDESTREFFEN, DIESMAL IN DER MULDESTADT
Nunmehr bereits zum 15. Mal, steht für die beiden Schachvereine aus Chemnitz und Glauchau, ihr alljährlicher Freundschaftsvergleichskampf auf dem Programm. Dieser Mannschaftswettkampf wird voraussichtlich an zehn Brettern über die Bühne gehen, wobei der Nachwuchs erneut mit integriert ist. Als Ausrichter, fungieren diesmal turnusgemäss, die gastgebenden Spieler des hiesigen Glauchauer SC 1873, während dessen die Aktiven des Chemnitzer SC Aufbau `95, die Reise zum „Eichamt“ der Muldestadt, in die dortige Trainingsstätte der Kreisstädter, antreten müssen. Damit gilt wie zumeist, für beide Kontrahenten zugleich, die neue Spielsaison, inoffiziell als eröffnet. Unter ersten wettkampfähnlichen Bedingungen, proben die beiden Teams somit schon mal den Ernstfall und stimmen sich fürs Erste, hoffentlich bestens ein. Natürlich gelten auch heuer wieder die Gäste aus der Regierungshauptstadt als Favorit, wobei jedoch in den letzten Jahren, diese nur selten mit der ersten Kapelle angetreten waren. Schon deshalb, wittern die Hausherren ihre erneute Chance, denn hier ist zumeist alles anwesend, was Rang und Namen hat. Ganz genaue Prognosen, dürften aber wohl erst bei der namentlichen Meldung beider Mannschaften, gestellt werden. Der Start zum Figurentausch ist für 14.00 Uhr vorgesehen und traditionell, dürfte nach dem offiziellen Mannschaftsvergleich nach drei bis vier Stunden Dauer, auch noch ein Blitzturnier anstehen. Umrahmt wird das Ganze dann auch noch kulinarisch mit Getränken und Gebratenen vom Grill. Trotz reichlich Kampfgeist, dürfte also auch eine familiäre Atmosphäre gegeben sein und dies ist ja im Prinzip, der eigentliche Grundgedanke dieser schönen und langlebigen Veranstaltung.
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Bericht
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2007/08 4. Vergleichskampf 24.08.07
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STANDESGEMÄSSER SIEG, VON GLAUCHAUS ERSTER REIHE
Nach langer Abstinenz, sassen sich am vergangenen Freitag, die beiden Wettkampfteams des Glauchauer Schachclub 1873, an den Brettern ihrer Trainingsstätte im Container des Muldestädter „Eichamt“, wieder einmal gegenüber. Am Ende, stand der erwartete klare 6 : 2 Sieg der Gäste aus der Ersten, letztlich fest. Doch ganz so einfach machten es die Mannen aus der 2. Reihe des Vereins, ihren Spitzenleuten, dann doch nicht. Ganz besonders zu spüren bekam dies das vierte Brett der Elite mit Lutz Köhler, welcher seinen Gegenüber Reinhard Gehrt, erst nach knapp vier Stunden Kampf ein Remis abtrotzen konnte. Der erfolgreiche Aufgalopp dagegen, gelang den Favoriten recht schnell, so gewann Sven Weigand am Spitzenbrett, seine Partie gegen Jörg Pumpa, bereits nach gut einer Stunde Spieldauer. Beim anschliessenden Remis am 2. Brett, zeigte der Teamkollege aus der 1. Mannschaft Jens Becher, leider nur wenig Engagement und gab sich mit der frühzeitigen Punkteteilung zufrieden. Dem beteiligten Nachwuchsspieler Dimitrij Gretschischnikow, war dies natürlich egal und deshalb freute er sich um so mehr, über den unverhofften halben Zähler an diesem Abend. Weitere 60 Minuten später nutzte Dietmar Nötzel an Position sechs, die sich bietenden Schwächen beim Oldie im Team des GSC II zum abschliessenden Mattbild konsequent aus und brachte seinen Achter, mit 2,5:0,5 weiter in Führung. Danach dauerte es bis zur ersten Zeitkontrolle, bevor auch sein Brettnachbar Ralf Wegner an fünf, den Jugendtrainer des Vereins Bernd Wollmann, zur Aufgabe des für Ihn klar verlorenen Endspiels, zwang. Ein keineswegs friedlich verlaufendes Remis der beiden Kampfhähne an Position sieben, zwischen den beiden so genannten Ersatzleuten Knut Ludwig (I.) und Frank Thieme (II.), folgte schon kurz darauf und im Anschluss daran besiegte auch noch Peter Nagorny seinen langjährigen Exmannschaftskollegen aus der Ersten, Lothar Pumpa, mit einem Matt in der Zeitnotphase. Bis fast zum Ablauf der Uhren mühten sich auch noch die Schachfreunde Jochen Ackermann und Lothar Gumprecht am letzten Brett, bevor sie sich letztlich doch friedlich auf ein Unentschieden einigten. Für Beide wohl ein Erfolg, welcher die zwei Reserveleute, ganz egal ob nun hüben bei der 1. oder drüben bei der 2. Vertretung spielend, erzielen konnten. Den meisten der beteiligten hat es sichtlich Freude gemacht, mal wieder auf so einer Ebene die Figuren bewegen zu dürfen, wobei natürlich fast ausnahmslos, sich im Prinzip allein die Spitzenleute, blamieren können und die so genannten Aussenseiter, wohl nur wirklich frei aufspielen können. Gerade diese Konstellation jedoch, macht den Reiz dieses Vergleichskampf aber ja so richtig aus und der vierte Sieg in vier Begegnungen, relativiert das Ganze, dann schon wieder auf ein Normalmass. Mal sehen also, ob es 2008, zu einer erneuten Herausforderung, zwischen den beiden Teams, kommen wird. Heuer war es aber schon mal eine erste Standortbestimmung, für die kommenden Aufgaben der neuen Saison.
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Vorschau
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2007/08 4. Vergleichskampf 24.08.07
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GLAUCHAUER SCHACHFREUNDE, UNTER SICH
Nach mehr als einen Jahrzehnt, kommt es am heutigen Freitag, wieder einmal zu einem offiziellen Vergleichskampf, zwischen der ersten und zweiten Reihe des Glauchauer Schachclub 1873. Zuletzt sassen sich die beiden Teams aus der 2. Landesklasse bzw. der 1. Bezirksklasse im Spielbezirk Chemnitz, im Januar 1996 gegenüber. An wie viel Brettern es heuer zur Sache geht, wird sich wohl aber erst kurz vor Drücken der Uhren, um 20.00 Uhr, in den eigenen Trainingsräumen am „Eichamt“ der Muldestadt, ergeben. An den nötigen Ehrgeiz, es den vermeintlich besseren Spielern im Klub, einmal zu zeigen, dürfte es dagegen, besonders bei den Aktiven der 2. Mannschaft, sicherlich nicht fehlen und die Auswahl der 1. Mannschaft, wird dies natürlich unbedingt verhindern wollen. Das Ganze steht aber unter dem großen Motto, sich hier wie da, auf die im September beginnende Punktspielsaison, schon mal ordentlich vorzubereiten. Auch bei der 4. Auflage, ist also letztlich, ausreichend Brisanz geboten.
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