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SV Sachsen Deutschland-Cup-Quali-Turnier Spielbezirk Chemnitz - 21/22.06.08
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FEUER UND LEIDENSCHAFT MIT OLYMPISCHEN GEDANKEN
Mit dem offiziellen Sommeranfang wurde es auch für die Schachspieler des Freistaates, nicht nur vom Wetter her heiss, an den Brettern im Spielbezirk Chemnitz. Genauso wie an den Wettkampfstätten Leipzig und Dresden, nahmen exakt 100 Teilnehmer den Kampf in den insgesamt 15 Wertungsgruppen des Qualifikationsturnier zum Deutschland-Cup der Schacholympiade, auf. In der Mensa des Studentenwerkes TU Chemnitz, ging es dann gleich an zwei Tagen dieses Wochenende, richtig zur Sache. Zu Wettkampfbeginn war es dann letztlich leider nur ein Vertreter des hiesigen Glauchauer Schachclub 1873, welcher sich der Erfüllung der Olympianorm für die Endrunde in Dresden, im November diesen Jahres stellte. Dabei spielte der Muldestädter Jörg Pumpa in seiner Gruppe 2 der DWZ-Aktiven zwischen 1400 und 1800, für seine Verhältnisse gar nicht schlecht. Zumindest erreichte er mit jeweils drei Siegen, Remisen bzw. Niederlagen, eine für sich ausgeglichene Punktebilanz, in den neun angesetzten Partien im Schweizer System, unter Schnellschachbedingungen. Als Qualifikant unter den neun Startern mit einer Wertzahl zwischen 1600 und 1700, bedeutete dies am Ende zwar nur einen 7. Rang, aber mit etwas mehr Glück und Geschick hätten es auf jeden Fall der eine oder andere volle Punkt mehr sein können. Insgesamt besagte dies schließlich Platz 19 unter den 30 Gruppenteilnehmern. Bei seinen 4,5 Punkten brillierte er vor allem im Kampf mit dem Gornsdorfer Gunnar Fischer, sowie gegen Nico Keil vom SV Eiche Reichenbrand, in den Runden zwei bzw. fünf, mit einem guten Remis. Beide wiesen zudem eine weit höhere DWZ aus und der Erstgenannte belegte am Ende immerhin den 2. Platz im Schlussklassement. Trotz des Scheitern an der Teilnahme zur Endrunde, denn nur der Erste jeder Wertungsgruppe qualifizierte sich definitiv, war es für den Glauchauer ein Bedürfnis dabei gewesen zu sein und endlich wieder einmal im großen Rahmen gemessen werden zu können. In die Elbmetropole reist nun als Vertreter seiner Kategorie der Ehrenfriedersdorf Martin Haustein. Der Erzgebirgler vom dortigen Schachverein ESV, erreichte bei erzielten 7,5 Zählern souverän den 1. Platz mit immerhin einen Punkt mehr als der Zweitplazierte, welcher zudem eine Leistungsklasse höher gewertet wurde.
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SV Sachsen Deutschland-Cup-Quali-Turnier Spielbezirk Chemnitz - 21/22.06.08
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OLYMPISCHES FLAIR AN DEN SCHACHBRETTERN
Ganz im Zeichen der im November stattfindenden Schacholympiade; kommt der eignes dafür ins Leben gerufene Deutschland-Cup daher. Eines der zahlreichen nationalen Qualifikationsturniere unter Schnellschachbedingungen, findet hierbei für die Region Chemnitz, in der Mensa des Studentenwerkes der dortigen TU statt. Dabei geht es in den 15 verschiedenen Wertungsgruppen je nach Spielstärke, in insgesamt neun Runden, zur Sache. Los geht die Veranstaltung am heutigen Samstag ab 9.00 Uhr mit den ersten fünf Partien im Schweizer System und am Sonntag folgen dann ab 10.00 Uhr, noch einmal vier Spiele auf den 64 Brettfeldern. Die jeweiligen Gruppensieger, qualifizieren sich automatisch für die Endrunde vom 16.-20.11.08, in der Olympiastadt Dresden. Ein umfangreiches Programm also, was auf die Teilnehmer wartet und bereits im Vorfeld, haben sich dafür auch zwei Vertreter des hiesigen Glauchauer Schachclub 1873 entschieden. Vielleicht finden sich schließlich kurzfristig, sogar noch ein paar mehr Aktive aus der Muldestadt, um sich dem sicherlich umfangreichen Teilnehmerfeld, zu stellen. Das Ganze im Griff haben, soll auf jeden Fall der gebürtige Glauchauer Andre Martin, welcher sich als Präsident des SVS und erfahrener Schiedsrichter, die notwendige Überwachung der anstehenden Wettkampfpartien, auf die Fahne geschrieben hat.
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SV Sachsen Saison 2007/08 Schnell- und Blitz-Einzelmeisterschaft 14/15.06.08
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AM SAISONENDE, GEHT‘S NOCH EINMAL SCHNELL DAHER AM BRETT
Erneut leider keine Interesse, hatten die Aktiven des Glauchauer Schachclub 1873, sich mit den besten Blitz- und Schnellschachspielern des Freistaates, zu messen. Derzeit scheinen gerade die leistungsstärkeren Spieler etwas wettkampfmüde, wobei wohl auch die Fülle an derartigen Veranstaltungen in diesem Bereich, gerade im Monat Juni sehr konzentriert angeboten werden.
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SV Sachsen Saison 2007/08 Schnell- und Blitz-Einzelmeisterschaft 14/15.06.08
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AM SAISONENDE, GEHT‘S NOCH EINMAL SCHNELL DAHER AM BRETT
An diesem Wochenende ist es wieder einmal soweit für die alljährlich stattfindenden Landesmeisterschaften im Schnell- und Blitzschach. Nunmehr bereits seit einigen Jahren ist die Austragungsadresse dieser beiden Sachsenchampionade, hierbei der Erlebnisgasthof „Braugut“, in Chemnitz-Hartmannsdorf. Sowohl am Samstag, als auch am Sonntag, beginnen die Wettkämpfe jeweils 10.00 Uhr und am frühen Abend dürften dann die neuen Meister des Freistaates, schließlich feststehen. Inwieweit die Fahnen des Glauchauer Schachclub 1873 dabei vertreten sind, wird sich wohl wieder erst kurzfristig ergeben, wobei eine gewisse Teilnahmeoption durchaus bestehen sollte. Der erneut festgelegte Hauptschiedsrichter, Andre Martin jedenfalls, ist schon mal ein gebürtiger Glauchauer.
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JSVS Spielbezirk Chemnitz 15.Kinder- und JugendSportspiele AK U8/U18 -07.06.08
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ZUFRIEDENES ABSCHNEIDEN AUF BEZIRKSEBENE, BEIM GSC 1873
Diesmal bereits einen knappen Monat eher als in der vergangenen Saison, kämpften die Nachwuchsschachspieler aus der Region, um Punkte und Plazierungen bei den 15. Chemnitzer Kinder- und Jugendsportspielen. Insgesamt stellten sich heuer 151 Jungen und Mädchen den Wettkampfbetrieb an den Brettern der Altersklassen U8 bis U18, um die begehrten Medaillen der offenen Bezirksspartakiade 2008, zu erringen. Darunter auch wieder einmal vier Muldestädter vom Glauchauer Schachclub 1873.
Altersklasse U8
Mit 36 Startern, eines der grössten Teilnehmerfelder, war die Jahrgangsgruppe der U8jährigen Knaben. Für die Glauchauer, vertrat hierbei Kevin Wenke, die Farbe seines Vereins und dies bei seiner Premiere, mit einem überaus famosen Abschneiden. Gleich von Beginn an, zeigte er der guten Konkurrenz, was er schon alles mit den weißen bzw. schwarzen Figuren kann und eilte da von Sieg zu Sieg. Erst fast am Ende der insgesamt sieben Runden im Schweizer System, musste er schließlich dann doch eine Niederlage einstecken. Bei fünf Siegen, einem Remis und einer Niederlage allerdings, war sogar mit ein wenig Glück, noch mehr drin gewesen, als der letztlich 3. Rang. Die Bronzemedaille aber ist wahrlich aller Ehren wert und zeigt dem jungen Muldestädter, das er auf dem Wege zu noch grösseren Erfolgen ist. Stolz sein kann er jedoch schon jetzt und auch die Verantwortlichen im Verein staunten erneut nicht schlecht, über ihren jüngsten Vertreter bei dieser Spartakiade. Immerhin fehlte am Schluss nur ein winziges Pünktchen zum Besten des Tages, Yannis Naumann von der gastgebenden USG Chemnitz, der es auf 6,5 Zähler im Gesamtklassement brachte.
Altersklasse U10
Vielleicht mit etwas mehr Erwartungen als sein etwas jüngerer Teamkollege in der AK U8, ging Marvin Thiele aus der Kreisstadt, ins Rennen der Geburtsjahrgänge 1998 und jünger. Nicht zuletzt auf Grund seiner in letzter Zeit schon sehr guten Resultate hier und da, war sicher nicht nur er selbstbewusst genug, um unter die besten sechs bis acht Akteure zu kommen. Der schließlich belegte 11. Platz mit 4 Punkten aus sieben Partien, ist jedoch trotzdem im Rahmen der Möglichkeiten zu betrachten und die jeweilige Tagesform, ist halt noch nicht immer so stabil, wie bei den älteren Jugendlichen. Darüber hinaus, hatte er sich auch in einem Mammutfeld von gleich Mal 41 Aktiven, zu behaupten. Sicherlich sieht es da vielleicht schon beim nächsten Aufeinandertreffen mit den einen oder anderen Gegner wieder viel besser aus und das er es kann hat er in seiner noch kurzen Laufbahn, bereits des Öfteren nachgewiesen. Ein gutes Beispiel dafür ist der neue Titelträger aus Lichtenstein Oskar Essler, mit dem Partie schon so manch gute Partie geliefert hat. Der Fortschrittspieler aus der Nachbarstadt erwischte einen Traumtag und holte mit sieben Zählern die Maximalpunktzahl.
Altersklasse U14
In der Staffel der U14-jährigen Jungen, startete Jonathan Henschel für die Glauchauer und zählte auf Grund seiner Wertzahl, dabei sicherlich unter den neun Teilnehmern, schon zum engeren Favoritenkreis. Diese Bürde umzusetzen gelang ihm letztlich allerdings noch nicht gänzlich, wenngleich der zweite Rang als Gelungen zu werten ist. Beim Blick auf die Einzelergebnisse, ist dies dann nicht ganz so zu sehen und dass ärgert ihm sicherlich sowieso, am Meisten. Bei den drei Siegen, zwei Remisen und einer Niederlage war da durchaus noch ein bisschen mehr möglich, aber vielleicht befindet er sich auch derzeit etwas in einer kleineren Formkrise. Eine aufsteigende Tendenz ist jedoch immer mehr zu erkennen und das er eines der fleissigsten und fleissigsten Talente im Verein ist, wissen die Mitglieder allemal. Dem Chemnitzer Sieger Nico Fittkau vom SC Aufbau ‚95 jedenfalls, wird er über kurz oder lang, sicherlich weit mehr fordern. Für diesmal zeigte der Titelträger, bei seinen sechs Punkten aus sechs Partien, jedoch noch wer der Herr im hause war. Altersklasse U18
Leider nur vier Schachspieler fanden sich bei den Ältesten in der AK U18, an diesem Junisamstag ein. Zwar ging der GSC-Akteur, Dimitrij Gretschischnikow, hierbei mit der schlechtesten Wertzahl ins Turniergeschehen der doppelrundig angesetzten Partien, wollte aber wohl auf jeden Fall nicht Letzter werden. Am Ende lief es aber keineswegs optimal für ihn und so musste er gleich drei Niederlagen einstecken und feierte selbst nur einen einzigen Sieg. Zwei weitere Punkteteilungen brachten ihn dann die insgesamt zwei Zähler auf dem Habenkonto der Endtabelle. Damit blieb jedoch, eben nur der vierte Rang und der Muldestädter haderte wieder einmal mit sich selbst am Meisten. Bedauerlich, dass dem besonders ehrgeizigen Glauchauer, manchmal einfach noch die nötige Konstanz in solchen Wettkämpfen fehlt. Trotzdem ist das Abschneiden als zufrieden stellend zu werten und vielleicht gelingt ja in Zukunft wieder etwas mehr. Der Beste in diesem Jahr war Marius Lechner mit 4 Punkten und kam nicht unerwartet, von der einheimischen USG.
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JSVS Spielbezirk Chemnitz 15.Kinder- und JugendSportspiele AK U8/U18 -07.06.08
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SCHACHSPIELER IM SPARTAKIADEFIEBER IN CHEMNITZ
Am morgigen Samstag findet im Aussengebäude des Chemnitzer Schulmodell die diesjährige Bezirksspartakiade der Schachjugend des Regierungsbezirkes statt. Aus den Reihen des hiesigen Glauchauer SC 1873 treten hierzu insgesamt vier Aktive, die knapp 40 kilometerlange Fahrt an. Neben den Wettkampf erfahrenen Jonathan Henschel (AK u14) und Dimitrij Gretschischnikow (AK u18), sind dies auch die zwei Neulinge auf diesem Gebiet, Kevin Wenke (AK u8) und Marvin Thiele (AK u10). Allesamt wollen sich natürlich am Ende im Vorderfeld ihrer Altersklassen wieder finden, wobei die Verantwortlichen im Klub, jedoch keine konkreten Vorgaben mit auf den Weg geben werden. Der Ehrgeiz des Quartetts ist auf jeden Fall gegeben und Mal sehen wo sich schließlich die Muldestädter Vertreter wieder finden werden. Das Ganze ist sicherlich auch abhängig von der Klasse des Teilnehmerfeldes und natürlich dem nötigen Tagesglück. Ausgespielt werden die Besten der Geburtsjahrgänge ab 2000 bis 1990 bei einer Bedenkzeit von 30 Minuten pro Spieler und Partie.
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Chemnitzer SC Aufbau 95 28. Mannschaftsblitz-Aufbaupokal 2008 01.06.08
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ZUFRIEDENE GESICHTER, TROTZ MITTELFELDRANG
In der gleichen Besetzung wie im letzten Jahr, reiste ein Viererteam des Glauchauer Schachclub 1873 zum traditionellen Mannschaftsblitz-Aufbaupokal des Chemnitzer SC ‘95, welcher diesmal innerhalb der Festtage des 150jährigen Vereinsschach in der Regierungshauptstadt, eingegliedert war. Schon allein darum, war das Niveau dieser Veranstaltung nicht nur quantitativ stärker als wie in der vergangenen Zeit, sondern erfuhr auch qualitativ, noch einmal eine gehörige Aufwertung. Unter diesen Bedingungen und mit einer leicht taktisch veränderten Aufstellung, war der letztlich belegte 10. Platz im 19köpfigen Starterfeld, dann aller Ehren wert. Auch rein punktemäßig konnten sich die hiesigen Kreisstädter mit ihrer Bilanz von 18:18 Mannschaftspunkten, bei 36 Brettzählern, durchaus sehen lassen. Auf jeden Fall waren die beteiligten Peter Nagorny an eins, Jens Becher an zwei, Sven Weigand an drei und Ralf Wegner an vier, mit dem mannschaftlichen Abschneiden ihres GSC in dieser lauteren Runde, schon ganz zufrieden. Natürlich haderte der Eine oder Andere mit den trotzdem noch vergebenen Chancen hier und da, wobei im Blitz einfach auch das nötige Quentchen Glück mit dazu gehört und auch die Tagesform mehr denn je, eine wichtige Rolle spielt. Im Mammutprogramm der insgesamt 18 Partien für jeden einzelnen Akteur, zeigte sich letztlich diesmal Schachfreund Becher mit 11 Punkten, als der stärkste innerhalb der eigenen Reihen. Der Glauchauer war damit fast völlig zufrieden und bot auch gegen weit stärkere Konkurrenten, eine ordentliche Spielausbeute. Seine restlichen Mitstreiter, der Remser Nagorny und die beiden anderen Muldestädter Weigand und Wegner, lagen mit ihren 8,5 bzw. 8 Zählern, ergebnistechnisch ganz eng beieinander und vergaben dann doch die eine oder andere Partie schon etwas leichtfertiger. Trotzdem war dieser heisse Junitag auch für sie keine vertane Zeit, sondern genauso eine willkommene Gelegenheit ihrem Hobby, dem Schachsport zu frönen. Als beste Blitzmannschaft verliessen am Ende die starken USG-Spieler der ersten Vertretung die Bretter und holten sich damit wieder einmal den begehrten Pokal, bei der nunmehr bereits 28. Auflage ab. Mit ihrem Endergebnis von 34:2 Punkten, verwiesen sie die zweitplazierten Leipziger des SC Gohlis, immerhin um vier Zähler und die Motorspieler aus Hainichen mussten auf Rang drei, letztlich noch einen weiteren Punkt mehr abgeben.
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Chemnitzer SC Aufbau 95 28. Mannschaftsblitz-Aufbaupokal 2008 01.06.08
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DER TRADITION FOLGEND, GSC MIT DABEI
Kurzfristig entschieden, hat man sich beim Glauchauer Schachclub 1873, auch heuer wieder ein Quartett nach Chemnitz zu entsenden. Schließlich will man ja auch nicht bei der 28. Auflage des Chemnitzer Aufbaupokales für Mannschaften fehlen. Immerhin ist dieses Blitzturnier des CSC ‘95, auch seit langen Jahren fast schon eine “Muss”-Veranstaltung der Kreisstädter und dies ist Verpflichtung genug. Voraussichtlich wird man dabei auch heuer, erneut ein ganz starkes Aufgebot an die Bretter bringen und sich dem sicherlich hochklassigen Teilnehmerfeld, zu stellen wissen. Das dies gerade diesmal, ganz besonders schwer werden wird ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass die Veranstaltung im Rahmen der Festtage des Chemnitzer Vereinsschach, angesiedelt ist. So wird auch das Teilnehmerfeld selbst, sicherlich aus allen Teilen Deutschlands kommen und Niveau mässig recht hoch eingeschätzt. Wer und wie viel Teams allerdings dann am Start sind, zeigt sich erst am morgigen Sonntag, ab 10.00 Uhr im Kulturkaufhaus DA Stietz.
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Schachverband Sachsen Saison 2007/08 Mannschaftspokalspiel Vorrunde-25.05.08
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BEDAUERLICHE POKALABSAGE DER KREISSTÄDTER
Am vergangenen Sonntag bestritten die sächsischen Schachteams, ihre Vorrunde der 18. Pokalmannschaftsmeisterschaft. Leider nicht mit am Start war dabei die gemeldete 1. Mannschaft des hiesigen Glauchauer SC, welche nicht nach Chemnitz reiste.
Gruppe 5 (SG Adelsberg) GSC - nicht angetreten
Auf Grund der kurzfristig vom SVS veränderten Turnierbedingungen, zusätzlich wurde mit dem ESV Aue ein siebenter Teilnehmer in diese Staffel zugeordnet und damit sind immerhin zwei Runden mehr zu absolvieren, zogen die Glauchauer ihre Mannschaft dann doch zurück. Ausserdem machten die Entscheidung, erstmals nicht im Sachsenpokal teilzunehmen, diverse Aufstellungsprobleme innerhalb der Reihen beim GSC und das damit verbundene sportliche Ziel des Weiterkommens, zunichte. Im Nachhinein gesehen, wäre der zu erwartende Wettkampfstress, allerdings dann doch nicht so problematisch gewesen, da auch die Auer, aus sicherlich ähnlichen Erwägungen wie die hiesigen Muldestädter, nicht in Chemnitz antraten. Darum ist der letztlich Verzicht, sicherlich nicht nur bei den Anhängern dieser Wettkampfform im Verein, mit Bedauern festzustellen, sondern auch so allgemein unzufrieden stellend. Zumal die eigenen Chancen, dann doch wieder, so schlecht gar nicht gewesen wären. Sicherlich bleibt dies jedoch ein Novum der Muldestädter und man ist hoffentlich beim nächsten Mal, um so stärker wieder mit von der Partie
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Schachverband Sachsen Saison 2007/08 Mannschaftspokalspiel Vorrunde-25.05.08
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MULDESTÄDTER, HABEN WEITERKOMMEN FEST IM BLICK
Zwei Monate später als bisher üblich, startet heuer am letzten Maisonntag, die Pokalmannschaftsmeisterschaft des Schachverbandes Sachsen, in ihre 18. Auflage. Mit dabei ist auch ein Team des hiesigen Glauchauer SC 1873. Insgesamt starten diesmal 35 Quartetts, welche in sechs Vorrundengruppen ausgelost wurden. Dabei haben dann die Spieler jeweils vier oder fünf Schnellpartien mit 30minütiger Bedenkzeit zu bestehen und die ersten beiden Vertreter in jeder Staffel qualifizieren sich schließlich für die Zwischenrunde, Ende Juni. Beginn der Wettkämpfe ist jeweils 9.00 Uhr, am Spielort der gastgebenden Vereine.
Gruppe 5 (SG Adelsberg) - GSC
Als Veranstalter der Gruppe 5 in Chemnitz, fungiert die SG Adelsberg. Für die Glauchauer scheint diese Staffelauslosung durchaus machbar, auch wenn man wohl erst kurz vor der Anfahrt in das Vereinsheim von Rapid Kappel, definitiv weiss, welche vier Spieler den Verein, letztlich vertreten werden. Die Gegner für die hiesigen Kreisstädter sind dabei die beiden Vertreter des Vogtländischen SC Plauen 1952 und die des SC Zwickau. Ernstzunehmende Konkurrenz auf die Zwischenrunde, dürfte dann vor allem, von den beiden 1. Vertretungen dieser beiden Klubs kommen. Immerhin spielen da die Plauener in der 1. Landesklasse und die Zwickauer, genauso wie der GSC in der 2. Landesklasse. Auch die Gastgeber allerdings, spielen auf der gleichen Landesebene und wollen sicherlich ihren Heimvorteil, ebenso nutzen. Die beiden 2. Vertretungen der bereits genannten Vereine, spielen dagegen zur Zeit nur in der 1. Bezirksklasse. Bei all diesen Betrachtungen, ist jedoch immer wieder erst die namentliche Mannschaftsmeldung aller vertretenen Mannschaften zu betrachten, bevor man ganz genaue Spekulationen über die Spielstärke jedes einzelnen Gegners, machen kann. Egal wie, die Glauchauer visieren so oder so, erst einmal das Weiterkommen an und am Ende entscheidet sich dann, wer der Bessere ist bzw. das nötige Quentchen Glück, auf seiner Seite hatte.
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2007/08 Vereinsmeisterschaft 09/07-05/08
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FAVORIT UND AUSSENSEITER, EINTRÄCHTIG AUF VEREINSTHRON
Mit einer großen Überraschung im Kampf um den Titel beim Glauchauer Schachclub 1873, endete die Vereinsmeisterschaft der Saison 2007/08. Zwar präsentierte sich letztlich an der Spitze auch noch der Dauerchampion der letzten Jahre Sven Weigand, jedoch musste sich dieser nur Dank der für ihn günstigen Regelauslegung, den Spitzenplatz mit dem anderen Glauchauer, Jörg Pumpa teilen. Der Stammspieler und Mannschaftsleiter der Zweiten des GSC, zeigte hierbei fast gegen alle Favoriten, bestes Schach und hatte dazu auch noch das nötige Glück des Tüchtigen. Am Ende landete Schachfreund Pumpa wohl seinen grössten, klubinternen Coup und wurde somit auch völlig verdient ebenso Vereinsmeister, wie der Mann am Spitzenbrett der Muldestädter 1. Mannschaft, Vereinskamerad Weigand. Im internen Duell und in der zweiten Wertung, hatte der Aussenseiter dabei sogar noch die Nase vorn und verlies im Laufe des Turniers nur ein einziges Mal das Brett als zweiter Sieger. Bereits von Beginn an, war er stets in der Spitze zu finden und brachte es so schließlich seinerseits, auf die 5,5 Punkte, welche zum Titelgewinn reichten. Ganz anders dagegen, verlief der Wettkampf beim Titelverteidiger Weigand, welcher bereits durch die schon erwähnte Niederlage gegen den Überraschungsmeister in Runde zwei, stark ins Hintertreffen geriet. Ungeachtet dieses sicherlich mehr als unglücklichen Punktverlustes jedoch, kämpfte er sich danach Stück für Stück, wieder nach vorn und beendete den Wettkampf eben doch noch, mit der gleichen Punktzahl wie sein Pan-Don Schachfreund Pumpa, J., auf den obersten Podest. Allerdings war der gesamte Wettkampf von so genannten Favoritenstürzen geprägt, welche auch den Remser Peter Nagorny in Runde zwei bzw. vier ereilten. Der letztlich Drittplazierte, hatte da sicherlich mit einem Remis gegen Teamkollege Nötzel bzw. der Niederlage im Kampf mit dem anderen Mannschaftskameraden der Ersten Schachfreund Drauschke, nicht unbedingt gerechnet. Am Ende waren es somit dann nur fünf Zähler, die auf seinem Habenkonto standen. Als ein weiteres Beispiel für diese Tendenz, ist dann wohl auch noch der dritte echte Turnierfavorit, Lutz Köhler zu erwähnen. Der einheimische Muldestädter, musste schließlich einfach genauso Federn lassen, wie die sich beiden ablösenden Titelträger (Weigand/Nagorny), seit nunmehr fasst zehn Jahren. Somit reichte es nur zu 4,5 Punkten in den sieben Runden des Schweizer System und dass war am Ende, leider nur der undankbare 4. Platz, wobei er bis zur letzten Partie, sogar selbst noch die Möglichkeit hatte, sich erstmals die Meisterkrone zu sichern. Doch nicht nur im oberen Teil der Tabelle ging es diesmal immer spannend zu, nein auch dahinter gab es ständiges auf und ab, unter den insgesamt 19 Startern dieser Saison. So schnupperte vor allem der Niederlungwitzer Thomas Drauschke, bis zur vorletzten Runde schon mal echte Championsluft und selbst Dietmar Nötzel aus Meerane oder der einheimische Dimitrij Gretschischnikow, waren den Podestplätzen mehrfach ganz nah. Am Schluss blieben den Genannten, aber immerhin noch die Ränge fünf bis sieben, bei jeweils vier Zählern. Mit der gleichen Punktzahl, alle nur getrennt durch die Wertberechnung, folgten dann auch noch Lothar Pumpa und Knut Ludwig. Wie eng es überall zuging zeigen die erreichten 3,5 Zähler auf den Nachfolgeplätzen, wobei hier besonders die älteren Vereinskameraden, wie Bernd Wollmann, Joachim Karnahl und Peter Paluch (12.-14.) mit ihrer Ausbeute sicherlich sehr zufrieden sein können. Das gleiche gilt ganz speziell für Ehrenmitglied Günter Höppner, denn der Urglauchauer holte fast schon sensationell, gegen Schachfreund Burkhardt einen Sieg und trennte sich mit dem Jungtalent Henschel, Remis. Die 2,5 Punkte und der damit verbundene Rang 16, ist ihm somit wohl nur zu gönnen. Ergänzend zum Abschluss, seien aber auch die restlichen Teilnehmer dieser Meisterschaft noch schriftlich erwähnt, welche allesamt zu mehr oder weniger Punkterfolge kamen. Auf den gemeinsamen 10. Platz waren dies die beiden Glauchauer Axel Burkhard und Jonathan Henschel mit 3,5 Punkten, Rang 15 belegte Jochen Ackermann mit 3 Zählern und die Plätze 17 bis 19 hiessen Lothar Gumprecht(2,5), Frank Thieme (2), sowie Martin Schickel (2). Ihre beiden Titel als bester Junior bzw. Senior, verteidigten dabei erneut die Schachfreunde Gretschischnikow und Pumpa, L. Alles in Allen, war es eine von der ersten bis zur letzten ausgetragenen Partie, ereignisreiche und äusserst spannende Meisterschaft, welche dazu beitragen sollte, ganz besonders diesen Wettkampf, nur noch mehr als erste Herausforderung im Vereinsleben, unter allen Mitgliedern zu betrachten. Wie heißt es doch so schön „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ und „Nur wer die Herausforderung auch annimmt, zeigt wahre Grösse“. Also dann auf ein Neues im Herbst diesen Jahres und eine breite Zielsetzung bei der Umsetzung des klubinternen Höhepunktes.
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Landkreis Chemnitzer Land 18.Kinder- und JugendSportspiele AK U8/U18 17.05.08
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MULDESTÄDTER SCHACHNACHWUCHS, AUCH IM KLEINEN KREIS ERFOLGREICH
Bei den Mitte diesen Monats, stattfindenden Kreis-, Kinder- und Jugendsportspielen 2008, sass auch wieder die Glauchauer Schachjugend, mit an den Brettern. Diesmal musste man dazu allerdings nach Lichtenstein reisen, um sich seine Meriten holen zu können. Nach den letztjährig stetigen Anstieg bei der Teilnehmerzahl, mussten die Gastgeber vom SSV Fortschritt Lichtenstein, allerdings diesmal mit ein paar weniger Jungen und Mädchen in den Altersklassen U8 bis U18, vorlieb nehmen. Leider fehlte aus terminlichen Gründen nicht nur ein Teil der älteren Vertreter aus Glauchau und Meerane, sondern auch fast die kompletten Delegationen aus Hohenstein-Ernstthal, Oberlungwitz und Wüstenbrand. Am Ende waren es insgesamt dann 33 Starter, wobei die Muldestädter fast die Hälfte aller Teilnehmer stellten. Letztendlich holte man damit zwei Titel, währenddessen es der quantitativ am stärksten vertretene einheimische Schachnachwuchs auf sechs und die Oberlungwitzer auf eine Goldmedaille brachten. Trotzdem war man beim betreuenden GSC 1873 mit dem Abschneiden recht zufrieden, so gab es doch auch noch reichlich Podestplätze zu verzeichnen. Mit Sicherheit wird die Herausforderung aller Beteiligten, dann bei der 19. Auflage 2009 wieder etwas grösser werden und vielleicht sind dann auch die hiesigen Kreisstädter wieder mit ihrem aller stärksten Aufgebot dabei.
Altersklasse U8
In einer Sechsergruppe und darum gleich noch doppelrundig, mussten sich die Kleinsten beweisen. Darunter spielten die hiesigen Vertreter dann zwar „nur“ die zweite Geige, waren aber mit ihren beiden Silberrängen männlich als auch weiblich, keineswegs unzufrieden. Noch zu stark waren einfach noch, die schon weit erfahrener Lichtensteiner Titelträger Willi Essler und Naomi Thust mit ihren 9,5 bzw. 6 erreichten Punkten. Der hiesige Kevin Wenk jedoch, zeigte sich ebenfalls von der besten Seite und erreichte als Zweitplazierter, dabei immerhin 8 Zähler. Mit jeweils drei Punkten beendeten seine Teamkollegen Jasmin Dwornik und Karl Stein ihren Wettkampftag auf den Rängen zwei bzw. drei und konnten damit sicherlich ebenso zufrieden die Heimreise antreten. Für ihr Debüt auf dieser Ebene, jedenfalls schon mal ein grosses Lob.
Altersklasse U10
Noch dominanter als bei den Jüngsten, waren die Hausherren eine Altersklasse höher in der U10, wobei hier jedoch allein schon der Stärkste aus den Reihen der Glauchauer Marvin Thiele, leider gänzlich fehlte. Da hatten es seine beiden Vertreter schon mehr als schwer diese Lücke zu schliessen, gaben aber natürlich genauso ihr Bestes. Am Ende, reichte es jedoch leider nur zu den Rängen fünf und sieben, im Kreise der hier anwesenden sieben Knaben. Die 3,5 bzw. 3 Punkte für Erik Spitzner und Georg Stein, können sich dagegen wohl mehr als sehen lassen, auch wenn zu den sieben Zählern des klaren Siegers, Oskar Essler noch reichlich Platz war. Der Fortschrittsakteur tat es also seinen anderen beiden Familienmitgliedern gleich und holte, nach platz zwei 2007, heuer erstmals die Meisterschaftskrone in dieser Altersklasse. Auch noch mit im Turnierfeld vertreten, waren darüber hinaus zwei Mädchen und hier belegte die Muldenstädterin Laura Fenk, bei ihrem ersten Auftritt, den 2. Platz mit einem Zähler. Ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen konnte allerdings, noch einmal Anne-Marie Amberg aus Lichtenstein, wobei sie dafür diesmal immerhin schon zwei volle Punkte benötigte.
Altersklasse U12
Der dritte im Bunde des Esslerclan, Jonathan, beherrschte einmal mehr das neunköpfige Teilnehmerfeld der U12jährigen Knaben. Mit sieben Punkten aus acht Partien, verwies er das Glauchauer Duo Roy Uhlig und Toni Locke, klar auf die weiteren Podestplätze. Dabei konnte aber vor allem der erstgenannte Kreisstädter, ein durchaus gelungenes Comeback vermelden. Schließlich waren es dann 4,5 Zähler für ihn, wobei sein Mannschaftskamerad Toni Locke auf die gleiche Punktzahl am Ende kam, aber durch die schlechtere Wertung mit dem 3. Platz vorlieb nehmen musste. Neben den zwei weiteren Vertretern der Gastgeber mischten auch noch vier Muldestädter in dieser quantitativ stärksten Gruppe, kräftig mit. Für Phillip Hans, Paul Spitzner und Lukas von Bock reichte es somit zu vier Punkten und damit belegte man immerhin, die Ränge fünf bis sieben. Leider nur zu einem Zähler, kam da der Neuling in diesem Kreise, Phillip Bauch auf den 9. Platz.
Altersklasse U14
Ein Quintett nahm den Kampf um die Krone in der AK U14 auf und darunter waren gleich drei Glauchauer, sowie ein Lichtensteiner und eine Oberlungwitzerin. Der grosse Favorit Jonathan Henschel, lies bei den männlichen Vertretern, hierbei dann keinerlei Zweifel an seinen erneuten Titelgewinn, in dieser Altersklasse. Mit der Maximalpunktzahl von fünf Zählern erreichte er auch persönlich sein optimales Ziel, im Prinzip problemlos und verwies seine beiden Teamkollegen vom GSC 1873, auf die weiteren Ränge. Auf Platz zwei kam schließlich der Waldenburger Sebastian Liebschner ein, wobei auch er fast das Optimale an Punkten holte und nur gegen Schachfreund Henschel als Verlierer das Brett verlassen musste. Zu zwei Zählern reichte es für Nick Kaps aus der hiesigen Kreisstadt und dies war am Ende die Bronzemedaille für ihn. Ganz stark präsentierte sich aber auch das einzige Mädchen im Starterfeld, denn immerhin holte hierbei Katja Seifert, beachtliche drei Punkte ihrerseits und natürlich war dies dann zugleich der Meistertitel für sie.
Altersklasse U16/18
Leider nur ganze vier Teilnehmer, traten in der gemeinsamen Gruppe der Ältesten an. Als einziger Starten in der AK U16, war der Titel für Michael Urban, bereits schon vor dem ersten Zug klar. Am Ende erreichte der Hohenstein-Ernstthaler aber auch zwei Punkte, innerhalb des doppelrundigen Wettkampfverlaufes. Als Favorit, ging ebenso der hiesige Dimitrij Gretschischnikow ins Rennen bei den U18jährigen Jungen und wurde letztlich dieser Rolle, wenn auch erst in zwei Stichkämpfen mit dem Lichtensteiner Patrick Böttner, gerecht. Zuvor hatten beide Kontrahenten sich intern mit zwei Remisen, friedlich am Brett getrennt und die restliche Konkurrenz, klar bezwungen. Bei einem Punktestand von jeweils fünf Zählern mussten also Blitzpartien herhalten, in denen sich der Muldestädter, dann eindeutig durchsetzte. Weniger gut aufgelegt war diesmal sein Teamkollege beim GSC, Marco Bothe, der Meeraner musste bedauerlicherweise, diesmal ohne jeden Teilerfolg das Turnier beenden. Natürlich konnte er trotzdem, die vergebene Bronzemedaille entgegen nehmen und mit Sicherheit, spätestens beim nächsten Mal wieder erfolgreicher agieren.
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Landkreis Chemnitzer Land 18.Kinder- und JugendSportspiele AK U8/U18 17.05.08
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SPORTSPIELE DES KREISES BEI DEN SCHACHELEVEN
In Folge der rotierenden Austragungsorte bei den alljährlichen Kreis-, Kinder- und Jugendsportspielen des Landkreises Chemnitzer Land, finden sich die Schachsportler diesmal im benachbarten Lichtenstein ein. In der dortigen „Europäischen Grundschule“, starten die ersten Partien am Samstag gegen 9.00 Uhr, wobei der ausrichtende SSV Lichtenstein, die Fäden in der Hand hält. Natürlich fehlen auch zur 18. Auflage 2008 die Vertreter aus der hiesigen Muldenstadt nicht. Wie gross und vor allem wie spielstark dabei, die unter der Obhut des Glauchauer Schachclub 1873, entsendete Delegation an Jungen und Mädchen sein wird, ist allerdings noch nicht bekannt. Vor allem bei den ganz Großen dürften allerdings nur wenige Akteure mit von der Partie sein, da zur Zeit die Prüfungen bzw. Abiture anstehen. An den Start geht man ja aber in nicht nur in den Altersklassen U18 bzw. U20, sondern bereits schon von den Jüngsten in der U8 aufwärts und somit werden sich wohl trotzdem wieder, zwischen 40 und 50 Anhänger des königlichen Spiels einfinden.
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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2007/08 Mannschaftspunktspiel Runde 9-20.04.08
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GLAUCHAUER SCHACHTEAMS, MIT BRAVOURÖSEN LETZTEN SPIELTAG
Ihr Saisonfinale der Mannschaftspunktspiele im Freistaat, hatten die Schachsportler heuer, erneut am vorletzten Sonntag im April. Für die Akteure des GSC 1873 war dies nicht anders, wobei aber lediglich die Erste der Muldestädter noch unter echter Spannung stand. Für sie galt es auswärts die Figuren zu bewegen, währenddessen die Zweite zum Abschluss noch einmal das eigene Spielmaterial auf- und abbauen durfte.
2. Landesklasse Staffel B SC Leipzig-Gohlis VI - GSC I 2 : 6
Beim unmittelbaren Tabellennachbarn und zweiten Abstiegskandidaten, war es für die 1. Mannschaft der Glauchauer daran, sich mit einem Unentschieden, selbst jeglichen Abstiegsfragen zu entledigen. Die Ungewissheit im Vorfeld, wie sich die so genannte 6. Reihe der Gohliser präsentieren würde, lastete zwar schon etwas auf den einzelnen Spielern, jedoch waren diese sich auch bewusst die nötige Spielstärke zu haben, um am Ende sogar einen Doppelpunktgewinn, aus der Messestadt mit nehmen zu können. Für die Gastgeber war natürlich die Nervenanspannung noch weit grösser, da nur ein Mannschaftssieg, die Chancen auf den Nichtabstieg, echt wahrte. Kaum verwunderlich also, dass beide Teams fast in Bestbesetzung antraten und erst nach gut drei Stunden Kampf, die ersten Partieerfolge vermeldet wurden. Von Seiten der Gäste, war dies zunächst einmal das 3. Brett mit Jens Becher, welcher erneut eine schöne Partie aufs Brett zauberte. Leider glichen die Hausherren, bereits knapp 30 Minuten später, ihrerseits wieder zum 1:1 aus und es begann für beide Vertretungen, erneut bei Null. Kurz vor der ersten Zeitkontrolle jedoch, schlugen die Muldestädter dann aber unbarmherzig zu und sicherten sich innerhalb nur weniger Augenblicke, gleich drei volle Punktgewinne. In der Reihenfolge der Positionen an eins, fünf und sechs, bezwangen die Glauchauer Sven Weigand, Ralf Wegner und Thomas Drauschke, ihre Kontrahenten mehr oder weniger souverän. Allein das Spitzenbrett, hatte dabei wohl etwas das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite, beim frühzeitigen Qualitätsopfer der weissen Figuren. Die anderen beiden Mannschaftskameraden dagegen, überzeugten mit gutem Angriffsspiel bzw. taktischer Finesse. Damit stand der Klassenerhalt für den hiesigen GSC, Dank des 4:1 Zwischenstandes, bereits da fest. Mit zwei weiteren Siegen, liessen sich im Anschluss daran auch die Bretter sieben bzw. vier des GSC nicht lumpen und holten ihrerseits, zwei weitere volle Partieerfolge. Sowohl Dietmar Nötzel, als auch Lutz Köhler bekamen dabei ihre Gegner, mit zunehmender Spieldauer immer besser in den Griff und nutzten letztendlich ihre erkämpften Mehrbauern, zum Gewinn aus. Trotzdem mussten die Kreisstädter fast die vollen sechs Stunden der angesetzten Wettkampfdauer warten, da ihr 2. Brett, das frühzeitig erhaltene Remisangebot seines Gegenüber, ebenso zum noch besseren Ende bringen wollte. Zum Schluss allerdings, drehte der Leipziger Spieler den Spiess noch deutlich um und holte damit wenigstens, noch einen weiteren Ehrenpunkt für sein Team, an diesem Tag. Das änderte am stolzen 6 : 2 Endergebnis für die hiesigen Kreisstädter jedoch kaum noch etwas und völlig zufrieden, wurde die Heimreise angetreten. Die etwas verlängerte Fahrzeit durch den Leipziger Marathon, konnte somit also das Glücksgefühl nur weiterhin ausdehnen. Ganz anders war sicherlich die Stimmung bei den Messestädtern im Sportforum, denn die 6. Vertretung folgt mit dieser Niederlage, nunmehr ihrer 5. Reihe in die Bezirksliga. Die Erste des GSC beendete die Saison, letztendlich noch auf einen sicheren 6. Tabellenrang in ihrer Staffel B, bei 8 : 10 Mannschaftszählern und mit 37 Brettpunkten, gehört man dann schon fast zur erweiterten Spitze. Ganz oben, thronte allerdings von Beginn an die SG Turm Leipzig, welche als klarer Tabellenführer, den Aufstieg in die 1. Landesklasse schaffte.
Spielbezirk Chemnitz 1. Bezirksklasse Staffel C GSC II - SG CX Schwarzenberg-Raschau I 3,5 : 4,5
Einen guten Ausstand, konnten die Spieler der zweiten Vertretung des GSC, beim letzten Heimspiel in dieser 1. Bezirksklasse, geben. Trotz Ersatz an den letzten beiden Brettern und dem gegnerischen Staffelersten SC CX Schwarzenberg-Raschau, wusste das Team durchaus zu überzeugen. Nach nur 60 Minuten einigten sich dann zunächst, die beiden Kontrahenten am Brett drei auf Remis, womit gerade der heimische Lothar Pumpa, nicht unzufrieden gewesen sein dürfte. Etwas unmotiviert von Seiten des Glauchauer Akteur am 2. Brett jedoch, folgte darauf bereits schon die erste Partieniederlage des Tages. Um so erfreulicher, der Einsatz von Bernd Wollmann an seinem 4. Brett, wo er trotz Minusbauern, den Gegner die Punkteteilung abringen konnte. In der dritten Wettkampfstunde, gelang den Gastgebern dann sogar ein Doppelschlag und man lag mit 3:2, knapp in Front. Besonders der Sieg des jungen Ersatz Jonathan Henschel an sieben, war nicht nur für ihn selbst eine feine Sache, sondern zollte auch bei den anderen Teamkollegen Respekt. Ähnliches gilt für den anderen Ersatzspieler Frank Thieme an acht, wobei man von ihm, den Partieerfolg wohl schon eher erwarten konnte. Kurz vor der ersten Zeitkontrolle, musste sich letztlich dann doch das Spitzenbrett der Muldestädter, seinem Gegner beugen. Das heraus gespielte Matt, aus Sicht der Nummer eins bei den Erzgebirgler, kam jedoch so unerwartet nicht, wenngleich die Zeitprobleme beim GSC-Akteur, dem Ganzen noch etwas entgegenkam. Zufrieden konnte auch der heimische Joachim Karnahl mit seinem Partieverlauf sein, denn am 6. Brett holte schliesslich das Glauchauer Urgestein, einen halben Punkt für seinen Verein. Beim Stand von nunmehr 3,5:3,5, hing somit alles an der letzten noch laufenden Begegnung im Spiellokal „Am Eichamt“. Wie schon des Öfteren, war es am namentlich gleichen heimischen Akteur, welcher hier die Kastanien aus dem Feuer holen musste. Tapfer kämpfend, bis in die letzten 30 Minuten der Bedenkzeit, widersetzte er sich der drohenden Niederlage, musste am Ende aber doch dem Gästespieler, den Sieg überlassen. Mit dieser knappen Niederlage konnten die Kreisstädter jedoch sicherlich leben, denn mit etwas Glück, hätte man dem Aufsteiger in die Bezirksliga, vielleicht sogar noch etwas mehr ärgern können. Am eindeutigen Platz eins der Schwarzenberger bzw. Raschauer aber, hätte es sowieso nichts mehr verändert. Für die 2. Reihe des GSC, heisst es allerdings nunmehr endgültig Abschied nehmen aus dieser Spielklasse, bei einer Bilanz von 3 : 15 Mannschaftspunkten und 28 Brettzählern, denn dies ist eben nun mal nur der letzte Platz, innerhalb des zehnköpfigen Starterfeld. Kein Grund allerdings die Köpfe hängen zu lassen, sondern einfach nur zusätzliche Signalwirkung, mit all den gemachten Erfahrungen da oben, den sofortigen Wiederaufstieg anzustreben. Die Spielsubstanz, hat das Team allemal und der sich nachweislich gesteigerte Ersatz, dürfte dem Ganzen in der Zukunft, nur noch weiter förderlich sein.
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2007/08 Mannschaftspunktspiel Runde 9-20.04.08
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SAISONFINALE, IM PUNKTEKAMPF DER SCHACHTEAMS
Die abschliessende 9. Runde, gehen am morgigen Aprilsonntag die Schachsportler des Freistaates, mit ihren jeweiligen Mannschaften an. Innerhalb der Spielserie 2007/08 müssen auch die beiden Vertreter des Glauchauer SC 1873, noch einmal an den Brettern Platz nehmen. Dabei muss die Erste der Muldestädter auf Reisen gehen, währenddessen die Zweite beim letzten Mal, in den Vereinsräumen „Am Eichamt“, ihr Heimrecht geniessen kann. Der Beginn der Wettkämpfe, ist wie üblich auf 9.00 Uhr angesetzt und spätestens gegen 15.00 Uhr, sollte dann alles endgültig vorbei sein.
2. Landesklasse Staffel B SC Leipzig Gohlis VI - GSC I
Noch einmal muss die 1. Vertretung der Glauchauer alles geben, um am Ende ganz sicher zu sein, den derzeitigen Nichtabstiegsplatz, auch nach diesem Kampf in Leipzig, in der Tabelle einzunehmen. Dabei haben die Gohliser Gastgeber ihrerseits, ebenso noch die Möglichkeit, sich mit einem Sieg, in dieser Klasse zu halten. Mit welchen klubinternen Plänen allerdings die Hausherren an diese Sache herangehen, ist gerade bei diesem Grossverein aus der Messestadt, mit seinen zahlreichen Mannschaften auf allen Wettkampfebenen, von ganz oben bis ganz unten, leider nicht vorhersehbar. Um so wichtiger für die beteiligten Akteure des GSC, sich auf die eigenen Möglichkeiten zu konzentrieren und alles zu tun, um ohne Fremdhilfe, zum Minimalziel einer Punkteteilung zu gelangen. Unter normalen Umständen, sollte dies für die hiesigen Kreisstädter kein Thema sein und mit diesem eigenen Selbstvertrauen muss einfach jeder Einzelne selbst, sein Bestes dazu geben. Nur als letzter Ausweg, zählt dann eine glückliche Konstellation, bei den restlichen Partieausgängen in dieser Zehnerstaffel, an diesem neunten Spieltag.
Spielbezirk Chemnitz 1. Bezirksklasse Staffel C GSC II - SG CX Schwarzenberg-Raschau I
Ihren Abgesang in dieser Spielklasse, bestreiten die Spieler des GSC II, gegen den Tabellenersten aus dem Erzgebirge. Beide Teams haben hierbei keinerlei Punktedruck mehr zu befürchten, da sowohl die Gäste als Aufsteiger in die Bezirksliga, als auch die Hausherren aus der Muldestadt als Absteiger in die 2. Bezirksklasse, bereits vor dieser Begegnung feststehen. Somit kann im Prinzip jeder einzelne Aktive selbst, seine Partie für sich allein angehen und vielleicht noch einmal zeigen, zu was er im Spiel mit den schwarzen bzw. weissen Figuren, eigentlich fähig ist. Sicherlich will man sich dazu auf beiden Seiten, auch als Team ordentlich aus dieser Saison verabschieden, wobei jedoch das allerletzte Engagement, nicht unbedingt die Rolle spielen wird. Wahrscheinlich also, ist ein recht friedvolles Wettkampfgeschehen, hier wie da zu erwarten.
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Bericht
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2007/08 Mannschaftspunktspiel Runde 6-12.04.08
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NACHWUCHSTEAMS DES SVS, ZIEHEN SCHLUSSSTRICH
Nunmehr beendet, haben die Schachmannschaften der Altersklasse U16, ihre sächsische Punktspielserie 2007/08. Für die Vertretung des hiesigen Glauchauer SC 1873, galt es zum Abschluss in ihrer Bezirksliga des Spielbezirkes Chemnitz, sich auswärts zu beweisen.
Bezirksliga Chemnitz U16 (Chemnitz) Chemnitzer SC Aufbau ‘95 II - GSC 4 : 0 GSC - Chemnitzer SC Aufbau ‘95 III 0,5 : 3,5
Beim ausrichtenden Chemnitzer SC Aufbau ‘95, galt es für die Muldestädter, mit Anstand diese beiden letzten Wettkämpfe der Saison, zu bewerkstelligen. Dabei war von vornherein klar, dass man nur als krasser Aussenseiter ins Rennen gehen würde. Zudem mussten die Gäste aus organisatorischen Gründen, sogar noch kurzfristig auf ihr 2. Brett verzichten und kamen dadurch dann noch um 30 Minuten zu spät. Unter den zusätzlichen Zeitdruck, gelang schliesslich im ersten Spiel des Tages, einfach gar nichts. Wenngleich die gegnerische Zweite der Gastgeber, auch so als Aufstiegskandidat, ohnehin übermächtig erschien. Das klare 4 : 0 für diese, spiegelte jedoch nicht ganz, die eigentlichen Möglichkeiten für den GSC, in dieser Begegnung wieder. Als erster erwischte es dann das junge 4. Brett mit Toni Locke, welcher sich durchaus nicht schlecht verkaufte. Ordentliche Chancen, zumindest das Remis zu holen, hatte sein Teamkollege Johannes Scheurer, am 3. Brett, welcher jedoch letztlich durch ein paar leichte Schwächen seinerseits, dem Chemnitzer Kontrahenten, noch zum Sieg verhalf. Angesichts dieses 0:3 Zwischenstandes, aus Sicht der Glauchauer, wollte wenigstens Jonathan Henschel an eins, noch zum Ehrenpunkt für seinen GSC kommen. Leider überzog er dabei seine Stellung und stand so, ebenfalls mit leeren Händen da. Nunmehr wollte man wenigstens in der zweiten Begegnung des Tages, noch einmal Alles geben. Gegen die dritte Reihe der Aufbau-Spieler, war dies zumindest von der Papierform her, auch schon eher möglich, als am Vormittag gegen den letztlich Staffeldritten, vom heimischen CSC II. Wieder rum lief es zunächst so schlecht nicht, doch leider mussten die beiden hinteren Bretter der hiesigen Kreisstädter, erneut die etwas bessere Spielstärke ihrer Gegner anerkennen. Trotz dessen sollten beide Akteure des Glauchauer Vereins, die Köpfe darum nicht hängen lassen, denn soweit weg von einem gewissen Erfolg, war man dann auch nicht. Den erwartete man, im Prinzip eigentlich wieder einmal nur, vom spielstarken Spitzenbrett des GSC 1873. Mit etwas Unlust allerdings und dem erneuten 0:3 Zwischenergebnis geschuldet, willigte Schachfreund Henschel aber am Ende, in ein friedvolles Remis ein und machte damit das 3,5 : 0,5 der Hausherren, schliesslich perfekt. Damit blieben die Muldestädter in der Schlusstabelle, auf ihren 11. Rang unter zwölf Mannschaften, hängen. Ob dies allerdings nunmehr den Abstieg in die Bezirksklasse gleichbedeutend ist, weis zum jetzigen Zeitpunkt noch niemand so recht. Schuld daran, die im Nachwuchsbereich sich ständig veränderten, gemeldet werdenden Wettkampfteams und damit die Grösseneinteilungen der einzelnen Staffeln. Der Aufsteiger in die Sachsenliga, steht jedoch wohl definitiv fest und heisst USG Chemnitz II. Bei den Glauchauern kamen diesmal insgesamt gleich acht Schachfreunde zum Einsatz und erwartungsgemäss war dabei das Stammbrett eins mit Sportkamerad Henschel, das Beste. Der Glauchauer holte mit 5,5 Punkten in seinen 11 Partien zumindest mal 50 Prozent, wenngleich da wohl schon etwas mehr zu erwarten war, jedoch das Glück und die Bedenkzeit nicht immer auf seiner Seite war. Mit zwei Zählern in drei Einsätzen, wusste das 2. Brett des GSC, Paul Zetsch zu überzeugen, wobei der Mülsener jedoch leider schon frühzeitig in der Saison, den Verein aus familiären Gründen verlassen musste. Auf die gleiche Punktzahl wie er kamen dann auch noch die beiden Ersatzleute Sebastian Liebschner (2 aus 7) und Nick Kaps (2 aus 8). Mit einem Zähler in 5 Begegnungen, konnte der andere Ersatz, Toni Locke, ebenso zufrieden sein und ähnliches gilt auch für den Stammakteur an vier. Sebastian Bauch (1,5/5) aus Reinholdshain. Für die restlichen beiden Muldestädter Johannes Scheurer (0/2) und Marvin Thiele (0/2) gilt es, sich auf das nächste Mal, noch besser vorzubereiten, wobei dem letztgenannten U10-Spieler, auch noch etwas mehr Zeit hierfür, wohl zu genehmigen sein dürfte.
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Vorschau
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2007/08 Mannschaftspunktspiel Runde 6-12.04.08
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FINALER SPIELTAG, DER SÄCHSISCHEN SCHACHNACHWUCHSTEAMS
Mit den letzten beiden Punktspielbegegnungen, beenden die Jugendmannschaften des Freistaates in der Altersklasse U16, ihre aktuelle Wettkampfsaison 2007/08. Letzte Gelegenheit also, auch für den Glauchauer Vierer vom hiesigen GSC 1873, noch einmal wichtige Punkte für den Tabellenabschluss in der Bezirksliga Chemnitz, zu sammeln. Jeweils 9.00 bzw. 12.00 Uhr am morgigen Samstag, wird es dann wirklich richtig ernst, für alle Beteiligten.
Bezirksliga Chemnitz U16 (Chemnitz) Chemnitzer SC Aufbau ‘95 II - GSC / GSC - Chemnitzer SC Aufbau ‘95 III
In Chemnitz bei den dortigen Gastgebern des CSC Aufbau ‘95, gilt es für die Muldestädter, ihren derzeitigen elften Tabellenrang, vielleicht doch noch zu verlassen. Egal wie und ob dieser Platz innerhalb der zwölfköpfigen Staffel ausreicht, die Klasse zu halten, wird es wohl äußerst schwer zu Mannschaftspunkten zu kommen. Sowohl die Zweite als auch die Dritte der Hausherren, zählen schon zu den Stärksten des gesamten Teilnehmerfeldes. Besonders in der ersten Begegnung des Tages, mit der zweiten Reihe der Gastgeber, dürfte nicht mehr als eine Bretteilerfolg hier oder da möglich werden, zudem diese vier Chemnitzer, derzeit auf Rang drei liegend, noch Aufstiegschancen besitzen. Vielleicht gelingt dann gegen den Viertplazierten im Nachmittagsspiel, der überraschende, möglich scheinende eine Mannschaftszähler. Am nötigen Ehrgeiz hierzu, sollte es nicht fehlen und wenn alle vier beteiligten Glauchauer zur Bestform auflaufen, ist dies sogar wirklich drin. Auf jeden Fall sollte man mit Anstand, diese durchwachsene Saison, heuer auch wieder beenden
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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2007/08 Mannschaftspunktspiel Runde 8-06.04.08
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GSC-TEAMS, IM ABSTIEGSKAMPF MIT FREUD UND LEID
Zum vorletzten Mal, stand für die Schachmannschaften des Freistaates, ein Punktspieltag in der laufenden Serie 2007/08, auf dem Programm. Unter all den Teams, galt es natürlich auch für die Spieler des Glauchauer SC 1873, diese Chance auf weitere Zähler in der Tabelle zu nutzen.
2. Landesklasse Staffel B GSC I - Krostitzer SV 5 : 3
Wieder im Geschäft, ist die Erste der Muldestädter, Dank des jederzeit verdienten 5 : 3 Erfolg, über die Gäste des Krostitzer SV, nach dieser 8. Runde der aktuellen Mannschaftskämpfe. Dabei war der Druck vor diesem letzten Heimspiel, nicht gerade klein, denn im Grunde half nur ein möglicher Doppelpunktgewinn, um aus eigener Kraft, die Klasse auch heuer wieder halten zu können. Den Reigen der Punktemeldungen, begann das letzte Brett der Glauchauer mit dem Niederlungwitzer Knut Ludwig. Dieser nahm das Remisangebot seines Gegners, unter fast gleich zu nennenden Brettverhältnissen, nach knapp zwei Stunden, schliesslich an. Nur wenig später, einigte sich dann auch Teamkollege Lutz Köhler, an Position vier, auf eine Punkteteilung seinerseits. Weitere knapp 20 Minuten später, folgte das gleiche Resultat am Spitzenbrett, wobei der heimische Sven Weigand, von Anfang an den aggressiverer Part als der Gästeprimus, an den Tag legte, jedoch dafür dann doch nicht, vollends belohnt wurde. Das vierte Remis in Folge, gab es anschliessend am Brett sechs, wo sich Thomas Drauschke und der Mannschaftsleiter der Gäste, still die Hände reichten. Leider nicht so einfach, war da die Sache für den Meeraner Dietmar Nötzel, an der Position sieben des benachbarten Brettes. Seine Friedensangebote, blieben vom Gegner ungehört und letztlich brachte eine falsche Zugfolge in ausgeglichener Stellung, die nötige Vorentscheidung für den Krostitzer, welche dieser dann auch ganz konsequent, für sich nutzte. Fast gleichzeitig, antworteten die Glauchauer jedoch mit einem klar heraus gespielten Sieg am 2. Brett und glichen damit wieder, zum 3:3 Zwischenstand aus. Dabei hatte der Remser Peter Nagorny, seinen Gegenüber von Beginn an stets im Griff und gewann völlig verdient, seine Partie. Bereits nach reichlich drei Stunden Spieldauer, sah es allerdings für die hiesigen Kreisstädter, trotzdem nach einem klaren Sieg, an diesem Tage aus. Genauso kam es letztlich auch, wobei sowohl Ralf Wegner an fünf, als auch Jens Becher an drei, ihren jeweiligen Kontrahenten klar beherrschten, zudem beide Gästespieler, mit argen Zeitnotproblemen zu kämpfen hatten. Aber auch so waren die GSC-Akteure, hierbei klar überlegen und sicherten ihrem Team, die beiden angepeilten Mannschaftszähler. Nunmehr kommt es für die Glauchauer, zum Showdown im Abstiegskampf, bei der 6. Vertretung des SC Leipzig Gohlis, in genau drei Wochen
Spielbezirk Chemnitz 1. Bezirksklasse Staffel C SV 1992 Treuen I - GSC II 6,5 : 1,5
Die erwartete Niederlage, gab es für die Spieler der 2. Vertretung des GSC, beim Medaillienkandidaten dieser Staffel, in Treuen. Zwar wollten die Gäste, natürlich ihre Minichance auf den Klassenerhalt, irgendwie noch wahren, wurden aber am Ende, ganz klar distanziert. Leider mussten die Glauchauer, aber auch gleich mal mit drei Mann Ersatz anreisen und damit fehlte dann doch, die dazu nötige Substanz im Team. Allein der U20-Spieler Dimitrij Gretschischnikow, kam in der Anfangsphase, nach einer reichlichen Stunde Partiedauer, zu einem Remis an seinem 3. Brett und war damit einer, von drei Akteuren in den Reihen der Muldestädter, die wenigstens noch zu einer Punkteteilung kamen. Schon kurze Zeit später, gab es dann die ersten beiden Niederlagen, für die Kreisstädter zu vermelden. Sowohl an der Spitzenposition, als auch am letzten Brett, gab es dabei nur wenig zu ernten. Persönlich mit sich zufrieden, war dagegen Frank Thieme an sieben, welcher nach rund drei Stunden Kampf, seinen halben Punkt, dankbar entgegen nehmen konnte. Schon zu diesem Zeitpunkt jedoch, war das Ganze für die Heimmannschaft, sicherlich gegessen und nur noch die Höhe des Sieges, mit einem Fragezeichen versehen. Folgerichtig darum, der Erfolg am 2. Brett für den SV 1992 und den damit verbundenen Zwischenstand, von 4:1. Das anschliessende Remis für den Glauchauer Reinhard Gehrt an Position vier, zählte somit allein für ihn selbst als Erfolg und brachte den Gastgebern dagegen, bereits da den einkalkulierten Doppelpunktgewinn. Tapfer währte sich zwar auch lange der Oldie am 5. Brett des GSC, aber letztlich musste er diesmal, dann doch die Segel streichen. Ein großes Lob, galt am Schluss noch einmal dem Jüngsten der Gäste, Jonathan Henschel an sechs, auch wenn er schliesslich nach grossem Kampf, als Letzter noch spielend, aufgeben musste. Dabei hatte er sogar das Remisangebot in besserer Stellung ausgelassen, wurde jedoch nach mehr als 250 Minuten starken Ringen, dafür nicht belohnt. Nunmehr sind die Messen für die Zweite der Muldestädter, definitiv gelesen und die letzte Begegnung Ende April, nur noch Makulatur.
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2007/08 Mannschaftspunktspiel Runde 8-06.04.08
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VORLETZTE CHANCE, AUF NÖTIGE PUNKTE ZUM KLASSENERHALT
Mit der 8. Runde, steht den sächsischen Schachteams, eines der zwei letzten Punktspiele, in diesem Monat bevor. Gerade den beiden Mannschaften des hiesigen Glauchauer SC 1873, erscheint die Wettkampfluft dabei besonders dünn, denn man benötigt im Prinzip schon das Optimum in den nunmehr noch ausstehenden Brettkämpfen. Die Erste genießt hierbei ihr abschliessendes Heimspiel der Saison 2007/08, währenddessen die Zweite auswärts gefragt ist. Los geht es aber hier wie da, morgen punkt 9.00 Uhr.
2. Landesklasse Staffel B GSC I - Krostitzer SV I
Normalerweise machbar, scheinen die zwei Mannschaftszähler gegen den Staffelfünften nördlich von Leipzig, für die 1. Vertretung der Glauchauer, schon zu sein. Leider spricht die bisherige Statistik, allerdings total gegen dieses Vorhaben der Gastgeber, denn die Krostitzer gingen stets als Sieger von den Wettkampfbrettern. Angesichts des derzeitigen Abstiegsplatzes der heimischen Muldestädter, also ein doppeltes Muss, sich mit einem Sieg im Spiellokal „Am Eichamt“, in der Tabelle wieder nach oben zu bewegen. Wahrscheinlich steht dafür die tatsächliche Stammformation zur Verfügung, aber ganz genau, werden die Plätze wie überall, dann erst am Sonntag eingenommen. Besonders der Druck des Gewinnen Müssen’s, dürfte dem GSC wohl kaum angenehm sein, was man von den Gästen kaum sagen dürfte. Mit aktuellen acht Punkten auf der Habenseite, stehen diese auch für die kommenden Saison, in der 2. Landesklasse fest. Dieses Ziel können aber die Glauchauer ebenso noch erreichen, die erste Möglichkeit besteht dazu in dieser Begegnung.
Spielbezirk Chemnitz 1. Bezirksklasse Staffel C SV 1992 Treuen I - GSC II
Definitiv, ist man bei der Zweiten des GSC, zwar noch nicht wieder abgestiegen, jedoch deutet sich das Verlassen der 1. Bezirksklasse, unmissverständlich an. So sollte diese Begegnung mit dem Tabellendritten vom gastgebenden SV 1992, vor allem dazu dienen, sich erhobenen Hauptes, aus dem einjährigen Abenteuer, zu verabschieden. Natürlich wird man vom ersten bis zum letzten Brett bei den Muldenstädtern, die bestehende theoretische Chance im Hinterkopf haben und somit alles geben, das Unvermeidbare doch noch zu verhindern. Ähnliches Denken besitzen aber auch die Treuener, welche ihrerseits die Minimalaussicht auf Platz eins in der Tabelle, hegen dürften. Letztlich also, eine hart umkämpfte Begegnung, bei der die Hausherren jedoch der eindeutige Favorit sind. Den Gästen, hilft vielleicht dann nur das Glück des Tüchtigen, um einen Achtungserfolg landen zu können.
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