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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 9-29.03.09
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PUNKTETEILUNG ZUM ABSCHLUSS, FÜR GLAUCHAUS ERSTE
Ihren finalen Spieltag 2008/09, bestritten am Sonntag die Mannschaften des Schachverbandes Sachsen, am letzten Märzsonntag. Auch den hiesigen GSC 1873, blieb dies mit seiner ersten Reihe natürlich nicht erspart und dazu musste man zudem noch einmal eine lange Anfahrt in Kauf nehmen. Nicht nur diesbezüglich, hielt sich die Zweite der Muldestädter, dagegen vornehm zurück, denn sie war spielfrei in ihrer Klasse.
2. Landesklasse Staffel B SV Krostitz - GSC I 4 : 4
Mit einem unspektakulären Unentschieden beendete die 1. Mannschaft des GSC 1873 ihre diesjährige Punktspielsaison. Dabei trat man beim letztlichem Tabellensechsten, noch einmal mit der aktuellen Bestbesetzung an. Gleiches galt auch für die Krostitzer, welche ihrerseits in Stammformation, die Gäste empfingen. Beide Teams jenseits von Gut und Böse beheimatet, gaben an den Brettern dann allerdings nur noch das Nötigste und so war die Begegnung auch schon nach einer nur kurze Zeit andauernden Wettkampfatmosphäre, bereits wieder zu Ende. Kaum verwunderlich bei den durchweg friedlichen Partieverläufen, auch die einzelnen Brettergebnisse, mit acht Mal Remis. Den Gastgebern schmeichelte dies sicherlich etwas mehr wie den Glauchauern, aber Sven Weigand, Lutz Köhler, Jens Becher, Peter Nagorny, Ralf Wegner, Jörg Pumpa, Thomas Drauschke und Dietmar Nötzel, nahmen dies in der genannten Reihenfolge, letztlich doch schon bewusst, ziemlich gelassen. Zumindest aber mussten alle wenigstens noch einmal ihr theoretisches Eröffnungswissen zeigen und dass beherrschte man natürlich genauso wie die heimischen Akteure, aus den „FF“. Eine mehr als positive Bilanz aus Sicht der Gästespieler, zog nach dem Wettkampf wohl allerdings ganz besonders noch, der Niederlungwitzer Drauschke an Position sieben, welcher die insgesamt neun Runden 2008/09, damit ohne jede Niederlage abschloss und zugleich der Beste seines Teams war. In der Abschlusstabelle, behielten die Muldestädter mit diesem Nichtangriffspakt zum 4:4, immerhin ihren guten fünften Platz und kamen dabei auf ein ausgeglichenes Punktverhältnis von 9:9 Mannschaftszählern, bei 37,5 Brettpunkten. Aber auch den Hausherren verhalf diese Punkteteilung noch zu etwas, so konnten die Krostitzer noch um einen Rang in der Tabelle nach oben klettern und beenden somit ihrerseits die abgelaufene Serie, auf Rang sechs. Besonderen Glückwunsch jedoch den souveränen Aufsteiger des SC Leipzig-Gohlis IV und ebenso die besten Wünsche zum sofortigen Wiederaufstieg aus der Bezirksliga, gehen an den ESV Lok Döbeln, sowie dem SV Springer Leipzig
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - spielfrei
Ohne jedes Zutun, hoffte die 2. Mannschaft des GSC allein wohl nur auf ein mögliches Wunder, um nach Beendung dieses letzten Spieltages in ihrer Staffel, weiterhin ihren zweiten Tabellenrang, damit gehalten zu haben. Natürlich tat die Konkurrenz den Muldestädtern diesen Gefallen nicht und so rutschte man noch auf den undankbaren 3. Platz ab. Am Ende hieß dies dann 14:6 Mannschaftszähler zu haben und über 44,5 Brettpunkte zu verfügen. Als kleiner Trost bleibt jedoch dabei wenigstens, dass die Glauchauer Spieler als einziges Team, beide Aufsteiger in die 1. Bezirksklasse, geschlagen zu haben. Am Ende also ist man bei den hiesigen Kreisstädtern, im Prinzip einzig an den eigenen Nerven gescheitert und vergab den oder die entscheidenden Punkte zum sofortigen Wiederaufstieg, wahrlich nur in Kämpfen mit jederzeit schlagbaren Gegnern. Sicherlich um so bedauerlicher, all diese Chancen nicht genutzt zu haben und ein weiteres Jahr darauf zu warten. Sicherlich stehen die Möglichkeiten in der neuen Saison 2009/10 wieder ähnlich gut, denn die Mannschaft dürfte auch aus den gemachten Fehlern ihre Lehren gezogen haben und hoffentlich stärker denn je, dann auftrumpfen. Sportlich fair gratuliert man aber eben heuer erst einmal dem SV Muldental Wilkau-Haßlau IV und der SG Waldkirchen zwei zum Sprung eine Spielklasse höher.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 9-29.03.09
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ABSCHLIESSENDER SPIELTAG BEIM SVS
Mit der 9. Runde, beenden die sächsischen Schachteams am morgigen Sonntag, ihre aktuelle Punktspielserie. Dabei drückt auch noch einmal ein Wettkampfteam des hiesigen Glauchauer SC 1873, auswärts die Uhren um 9.00 Uhr.
2. Landesklasse Staffel B SV Krostitz - GSC I
Nach wie vor auf einen fünften Rang stehend, kann Glauchaus Erste völlig entspannt, auch diese letzte Begegnung der Saison, angehen. Fast genauso geht es da den gastgebenden Krostitzern, welche ebenso sicher die Klasse ein weiteres Jahr gehalten haben. Somit geht es zwischen den beiden Teams, eigentlich nur noch um die Tatsache, wer von Beiden, die bessere Mannschaft heuer ist. Dabei könnten die Hausherren mit einem Sieg ihrerseits, dann auch noch an den Gästen, in der Endabrechnung dieser Staffel vorbeiziehen. Den hiesigen Muldenstädtern dagegen reicht bereits ein Unentschieden, um dies letztlich zu verhindern. Vielleicht hat man als Team aber auch noch einmal den Ehrgeiz, nach zwei Niederlagen hintereinander, zum Abschluss einen Sieg zu landen und der friedlichen Koexistenz, damit hierbei zu entsagen.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - spielfrei
Nur tatenlos zuschauen, können die Mannen des GSC III an diesem Finaltag und hierbei für sich nur noch hoffen, dass die entsprechenden Ergebnisse der Konkurrenz, am Ende zu ihren Gunsten vermeldet werden. Realistisch betrachtet, sollten sich die Glauchauer jedoch damit zufrieden geben, den Aufstiegsplatz nach dieser Schlussrunde knapp verpasst zu haben und sich dazu an die eigene Nase greifen zu müssen.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 8-22.03.09
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KREISLIGATEAM DES GSC, MIT BITTERER NIEDERLAGE
Den 8. Spieltag der laufenden Saison hinter sich gebracht haben, die Schachmannschaften in der Zwickauer Kreisliga. Diesbezüglich, waren auch wieder die Spieler der dritten Reihe des Glauchauer SC 1873, in der Fremde unterwegs.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau Post-SV Crimmitschau IV - GSC III 4 : 0
Beim benachbarten Post-SV, musste das Quartett der Glauchauer auf ihr Stammbrett zwei, diesmal leider verzichten und so wäre man sicherlich auch schon mit einer Punkteteilung, beim Tabellenvorletzten zufrieden gewesen. Leider jedoch gab es am Ende, nach mehr als zwei Stunden unglücklichen Wettkampfverlaufs, auch wieder einmal die Quittung für das eigene Unvermögen. Das durchweg junge Nachwuchsteam der Crimmitschauer Gastgeber, hatte bei aller Anerkennung der gezeigten Leistungen an diesem Tag, aber eben einfach Fortuna, wohl vollends auf ihrer Seite. Als Ersten aus Sicht der Gäste, erwischte es dabei den Meeraner Marco Bothe an zwei, der seinen klaren Vorteil mit der bereits gewonnenen Leichtfigur, noch mit dem eigenen Damenverlust, wieder unnötig hergab. Durch dieses Missgeschick, gingen die Hausherren also unerwartet mit 1:0 in Führung und nach einem lange Zeit ausgeglichenen Kampf am letzten Brett, hieß es dann auch schon wenig später, bereits 2:0 für die Crimmitschauer. Letztlicher Knackpunkt zum klaren Gesamterfolg, war aber wohl die Niederlage des Muldestädter Spitzenbrettes, nach zwei Stunden Spielverlauf. Dabei fiel in aussichtsreicher Position mit einem Mehrbauern, bedauerlicherweise das Blättchen der Uhr beim GSC-Akteur und die Möglichkeit den vielleicht entscheidenden Anschlusspunkt zu machen, war damit vorbei. Trotz allem kämpfte der angereiste Reinholdshainer an Position drei, auch danach noch bravourös weiter und wurde jedoch ebenso, dafür zum Schluss nicht mehr belohnt. Natürlich gab es somit wieder einmal unnötigerweise, recht betroffene Gesichter bei den Gästen, währenddessen die jungen Crimmitschauer Spieler, sich kräftig selber feierten und damit die Brisanz der Blamage für die hiesigen Kreisstädter, noch etwas anheizten. Nicht nur deshalb, sollten die Glauchauer diesen Wettkampf schnell abhacken und versuchen Revanche zu nehmen an der dritten Reihe der Pleißenthaler, dann allerdings auch im eigenen Spiellokal und hoffentlich noch einmal in Bestbesetzung.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 8-22.03.09
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UNTERSTE SCHACHEBENE, MIT WEITEREN SPIELTAG
Zum vorletzten Mal, begeben sich am Sonntag die Schachmannschaften in der Kreisliga Zwickau, an die Wettkampfbretter. Das heißt also, das auch die Dritte des hiesigen GSC 1873, um 9.00 Uhr ihre Uhren beim Gegner, in Gang zu setzen hat.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau Post-SV Crimmitschau IV - GSC III
In Crimmitschau trifft der Glauchauer SC III auf die Vierte des heimatlichen Post-SV und auch gegen diesen Kontrahenten, wollen die Gäste erneut punkten. Wahrscheinlich wird es nicht ganz so leicht, wie zuletzt vor exakt einem Monat, aber zumindest sollte ein Unentschieden hierbei möglich sein. Die eigenen Stärken und Schwächen, dürften die Akteure im Team der Muldestädter nunmehr auch so allmählich erkannt haben und am Ende hilft dann vielleicht noch das Quäntchen Glück, zum vierten Doppelpunktgewinn in der der Saison. Mit Sicherheit jedoch, dürften die Hausherren etwas dagegen haben, noch dazu wenn es gegen ein Glauchauer Team geht.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 11-15.03.09
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TROTZ SIEG, FRAGEZEICHEN BLEIBEN BEIM GSC II
Ihre Extrarunde hinter sich gebracht, haben die Schachmannschaften des Spielbezirk Chemnitz, am vergangenen Sonntag in der 2. Bezirksklasse. Ihren letzten Auftritt hatten hierbei bereits die Spieler der Zweiten vom Glauchauer SC 1873.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B SG Waldkirchen III - GSC II 3,5 : 4,5
Mit guter Formation anreisend, hieß das Ziel der Muldenstädter, einen klaren Erfolg mit nach hause zu nehmen. Dazu schienen die Gastgeber von der Dritten der SG Waldkirchen, eigentlich auch wie gemacht für die Glauchauer. Natürlich waren die Hausherren Dank der Spielfreiheit ihrer beiden anderen Mannschaften, ebenso fast in Bestbesetzung an den Brettern erschienen, aber selbst diese Tatsache, sollte da den Gästen kein also grosses Hindernis sein. Doch letztlich wird wie so oft, immer noch am Ende abgerechnet und dies war für den GSC, alles andere als zufrieden stellend. Immerhin wollte man ja überdies etwas für die eigenen Brettpunkte tun, welche am Saisonschluss vielleicht ganz entscheidend werden können. Nach reichlich zwei Stunden, waren die Kreisstädter auch bereits auf den richtigen Weg dorthin, denn sowohl das Spitzenbrett mit Dietmar Nötzel, als auch Knut Ludwig an Position drei, hatten keinerlei Mühe in ihren Partien. Vielleicht waren die eingegangenen Remisangebote der Gegner sogar zu voreilig von den Beiden angenommen worden, aber der Partiestand an den anderen Brettern zu diesem Zeitpunkt, hatte sie wohl auch etwas dazu animiert. Der zwischenzeitliche Sieg von Teamkollege Bernd Wollmann an fünf, schien da nur der erste Schritt in die richtige Richtung, zu einem möglichen Kantersieg der Mannschaft. Was allerdings dann danach folgte, spottet zum Teil jeder Beschreibung und ist teilweise fast nicht zu glauben. Als Ersten ereilte es den Glauchauer Akteur am letzten Brett nach drei Stunden, der mit klarem Stellungs- und Materialvorteil, seine Partie innerhalb von drei Zügen, ohne jeden Grund ganz einfach nur wegwarf. Nur wenig später kam zwar Reinhard Gehrt seinerseits, zu einer weiteren Punkteteilung am Brett sechs, aber auch hier schien allemal noch etwas mehr drin gewesen zu sein. Wenigstens umschiffte anschliessend das Urgestein Joachim Karnahl, ein weiteres Negativerlebnis für das GSC-Team, mit dem nötigen Glück des Tüchtigen, auch wenn ihm hierbei das Blättchenfall beim Kontrahenten, mitgeholfen hatte. Dafür jedoch traf es seinen Mannschaftskameraden an vier, wieder um so mehr. Trotz Mehrfigur und guter Brettposition, gelang es dem Muldestädter Gast dabei nicht, den sicher geglaubten Sieg zu erzielen. Ganz im Gegenteil, wie aus heiteren Himmel traf ihm der finale Mattzug des heimischen Vogtländer, noch vor der anstehenden ersten Zeitkontrolle, ganz besonders hart. Damit kamen die Hausherren sogar noch ein weiteres Mal zum Gleichstand. Nun lag es an der zweiten Position der Gäste, wenigsten noch den knappen Sieg sicher zu stellen. Souverän lies sich das Lothar Pumpa erneut nicht nehmen und brachte den entscheidenden Punk nach mehr als vier Stunden Spiel, letztlich unter Dach und Fach. Bedauerlicher weise geht wohl damit aber gerade für ihn, diese Saison leider viel zu früh zu Ende. Als ernüchterndes Fazit für den GSC, hat aber nur die Tatsache Bestand, zum Schluss zwar gewonnen zu haben, jedoch trotzdem eine mehr als schlechte Mannschaftsvorstellung, abgegeben zu haben. Um so ärgerlicher, da einem auch noch die Konkurrenz in die Karten spielte und man diese wohl letzte Vorgabe, nicht konsequent genug ausgenutzt hat. Die nunmehr verbliebenen, reineweg theoretischen Aufstiegschancen als aktueller Tabellenzweiter, bestehen zwar damit auch am letzten Spieltag, aber vom verurteilten Zuschauen, hat sicherlich noch niemand, wirklich Punkte bekommen.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 11-15.03.09
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WEITERE PUNKTEKAMPF AN DEN BRETTERN, FÜR DIE MULDESTÄDTER
Bedingt durch die elfköpfige Starterzahl in den Staffeln dieser 2. Bezirksklasse des Spielbezirks Chemnitz, müssen die Schachmannschaften am morgigen Sonntag, eine zusätzliche Runde einlegen. Der 11. Spieltag beginnt jedoch ebenfalls um 9.00 Uhr mit den Ingangsetzen der Wettkampfuhren. Für die beteiligte zweite Reihe des hiesigen Glauchauer SC 1873, heisst es allerdings dazu, ein letztes Mal auf Reisen zu gehen.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B SG Waldkirchen III - GSC II
Wahrscheinlich in Bestbesetzung, will die 2. Mannschaft der Kreisstädter, vor allem noch einmal etwas für ihr Brettpunktkonto tun. Alles andere, als ein klarer Sieg über den Tabellenvorletzten, steht sowieso nicht zur Debatte. Die Dritte Reihe der Gastgeber dürfte das ebenso realistisch sehen, wird jedoch versuchen die Niederlage so knapp wie möglich zu halten. Sicherlich hilft den Waldkirchener dabei die Tatsache, im Prinzip ebenso wie die Glauchauer ihrerseits, an diesem Extraspieltag, den Stammachter ins heimische Spiellokal zu bekommen. Die Muldestädter sollten also von der ersten Minute an konzentriert zu Werke gehen und das Ganze keineswegs auf die leichte Schulter nehmen. Bei aller Vorsicht jedoch, ist Angesichts der eigenen Spielstärke, aber dann auch das gewisse Selbstvertrauen bei jeden Einzelnen, an den Tag zu legen, um die Minichance zum Aufstieg nicht unnötig wegzuschmeissen.
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde4-14.03.09
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ÄLTESTER SCHACHNACHWUCHS, MIT SEINEM FINALSPIELTAG
Eine ungewöhnlich lange Wettkampfpause einlegen, mussten die Nachwuchsmannschaften des Spielbezirks Chemnitz in der Alterklasse U20, bevor es nunmehr am Samstag zum Showdown kommt. Dabei heisst es für alle Beteiligten, sich noch einmal für zwei Partien am Brett zu konzentrieren und dies gilt dann auch auswärts, für das Team des Glauchauer Schachclub 1873.
Bezirksliga Chemnitz U20 (Schwarzenberg) SG CX Schwarzenberg/Raschau - GSC / GSC - SC 1865 Annaberg-Buchholz
Im Erzgebirge beim dortigen Gastgeber der SG CX Schwarzenberg/Raschau, wollen die jungen Glauchauer unbedingt ein paar letzte Mannschaftszähler erkämpfen. Bisher reichte es leider nur zu drei Punkten in der Tabelle und dies ist für die eigenen Ansprüche des Quartetts, einfach noch zu wenig. Dazu stehen die Chancen des Machbaren gar nicht so schlecht, denn sowohl gegen die Hausherren im ersten Spiel des Tages, als auch gegen die anderen Erzgebirgler vom SC 1865 Annaberg-Buchholz in Runde zwei, sollten die Muldestädter dagegenhalten können. Vorausgesetzt man tritt die Reise mit dem Stammteam an, ist zumindest in beiden Begegnungen die Punkteteilung möglich, wobei wohl das Hauptaugenmerk dessen, sich auf die Spielausgänge an den beiden Spitzenbrettern, beziehen dürfte.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 8-01.03.09
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NUR GLAUCHAUS ZWEITE, WEITER IN DER ERFOLGSSPUR
Zum vorletzten Mal hieß es bei den sächsischen Schachteams, die Bretter sind freigegeben. Im aktuellen Punktekampf mit dabei, wie gehabt auch die beiden Vertretungen des Glauchauer SC 1873, welche erneut daheim bzw. Auswärts, auf getrennten Wegen ihre Ziele verfolgten.
2. Landesklasse Staffel B GSC I - SK Fortuna Leipzig 2,5 : 5,5
Gegen die sicherlich nicht nur wertzahlmäßig stärkste Mannschaft in der Staffel, galt es für die erste Reihe der Gastgeber, von Beginn an solange wie möglich mitzuhalten, um am Ende die vielleicht dann mögliche Punkteteilung, holen zu können. Dabei traten die Glauchauer mit ihrer diesjährigen Bestbesetzung an und auch die angereisten Fortunaspieler aus Leipzig waren im Prinzip fast vollständig, mit dem zuletzt äusserst erfolgreichen Achter, in die Muldestadt gekommen. Gut zwei Stunden Zeit verging vorerst aber einmal, bevor die ersten beiden Partien schließlich, ihr klares Ende nahmen. So war es das Leipziger Brett fünf, welches den Auftaktsieg für sein Team vermelden durfte. Nur wenig später konterte man aber auf Seiten der Hausherren auch schon wieder, denn der Lichtensteiner Dietmar Nötzel, gewann erneut souverän seinerseits, am letzten Brett. Dem stärksten Akteur der Gäste an Position zwei, konnte nach einer weiteren Stunde Kampf, jedoch der heimische Spieler nicht Paroli bieten und so gingen die Messestädter das zweite Mal in Führung. Glücklos war im Anschluss daran, leider auch das benachbarte dritte Glauchauer Brett, welches in aussichtsreicher Stellung einen Damenabtausch nicht verhindern konnte und damit letztlich in der Partie, keine weitere möglichen Chancen für sich sah und aufgab. Der Zwischenstand von 1 : 3 aus Sicht der Kreisstädter, lies also nicht viel Gutes ahnen und auch das folgende Remis an Position vier, änderte daran kaum etwas. Dem beteiligten Remser Peter Nagorny war hierbei keinerlei Vorwurf zu machen, denn die ungleichfarbigen Läufer, sicherten seinen Kontrahenten, trotz Minusbauern eine sichere Punkteteilung. Kurz vor der ersten Zeitkontrolle, überschlugen sich plötzlich die Ereignisse noch mehr. So musste in äusserst schwieriger Stellung das heimische Spitzenbrett, schnellstmöglich die besten Züge finden, was leider nicht gelang. Am Ende fiel dann das Blättchen der Uhr noch vor dem 40. Zug und damit war die Partie dann definitiv für die Gastgeber beendet. Angesichts dessen und ganz im Sinne der nunmehr gesicherten zwei Mannschaftszähler für die Leipziger, einigte man sich in den letzten beiden Begegnungen des Tages, schließlich mehr oder weniger friedlich auf Remis. Einen möglichen vollen Punkt ausgelassen, hatte da zuvor wahrscheinlich schon Ralf Wegner am 5. Brett, wogegen bei Thomas Drauschke an sieben, das Unentschieden mit Sicherheit in Ordnung war. Der 5,5 : 2,5 Erfolg der Gäste, war somit ebenfalls ganz gerecht, selbst wenn auf Seiten der Muldestädter hier und da, heuer vielleicht doch etwas mehr möglich gewesen wäre. Weh tut es ja der Mannschaft letztlich nicht, denn das Ziel des Klassenerhalt ist lange unter Dach und Fach und der SK Fortuna, hält sich die Minimalchance zum Aufstieg, damit auch am letzten Spieltag weiter offen.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B SV 1992 Treuen II - GSC II 2,5 : 5,5
Weiterhin ihre Minichance auf den begehrten zweiten Aufstiegsplatz nutzen, wollte die 2. Mannschaft des GSC, auch in Treuen. Die Gastgeber, welche vor dieser Begegnung in der Tabelle den sechsten Rang einnahmen, wollten ihrerseits natürlich erneut ihre Heimstärke nutzen und den Glauchauern die Suppe versalzen. Letztlich jedoch liessen sich die Gäste, auch heuer im Erzgebirge, nicht die Butter vom Brot nehmen und taten dazu noch etwas für ihre Brettpunktzahl. Mit einem schnellen Sieg, eröffnete Joachim Karnahl an Position sieben, diesen Wettkampfsonntag für sein Team erfolgreich. Danach dauerte es aber erst einmal bis in die dritte Wettkampfstunde, bevor Mannschaftsleiter Knut Ludwig seinerseits, den nächsten halben Zähler am 3. Brett vermelden konnte. Innerhalb von einer weiteren halben Stunde Brettkampf, beendeten dann die Spieler an fünf, acht und sechs ihre Partien. Hierbei waren es überraschenderweise allerdings die Hausherren, welche mit zwei vollen Erfolgen noch einmal zum zwischenzeitlichen Ausgleich kamen. Zwar hatte Bernd Wollmann mit einem grossartigen Sieg, die Muldestädter zuvor mit 2,5 : 0,5 in Führung gebracht, aber leider mussten seine Mannschaftskameraden, dafür zum Teil sehr unglückliche Punktverluste, in dieser Phase des Spieles einstecken. All dies motivierte dann aber den Rest des GSC-Teams, wohl nur noch um so mehr. Nach vier Stunden beendete letztlich Axel Burkhardt am 3. Brett, Dank einer Mattdrohung, ganz souverän seine Partie. Ihm folgten abschliessend auch noch die beiden hiesigen Kreisstädter Dimitrij Gretschischnikow und Lothar Pumpa an den ersten beiden Brettern, mit zwei weiteren Siegen. Durch viel Kreativität überzeugte hierbei der Jungstar an zwei und der alte Hase an eins, beeindruckte nicht nur sein Gegenüber, in dem von ihm fehlerlos geführten Läuferendspiel. Am Ende stand damit der 5,5 : 2,5 Erfolg der Gäste, eigentlich wahrlich nicht mehr in Frage und die reichlich fünf Stunden Spieldauer, hatten sich wirklich für diese gelohnt. Der Traum vom Aufstieg hält also bei den Glauchauern, auch nach dieser Runde immer noch weiter an, wobei man allerdings auch noch etwas Schützenhilfe von der Gegnerschaft, hierfür benötigt..
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 8-01.03.09
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LETZTE PHASE DER MANNSCHAFTSMEISTERSCHAFT BEGINNT
Nach einmonatiger Punktspielpause, gehen die Schachmannschaften aus Sachsen, nunmehr ihre letzten beiden Wettkampfrunden an. Am Sonntag ab 9.00 Uhr gilt es also wieder für alle Teams und so auch für die zwei Vertreter des Glauchauer SC 1873. Im Wechsel, bestreiten hierbei diese 8. Runde, die Kreisstädter zu hause bzw. auswärts.
2. Landesklasse Staffel B GSC I - SK Fortuna Leipzig
Genug Zeit sich doch noch einmal zu sammeln, sollte die Erste der Glauchauer genutzt haben, um in dieser Begegnung mit den aktuellen Staffelzweiten, wieder als wirkliches Team aufzutreten. Auch wenn man in der Tabelle jenseits von gut und böse steht, hat nun einmal eine Saison neun Spieltage. Die Gäste jedenfalls, werden die Muldestädter richtig zu fordern wissen, da sie ihre bestehenden Aufstiegschancen, mit Sicherheit auch am „Eichamt“ weiter wahren wollen. Dem gegenüber müssten die Hausherren dann wenigstens das Ziel ansteuern, die böse Schlappe aus dem Vorjahr, zumindest wieder etwas vergessen zu machen. Auf beiden Seiten also genug Gründe, voller Kampfeslust an die Bretter zu gehen. Eine Punkteteilung für den GSC wäre gewiss schon Erfolg genug, um mit sich selbst dann auch neuerlich im Reinen zu sein.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B SV Treuen II - GSC II
Nur wenn die zweite Reihe des GSC, auch in Treuen konsequent weiter an sich glaubt, ist diese Auseinandersetzung mit der 2. Vertretung der Gastgeber, auch erfolgreich zu gestalten. Dass man das Zeug zum Siegen hat, haben die hiesigen Kreisstädter im Laufe der Saison, allerdings dann leider nicht immer gezeigt. Um so erfreulicher wäre ein erfolgreicher Auftritt bei den schlagbaren Erzgebirglern. Wenn dann noch die aktuelle Bestbesetzung der Glauchauer zur Verfügung steht, sollte dem Ganzen auch nichts mehr im Wege stehen. Als zusätzliche Motivation, hat man ja auch noch den Blick auf den theoretisch möglichen, zweiten Aufstiegsplatz im Hinterkopf. Was nützt ansonsten schon, die anderen Mitbewerber zu schlagen, wenn man gegen die untere Konkurrenz, dann einfach zu oft versagt.
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Kreisstadt Glauchau Schulschach 7. Offene Meisterschaften 28.02.09
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SCHÜLERNACHWUCHS KRÖNT IHRE TITELTRÄGER 2009
Auch 2009, nutzten die jungen Schachanhänger aus den Glauchauer Schulen, den offenen Tag am Georgius-Agricola-Gymnasium, um ihre Meisterschaften auszutragen. Die 7. Auflage, sah dann allerdings leider nur knapp zwei Dutzend Mädchen und Jungen, im Speisesaal anwesend. In den letzten Jahren, hatte da der veranstaltende Glauchauer Schachclub 1873, schon weit mehr an Organisation aufbieten müssen, war jedoch sicherlich trotzdem nicht gänzlich unzufrieden, mit dem Interesse der Spieler von morgen. An der Spitze, gab es dann weitestgehend die erwartete Reihenfolge zu vermelden und um die Zukunft insgesamt, braucht man sich wahrlich ebenso, noch keine ernsthaften Gedanken bei den Verantwortlichen zu machen. Immerhin waren wieder von den ganz Kleinen in der AK U8, bis hinauf zu den Ältesten in der U18, rundum die Anhänger dieses geistreichen Sportes zugegen.
Altersklasse U8
Diesmal war es leider nur ein Trio, welches bei den Jüngsten die Figuren an den Brettern bewegten und dabei natürlich auch erst am Anfang ihrer Schachentwicklung standen. Am Ende setzte sich mit Karl Stein dann jener Spieler durch, welcher dann doch schon auf bereits eine etwas längere Erfahrung zurückblicken konnte, als seine beiden Mitkontrahenten an diesem Tag. Nachdem man sich noch in der Hinrunde, fast friedlich auf ein Remis einigte, gab es im Rückspiel, letztlich auch volle Punktzahlen zu vermelden. Auf drei Zähler brachte es so der neue Schulmeister von der Europäischen Grundschule Glauchau. Die Ränge zwei und drei holten sich dann mit zwei bzw. einen Punkt, Joshua Holzhauser (Erich-Weinert Glauchau) und der Niederlungwitzer Jakob Marschall
Altersklasse U10
Den intensivsten Turnierverlauf, gab es heuer definitiv in der Achterstaffel der U10jährigen Mädchen und Knaben. Auf ihrem Programm, standen hierbei immerhin sieben hart umkämpfte Runden, an diesem Samstagvormittag. Nach reichlich vier Stunden Dauer jedoch, standen auch da die Stärksten ihres Faches fest. Fast fehlerlos, bei sechs Siegen und einem Remis, zeigte sich schließlich Erik Spitzner. Der Vertreter aus der Erich-Weinert-Schule der Muldestadt, konnte damit seinen stärksten Kontrahenten und Mitschüler Kevin Wenke, knapp mit einem halben Punkt Vorsprung, auf den 2. Platz verweisen. Beachtlich aber auch der erreichte dritte Rang von Kevin Fleming aus der Rosarium-Grundschule, dem ein wirklich guter Wettkampf gelang und letztlich über gute 5,5 Zähler, in der Abschlusstabelle verfügte. Einzige und damit natürlich gleichzeitig beste weibliche Spielerin in der Gruppe, war Jeanine Dwornik und besucht genau wie die besten zwei Jungen, die gleiche Grundschule in der Kreisstadt. Selbst wenn es diesmal noch zu keinem Punkt am Brett reichte, ist der Titelgewinn aller Ehren wert für sie.
Altersklasse U12
Zunächst das grösste Starterfeld, stellten die Mädchen und Jungen in der AK U12, mit neun Teilnehmern. Bedauerlich war das gesundheitliche Ausscheiden nach zwei Runden von Philipp Hans (1 Sieg/1 Niederlage), dagegen jedoch leider unverständlich das Desinteresse von gleich noch zwei weiteren Spielern zum gleichen Zeitpunkt, sodass die sieben Runden im Schweizer System, einfach nicht mehr durchführbar waren. Die verbliebenen sechs Aktiven, mussten dadurch im Prinzip fast noch einmal ihren Wettkampf von vorn beginnen und kämpften letztlich somit im Rundensystem, Jeder gegen Jeden weiter. Etwas überraschend war dann aber trotzdem der Ausgang dieses Wettkampfes, denn nicht wie erwartet Marvin Thiele (3 Punkte) drückte diesmal dem Ganzen seinen Stempel auf, sondern sein Teamkollege beim GSC 1873, Toni Locke. Der Glauchauer Schüler aus der Lehngrundschule, nutzte einfach seine sich bietenden Chancen mit aller Konsequenz aus und wurde damit natürlich auch verdient, neuer Champion in dieser Altersklasse. Fünf Siege in fünf Partien, sind hierbei auch für ihn ein absolutes Traumergebnis. Den Silberrang, belegte der ebenfalls gut aufgelegte Paul Spitzner von der Erich-Weinert-Grundschule, mit erzielten vier Punkten und verdrängte den bereits erwähnten Weidensdorfer Turnierfavorit, damit sogar noch auf den 3. Platz. Die einzige weibliche Vertreterin in der Gruppe Annemarie Schmidt, musste zwar diesmal noch komplett die Überlegenheit der männlichen Konkurrenz anerkennen, vertrat aber ihr Gymnasium trotzdem Bestens und nahm somit auch die Urkunde für den 1. Platz, mit gewissen Stolz entgegen.
Altersklasse U14/16/18
Eine bunte Mischung aus den gastgebenden Gymnasiasten, fand sich in dieser Gruppe der älteren Jahrgänge zusammen. Insgesamt fünf Schachfreunde, darunter auch ein weiblicher Vertreter dieser Zunft, nahmen den Kampf auf Grund der doch höher gestellten Ansprüche an all Jene, letztlich dann schon mal doppelrundig auf. Dabei blieb am Ende auch niemand ohne sein Erfolgserlebnis und gleich vier der fünf Beteiligten, konnten sich als Bester bzw. Beste, in seiner jeweiligen Altersklasse feiern lassen. Nicht unerwartet, setzte sich der weitaus erfolgreichere und dazu wettkampferprobte Nick Kaps mit 5,5 Punkten, gegen seinen einzigen Kontrahenten Michael Biedran und erzielten 1,5 Zähler, bei den U14jährigen Jungen durch. Ähnlich auch die Leistung von Sebastian Liebschner (AK U16), der es auf 5 Punkte in der Schlusstabelle brachte. Sein weibliches Konterfei, Iris Schwarzenberger erreichte 1,5 Zähler und war damit natürlich ebenso neue Schulschachmeisterin, wie der Waldenburger auch. Vornehme Zurückhaltung, legte der mit Abstand spielstärkste Vertreter bei diesen Championat, Dimitrij Gretschischnikow an den Tag. Ganz selbstverständlich jedoch, war seine Punktausbeute mit sieben Zählern in den ausgetragenen acht Partien, trotzdem die Höchste und die Krone in der Altersklasse U18, nur die logische Folge dessen. Leistungsmäßig zeigten hier also alle Teilnehmer durchaus ansprechendes Schach, aber mit Sicherheit hätten sich wohl auch alle noch etwas mehr an Gegnerschaft, dann insgesamt schon gewünscht.
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Kreisstadt Glauchau Schulschach 7. Offene Meisterschaften 28.02.09
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AM SAMSTAG, OFFENE GLAUCHAUER SCHULSCHACHMEISTERSCHAFTEN
Gleich zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres, ermitteln die Schachspieler in und um Glauchau, ihre Besten in diesem Fach. Dabei kommt es, zur nunmehr bereits 7. Auflage dieser beliebten Veranstaltung, im Georgius-Agricola-Gymnasium der Muldestadt. Beginn der Wettkämpfe in allen Altersklassen des Nachwuchsbereichs ist um 9. 00 Uhr im Speisesaal des Veranstaltungsorts und gegen 14.00 Uhr, sollten die neuen Titelträger dann auch schon feststehen. Natürlich gibt es für alle Teilnehmer einen kleinen Imbiss und den Besten winken die obligatorischen Urkunden und Medaillen.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 7-22.02.09
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GLAUCHAUER DRITTE, MIT DEM GEPLANTEN ERFOLG
Ihren 7. Spieltag hinter sich gebracht haben, die Viererteams in der Schachkreisliga Zwickau, am vergangenen Faschingssonntag. Dabei galt es dann also auch die Narretei zu vergessen, denn schließlich ging es um wichtige Zähler in der laufenden Punktspielserie. Der beteiligte GSC 1873 III, musste dafür sogar ganz nüchtern, auf Reisen gehen.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau SG Motor Thurm II - GSC III 0,5 : 3,5
Den erwarteten Sieg im benachbarten Thurm, holte die Glauchauer Dritte, am Ende mehr oder weniger problemlos. Auch wenn der klare 3,5 : 1,5 Erfolg, dabei jedoch etwas täuscht und in dieser Höhe sicherlich ein bisschen vom Glück begünstigt war, verliessen die Gäste verdientermassen, als Sieger die Spielstätte am Stangendorfer Sportplatz. Auf Grund von beruflichen Verpflichtungen, musste hierbei das Spitzenbrett der gastgebenden Zweiten von der SG Motor, im Prinzip kampflos seine Partie hergeben. Um so mehr eine faire Geste des Thurmer Spielers, dem kampfbereiten Frank Thieme vom GSC, seinen Punktgewinn auch auf dem offiziellen Ergebnisformular, dann richtig anerkennen zu lassen. Keine Probleme mit seinem Gegenüber hatte auch Marco Bothe an Position drei. Der Meeraner erzielte schnell einen Figurenvorteil und konnte so nach gut einer Stunde Spieldauer, den zweiten vollen Brettzähler, für sein Team vermelden. Mit dem Glück des Tüchtigen dagegen, erzielte Nebenmann Martin Schickel seinen Sieg am letzten Brett. Trotz solider Eröffnungsentwicklung, brachte sich der Reinholdshainer hernach leichtfertig fast schon aus der Partie, konnte aber durch die Unerfahrenheit seines weit jüngeren Kontrahenten, den Spiess noch einmal umdrehen. Ganz besonders ärgerlich für den heimischen Thurmer, dass dieser selbst ein mögliches Matt nicht seinerseits zum Sieg nutzte. Ein ähnliches Auf und Ab, prägte auch die Begegnung der Position zwei, mit dem hier eingesetzten zweiten Meeraner beim GSC, Enrico Wagner. Obwohl das bisher erfolgreichste Glauchauer Brett unkonzentriert seinen Läufer einstellte, kämpfte es bravourös weiter und holte sich die Figur schnell wieder. Am Ende hätte der Gastspieler hier wahrscheinlich sogar noch um den ganzen Punkt spielen können, einigte sich jedoch letztlich auf ein friedvolles Remis mit seinem Gegner. Nach nicht ganz zwei Stunden Kampf, war damit der anvisierte Doppelpunktgewinn für die Kreisstädter perfekt und spätestens schon da, war das Zustandekommen ganz einfach zur Nebensache geworden. Der Tabellenletzte wartet allerdings somit weiter auf seinen ersten Mannschaftspunkt und die Glauchauer sind endgültig, im gesicherten Mittelfeld dieser Zehnerstaffel angekommen.
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 7-22.02.09
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RUNDE SIEBEN AN DEN BRETTERN
So allmählich kommen auch die Zwickauer Kreisligavertreter, in das letzte Drittel der Mannschaftsspielserie im Schach der Saison 2008/09. Den Vertreter des Glauchauer SC 1873, geht es da natürlich nicht anders und so gilt es sich, morgen ab 9.00 Uhr, in der Fremde zu konzentrieren.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau SG Motor Thurm II - GSC III
Nachdem die Glauchauer vor vierzehn Tagen das Spitzenquartett der Thurmer zu Gast hatten und dabei nur knapp unterlagen, will die 3. Vertretung aus der hiesigen Kreisstadt, diesmal aber unbedingt beide Zähler holen. Dazu muss man zwar ein paar Kilometer Anfahrt hinnehmen, aber dass sollte dann auch gleich das einzige Hindernis bleiben. Auf jeden Fall geht man gegen die zweite Reihe der gastgebenden SG Motor, erstmals als Favorit in dieses Aufeinandertreffen mit den punktlosen Tabellenletzten. In den bisherigen Punktpartien, konnte man sich also immer noch ein bisschen hinter den scheinbar besseren Gegner verstecken, was diesmal wahrlich nicht der Fall ist. Wenngleich diese Situation für den Staffeldebütanten neu ist, sollten die beteiligten GSC-Akteure durchaus damit umgehen können und den möglichen Sieg, dann auch konsequent einfahren.
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Bericht
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Einzel AK U8m 21.02.09
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EINSTAND FÜR KARL STEIN, AUF BEZIRKSEBENE GELUNGEN
Insgesamt 24 Knaben der Altersklasse U8, nahmen zu Ende Ihrer Winterferienzeit, den Kampf um die Schachkrone des Spielbezirks Chemnitz auf. Einziger Vertreter aus Glauchauer Sicht, war hierbei Karl Stein, der sich bei seinem Debüt sehr achtbar schlug. Zunächst zwar nur mit einem Sieg in den ersten drei Partien dieses Samstages im Ärztehaus von Wilkau-Haßlau gestartet, steigerte er sich in der zweiten Wettkampfhälfte weiter und so gelang ihm noch ein weiterer voller Punktgewinn, sowie zwei Remisen am Brett. Eine erst Standortbestimmung war dieser Auftritt für ihn allemal und die mitreisende Familie, konnte auf ihren Schützling am Ende durchaus stolz sein. Noch steht der junge Spieler vom GSC 1873, ja auch am Anfang seiner dann hoffentlich auch weitergeführten Schachkarriere und kann mit dem nötigen Trainingsfleiss, noch viel erreichen. Das er Talent hat ist unbestritten, denn Rang 17 in diesem auch schon mit einer Vielzahl von weit erfolgreicheren Akteuren bestückten Meisterschaft, ist aller Ehren Wert. Wie es perfekt gemacht wird, hat der hiesige Kreisstädter dabei schon mal gesehen, denn der Sieger 2009 Arvid Schubert vom SC 1865 Annaberg Buchholz, zeigte es ihm mit sieben Siegen in seinen sieben Partien, mehr als eindrucksvoll.
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Vorschau
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Einzel AK U8m 21.02.09
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BEI DEN KLEINSTEN, GEHT ES HEUTE UM DEN TITEL
Im Spiellokal des gastgebenden SV Muldental Wilkau-Haßlau, kommt es auch in dieser Saison wieder, zur Austragung der Chemnitzer Bezirkseinzelmeisterschaften bei den jüngsten Schachanhängern. In der Altersklasse U8 stehen hierbei den Teilnehmern sieben Partien am heutigen Samstag bevor und für die Glauchauer mit dabei, ist Karl Stein. Bei seiner Premiere darf man natürlich noch nicht also viel vom hiesigen Kreisstädter erwarten und kann somit nur gespannt sein, wie er sich am Ende in diesem gutklassigen Feld, letztlich schlagen wird. Beginn der 30minütigen Begegnungen ist 9.00 Uhr vor Ort und gegen 16.30 Uhr sollte es dann zur Siegerehrung gehen.
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Bericht
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Glauchauer Schachclub 1873 Saison 2008/09 Vereinsmeisterschaft ZwSt-20.02.09
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BEI HALBZEIT, AN DER SPITZE DIE ERWARTETEN NAMEN
Nach vier der insgesamt sieben Runden im Schweizer System, ist es an der Zeit, auch wieder eine erste Bilanz des diesjährigen Vereinschampionat, beim Glauchauer Schachclub 1873 zu ziehen. Dabei lief es aktuell, bisher alles im normalen Rahmen ab, was soviel heißt, dass sich die ewigen drei großen Turnierfavoriten, allesamt der restlichen Konkurrenz überlegen zeigten. Allein das derzeit einzige unmittelbare Aufeinandertreffen zwischen dem Remser Peter Nagorny und dem einen der zwei letztjährigen Vereinsmeister Sven Weigand, brachte da dem Erstgenannten die erste Null im Gesamtklassement. So verfügt neben dem Gesauer, nur noch der einheimische Lutz Köhler, über die berühmte weisse Weste, von vier Siegen. Auch dahinter dann, im Prinzip die erwarteten Namen mit dem Niederlungwitzer Thomas Drauschke und dem stärksten Nachwuchsspieler im Verein, Dimitrij Gretschischnikow, welche genauso auf drei Punkte verweisen können, wie der diesmal glänzend gestartete Knut Ludwig aus Niederlungwitz. Der Mannschaftsleiter von der 2. Vertretung des GSC, steht hierbei Dank der besseren Wertung, sogar noch zwischen den beiden genannten Akteuren, auf Rang fünf der Tabelle. Gut erholt zeigt sich nach seiner überraschenden Schlappe zu Beginn gegen Schachfreund Ackermann, auch wieder der alte Kämpfer Lothar Pumpa auf Rang sieben, mit derzeit 2,5 Punkten. Noch nicht so richtig in die Gänge gekommen, ist dagegen sein Sohn und Mittitelinhaber des Vorjahres Jörg Pumpa, einen halben Zähler dahinter. Überhaupt noch keinen Fuss auf die Erde bekommen, hat da sogar der Neulichtensteiner Dietmar Nötzel, welcher selbst seine Auftaktpartie gegen den eigentlich für ihn beherrschbaren Meeraner Peter Paluch (17. Platz mit 1,5 Punkten), nur äusserst glücklich gewinnen konnte. Platz 18, das ernüchternde Ergebnis für ihn, bei einem einzigen Pünktchen. Sehr zufrieden, kann dagegen Jochen Ackermann mit seinem bisherigen Abschneiden sein und der Lohn dafür ist ein sensationeller 9. Rang, mit dazu guten zwei Punkten. Ähnliches gilt für die anderen Zweipunktekandidaten, Bernd Wollmann aus Glauchau, dem Meeraner Enrico Wagner und dem Weidensdorfer Lothar Gumprecht, auf den folgenden Rängen dahinter. und auch dem Meeraner Enrico Wagner, auf den folgenden Rängen dahinter. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten geblieben, sind wohl auch heuer der heimische Oldie Joachim Karnahl (13.) und Marco Bothe (15.)aus der Nachbarstadt, mit ihrerseits erzielten 1,5 Zählern. Doch etwas mehr erwartet, hat man sich wohl hingegen von Axel Burkhardt(14.) und Jonathan Henschel (16.), beide gemeinsam in der zweiten Reihe aktiv und aktuell erreichten 1,5 Zählern im Turnier. Leider nur zu kampflosen Punktgewinnen, langte es derweil für Günter Höppner und Frank Thieme, wobei beide Muldestädter aber sicherlich auch noch so, ihren ersten Wettkampfpunkt machen werden. Insgesamt stehen also alle der 21 an den Start gegangenen Teilnehmer, mit mindestens einem Zähler in der Tabelle da und hoffen auf die Ansetzungen, die da noch auf sie zukommen. Für die 5. Runde wurden folgende Partien ausgelost; Weigand - Köhler, L., Gretschischnikow - Nagorny, Drauschke - Ludwig, Gumprecht - Pumpa, L., Wollmann - Pumpa, J., Wagner - Ackermann, Henschel - Bothe, Paluch - Karnahl, Thieme - Burkhardt, Schickel - Höppner und spielfrei bleibt erst einmal Schachfreund Nötzel.
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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 2-08.02.09
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KNAPPE NIEDERLAGE FÜR GLAUCHAUS DRITTE
Zur ausgefallenen Schachbegegnung vom November vorigen Jahres, kam es nunmehr heuer in der Kreisliga Zwickau. Beteiligt daran war die Mannschaft des Glauchauer SC 1873 III, welche hierzu an den eigenen Brettern agieren durfte.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau GSC III - SG Motor Thurm I 1,5 : 2,5
Auch wenn die Dritte der Kreisstädter, diesmal gegen einen weiteren starken Gegner aus der Tabellenspitze, am Ende ohne Mannschaftszähler dastand, hat sich das Quartett erneut bravourös geschlagen. Immerhin waren in dieser Hängepartie aus der 2. Runde, die starken Thurmer, mit ihre ersten Reihe ans „Eichamt“ gekommen. Für die Gastgeber aber gerade deshalb wieder Motivation genug, um sich an solch einen Kontrahenten, dann besonders gut aufzurichten. Zuletzt gelang dies jedenfalls fast immer, doch lassen wir den Turnierverlauf der Reihe nach Revue passieren. In Stammaufstellung gingen die Hausherren also zuversichtlich gegen die mit zwei Mann Ersatz angereisten Gäste, in den dritten Heimkampf der laufenden Saison. Ein schneller Figurenverlust am 3. Brett allerdings, brachte die Glauchauer frühzeitig, nach nicht einmal einer Stunde Spieldauer, mit 0:1 in Rückstand. Leider verlor man im Anschluss daran, aber auch gleich noch die zweite Partie des Tages und die auswärtigen Motorspieler, konnten es bereits da, fast schon geruhsam weitergehen lassen. So leicht jedoch, wollten man sich beim GSC dann doch nicht geschlagen geben und in der Folge lehnte das 1. bzw. 4. Brett, alle Remisangebote ihrer Gegenüber, erst einmal ab. Nach gut drei Stunden des Ringens, wurde dafür Martin Schickel am letzten Brett, schließlich mit einem schönen Sieg belohnt. Noch verbissener ging es sogar ganz vorn einher, wo sich auch Teamkollege Frank Thieme, bis kurz vorm Blättchenfall, um seinen Partiegewinn mit aller Macht bemühte. Erst die drohende Zeitüberschreitung, einigte letztlich die beiden Streithähne am Spitzenbrett und man gab sich zwei Minuten vor Ultimo, dann doch die Hand zur Punkteteilung. Für die favorisierten Gäste, reichte es somit zum hart umkämpften und im Hinblick auf die Tabellenspitze, sicherlich äusserst wichtigen 2,5 : 1,5 Erfolg. Trotz der denkbar knappen Niederlage, konnten aber am Ende genauso die hiesigen Muldestädter, mit erhobenen Köpfen das Spiellokal verlassen und sollten zudem auch von Seiten der Spieler der SG Motor Thurm, den nötigen Respekt dafür bekommen haben. Ein rundum spannender Schachwettkampf also, welcher zeigt, dass auch in den unteren Regionen jeder Einzelne, für sein Hobby alles gibt.
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 2-08.02.09
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NACHSITZEN FÜR MULDESTÄDTER SCHACHTEAMS
Zu einer Nachholpartie des 2. Spieltages, kommt es am morgigen Sonntag in der Zwickauer Schachkreisliga. Bereits der dritte Wettkampf in diesem Jahr, ist es hierbei für die beiden beteiligten Mannschaften. Als Gastgeber dabei, fungiert ab 9.00 Uhr der hiesige GSC 1873 III.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau GSC III - SG Motor Thurm I
Nach mehreren Anläufen, kommt es nunmehr für Glauchaus dritte Reihe, endlich zur ausgefallenen Begegnung mit der Ersten von der SG Motor Thurm. Die Gäste stehen in der Tabelle in einer mehr als günstigen Warteposition, um den Sprung an die Spitze dieser Kreisligastaffel, zu schaffen. Sicherlich also eine schwere Aufgabe, die da auf die Hausherren im Spiellokal „Am Eichamt“ wartet. Doch Bange machen gilt beim Kreisstädter Quartett trotzdem nicht, hat man doch bisher gegen alle so genannten Spitzenteams, sein bestes Schach gezeigt. Dazu ist man sogar in heimischen Gefilden ungeschlagen und möchte dies auch im dritten Anlauf der Saison, weiter beibehalten. Grundlage hierfür ist aber wohl die Bestbesetzung an die Bretter zu bringen und sich der eigenen individuellen Stärke, von Beginn bis Ende des Wettkampfes, durchgehend zu besinnen. Die Thurmer werden dies ihrerseits natürlich verhindern wollen und auf den Weg nach oben, den Gastgeber versuchen in die Schranken zu weisen.
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Bericht
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Einzel AK U12m/U16m/U18m 07.-10.02.09
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ÄLTESTER GLAUCHAUER, ALS BESTER AUF DEM PODEST
Die gewohnte Umgebung, hatte auch bei der diesjährigen Bezirkseinzelmeisterschaften, der Schachnachwuchs aus der Chemnitzer Region. Die Jugendherberge Hormersdorf, war also wieder einmal der wichtigste Wettkampfort in den sächsischen Winterferien, für alle diejenigen, welche sich zu den besten Brettkünstlern zählen dürfen. Erfreulich das es unter den zahlreichen Qualifizierten, ebenfalls vier Vertreter des Glauchauer Schachclub 1873 geschafft hatten, sich mit den Besten erneut messen zu dürfen. Zunächst hiessen die Vertreter aus der hiesigen Muldestadt Marvin Thiele (AK U12), Jonathan Henschel (AK U16) und Dimitrij Gretschischnikow (AK U18)und dazu konnte dann ganz kurzfristig, auch noch Teamkollege Kevin Wenke ins Erzgebirge reisen. Das Ziel dieses letztlichem Quartetts war es, sich in seiner jeweiligen Altersklasse, im vorderen Teil der Schlusstabelle wieder zu finden. Dieser Plan ging dann zwar nicht bei allen der Kreisstädter auf, aber um so erfreulicher war der nicht erwartete Podiumsplatz bei den Jahrgängen 1991/92.
Altersklasse U10
Kurzfristig ins Spielgeschehen mit eingreifen, durfte der Jüngste des GSC 1873 Kevin Wenke, der sich heuer allerdings eine Jahrgangsklasse höher stellen musste. Schon deshalb erwartete man bei den Glauchauern, nicht all soviel vom Nachnominierten und wollte ihm einfach nur diese Atmosphäre geniessen lassen, ohne dabei jeden Erwartungsdruck auf den erst achtjährigen Knaben zu legen. Am Schluss dieser Veranstaltung, waren es dann immerhin zwei Siege, welche der Muldestädter erzielen konnte. Damit belegte er letztlich zwar nur Rang 18 innerhalb der 20 an den Start gegangenen Aktiven, aber dies ist durchaus aller Ehren Wert. Besonders der Sieg in der dritten Wettkampfbegegnung, über den wertzahlmäßig besseren Wilkau-Haßlauer Stöhr, sollte ihm hierbei gefreut haben und der anschliessende, weitere volle Erfolg, tat wohl zu diesem Zeitpunkt sein übriges noch dazu. Ansonsten blieb er aber auch bei seinen fünf Niederlagen, sicherlich im Rahmen seiner derzeitigen Möglichkeiten, auch wenn er hier und da vielleicht sogar noch mehr aus der Partie, hätte machen können. Trotzdem also, ein zufrieden stellender Auftritt für Schachfreund Wenke und lässt auch für die Zukunft weiterhin genug Hoffnung, auf qualitative Spielsteigerung bei ihm. An der Spitze jedenfalls, setzte sich der grosse Favorit Oskar Essler (DWZ 1369)aus Lichtenstein, in dieser Altersklasse U10 schon mal souverän durch und vielleicht kommt auch der junge Muldestädter, dann mal zu solchen Schacherfolgen. Der Aktive von der USG Chemnitz, brachte es immerhin schon mal auf fünf Siege, bei nur zwei Remisen im gesamten Turnierverlauf.
Altersklasse U12
Nach den letztjährigen sensationellen Vizemeistertitel eine Altersklasse tiefer, galt es für Marvin Thiele nachzuweisen, auch bei den U12jährigen Knaben, nunmehr eine gute Figur abzugeben. Vor allem wollte er natürlich den Verantwortlichen im Klub und der Familie selbst zeigen, dass er weiter am Brett dazugelernt hat. Bewusst war aber wohl auch all Jenen, dass es nicht wieder so genial laufen würde, wie an gleicher Stelle im Vorjahr, auch wenn man es hier und da, wenigstens etwas erhoffte. Um so ernüchternder die Abschlussbilanz nach den vier Wettkampftagen für ihn und sein Umfeld, dann letztlich. Erst nach Runde fünf konnte er den ersten und noch dazu kampflosen Punktgewinn diesmal verbuchen und dabei war die Konkurrenz definitiv nur im Auftaktspiel übermächtig. Sicherlich fehlte hier und da auch das Glück des Tüchtigen und es flossen sogar Tränen der Endtäuschung, aber rundum war es eben auch zu wenig für seine Verhältnisse. Wenigstens konnte er sich dann in der vorletzten der sieben Runden im Schweizer System, noch einmal motivieren und die drohende „Rote Laterne“, mit seinem einzigen richtigen Punktgewinn über seinen dortigen Gegner aus Lichtenstein, an den Niederwiesaer Kruse abgeben. Zum Turnierausklang gab es schließlich noch, die da schon erwartungsgemäss fünfte Niederlage und vor allem der Niederlungwitzer selbst, war froh das es nunmehr endlich vorbei war. Ist zu hoffen, das diese wahrlich Negativerfahrung mit Rang 18 und zwei Zählern im Schlussklassement, von Schachfreund Thiele recht schnell wegsteckt wird und er trotzdem weiter, an sein unbestritten vorhandenes Schachtalent glaubt. Der Sieger im 19köpfigen Starterfeld (17 Knaben und 2 Mädchen) dieser Wertungsgruppe, kam vom gleichen Klub wie der Letzte und hieß Philipp Nobis, welcher es hierbei auf insgesamt sechs Siege brachte. Das beste weibliche Konterfei mit Anne Kempe vom Chemnitzer SC Aufbau ‘95, kam da auf fünf Punkte.
Altersklasse U16
Wieder einmal erwarteten die Glauchauer, von ihren inzwischen in die AK U16 aufgerückten Akteur Jonathan Henschel, den ganz großen Durchbruch. Genau hieß dies dann unter die besten Sechs am Ende zu gelangen oder zumindest den einen oder anderen der großen Favoriten, ordentlich Paroli bieten zu können. Das nötige Vermögen dafür, hat er in der Vergangenheit auch schon ab und zu mal gezeigt und nunmehr sollte es endlich auch an solch einer Stelle gelingen. Gleich zu Beginn hatte der Muldestädter die Gelegenheit, sein Können am spielstarken Plauener Meyer, zu demonstrieren. Die hart umkämpfte Niederlage aber, brachte ihn erst einmal noch nicht wirklich weiter. Es folgten drei Siege in Folge, über durchweg gleichwertige Konkurrenz und die Gewissheit, es vielleicht am Ende möglicherweise, sogar doch unter die Top Drei zu schaffen. In Runde fünf dann allerdings, wartete der spätere Sieger Robert Schuffenhauer auf ihn. Diese sicherlich eingeplante Niederlage, konnte er jedoch auch in der folgenden Partie mit dem bezwingbaren Chemnitzer Hauffen, letztlich doch nicht ausgleichen und musste über einen weiteren Punktverlust klagen. Damit war der Schritt ganz nach vorn, dann natürlich bereits vergeben und selbst der Gewinn in der Abschlusspartie dieser vier Turniertage, konnte dies nicht mehr ausgleichen. Am Ende trotzdem noch ein schöner 7. Platz unter den 14 Startern seiner Altersgruppe für ihn, mit vier Zählern und nur einem Punkt vom Spitzenplatz des Topspieler (DWZ 1650)vom SVM Wilkau-Haßlau entfernt. In Anbetracht seiner Wertzahl (1383), konnte der hiesige Kreisstädter, damit sogar noch zufriedener die Heimreise antreten. Weitere Steigerungen aber, sind auch in Zukunft immer wieder von ihm erwünscht und irgendwann wird er es den Spitzenspielern seiner Zunft, schon richtig zeigen können.
Altersklasse U18 Die vergangenen, nur sehr durchwachsenden Auftritte endlich einmal vergessen machen, wollte der erfahrenste Glauchauer, Dimitrij Gretschischnikow. Der seit Jahren mit Ehrgeiz an sich arbeitende Gymnasiast mit ukrainischen Wurzeln, zeigte heuer nunmehr die Leistung, welche nicht nur er von sich selbst allzu oft erwartete, sondern auch die Verantwortlichen im Verein, von ihm im Prinzip immer mehr abfordern. Mit zwei Remisen, begann er die siebenrundige Wettkampfserie sogar noch etwas verhalten und kam so erst in den folgenden beiden Partien, zu Siegen am Brett. Die erste und einzige Niederlage musste der Muldestädter dagegen erst am vorletzten Spieltag einstecken und dies auch nur gegen den am Ende klar Besten im Feld der 16 angetretenen Titelbewerber, Philippe Roitzsch aus der starken Jugendabteilung des SVM Wilkau-Haßlau. Selbst diese Niederlage jedoch, brachte ihn dabei nicht aus dem Konzept und es folgte ein sensationeller Partiegewinn gegen den mit Abstand auf Rang eins gesetzten Chemnitzer Oltmanns (DWZ 1912). Die abschliessende Punkteteilung mit einem weiteren hochklassigen Spieler aus den Reihen der USG, rundete den grandiosen Meisterschaftsauftritt des Glauchauer Nachwuchsstar, endgültig ab. Damit kam er dann im Schlussklassement, auf einen angesichts des wirklich hohen Leistungsniveaus in der Spitze, nie geglaubten 3. Platz. Mit insgesamt drei Siegen, drei Remisen und nur der einen erwähnten Niederlage, kam der Muldestädter auf somit 4,5 Zähler und lag damit 1,5 Punkte hinter dem Sieger zurück, jedoch fehlte ihn immerhin nur ein halbes Pünktchen auf Rang zwei. Besonders erfreulich noch für ihn, gegen fast alle seiner stärksten Gegnern nicht verloren zu haben und damit die eigene DWZ nach oben geschraubt zu haben. Dazu kamen ausserdem ja die Qualifikation zur Sachsenmeisterschaft und damit das beste Abschneiden des GSC-Aktiven überhaupt, auf solch einer Ebene. Der Durchbruch bei den Großen scheint also vollbracht und der eigene ständige Trainingseifer, hat sich nunmehr endlich richtig ausgezahlt.
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Vorschau
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Einzel AK U12m/U16m/U18m 07.-10.02.09
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GLAUCHAUER SCHACHNACHWUCHS, ZUR BEZIRKSEINZELMEISTERSCHAFT INS ERZGEBIRGE
Zu Beginn der Schulferien, treffen sich erneut wie all jährlich zu dieser Winterzeit, die besten Schachspieler im Nachwuchsbereich, bei der Chemnitzer Bezirkseinzelmeisterschaften 2009. Am bekannten Spielort in Geyer werden dann hierbei wieder die Titel in den Altersklassen der U10- bis U20 jährigen Jungen und Mädchen vergeben. Auch heuer mischen drei Jugendspieler des Glauchauer Schachclub 1873, dabei an den Bretter mit. Natürlich dürfte das Trio nicht unmittelbar an der Spitze der jeweiligen Teilnehmerfelder zu erwarten sein, aber von ein gutes Abschneiden im Rahmen ihrer Möglichkeiten, kann man wohl allgemein schon ausgehen. Hierzu ist jedoch nicht nur die eigene stabile Psyche gefragt, sondern auch eine gesunde Kondition und das gewisse Quentchen Glück bei der Auslosung und in der einen oder anderen Partie selbst. Erfahrung jedenfalls haben alle drei Vertreter aus der hiesigen Muldestadt, war man doch vor Jahresfrist auch schon dabei. Eine Altersklasse höher ran, müssen allerdings Marvin Thiele und Jonathan Henschel in ihren Jahrgängen der U12- bzw. U16-jährigen Startergruppen und allein ihr Vereinskamerad Dimitrij Gretschischnikow, muss sich da in der AK U18 erneut beweisen. Eine Ergebnissteigerung ist vom Ältesten des Glauchauer Trio sicherlich zu erwarten, denn zuletzt lief es bei weitem noch nicht für ihn so, wie er es sich selbst erhofft hatte. Wie sich die anderen beiden Kreisstädter dagegen versuchen werden neu zu etablieren, scheint dabei noch völlig offen. Gewisse Lorbeeren haben sie aber im Vorjahr schon erreicht und so sollte es selbst weiter oben, durchaus nicht völlig daneben gehen. Die Daumen jedenfalls drücken nicht nur die Eltern, sondern auch bei den Nachwuchsverantwortlichen des GSC ist man zuversichtlicher Erwartung, dass sich das Training im Klub auszahlen wird.
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Vorschau
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HSV Eintracht Seiffen Mannschaftsblitz SpielzeuglandPokal 2009 07.02.09
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PREMIERE IN SEIFFEN
Einer Einladung folgen die Aktiven des Glauchauer Schachclub 1873, am morgigen Samstag ins Erzgebirge nach Seiffen. In der Berggaststätte „Schwartenbergbaude“ geht es dann darum, den „Pokal des Spielzeuglandes 2009“, im 4er Mannschaftsblitz zu holen. Wie stark allerdings die Konkurrenz letztendlich ist, wissen die Muldestädter nicht und dazu gibt man ja auch noch sein Debüt bei dieser Veranstaltung. Die genaue Brettbesetzung ist wohl ebenso erst kurz vor Abfahrt richtig sicher, nur der ehemalige Seiffenener und jetzige GSC-Spieler Peter Paluch, steht definitiv schon mal fest und geleitet so seine Mannschaftskameraden, wenigstens zielgenau zum Spielort. Richtig los geht es dann an den Wettkampfbrettern, ab 10.00 Uhr und spätestens da gilt es für alle der beteiligten Mannschaften, die Figuren schnell und richtig in Position zu bringen.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 7-01.02.09
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ZWEITE ZEIGT DER ERSTEN, WIE ES GEHT
Die nunmehr 7. Wettkampfrunde, stand den Schachmannschaften des Freistaates, am ersten Sonntag im Februar. Gleiches galt da natürlich auch, für die zwei Achter des Glauchauer SC 1873. Im zuletzt gewohnten Rhythmus, ging es also bei der 1. Vertretung auf Reisen und die Zweite des hiesigen Klubs hatte wieder einmal Heimrecht.
2. Landesklasse Staffel B TSG Markkleeberg - GSC I 4,5 : 3,5
Beim punktlosen Tabellenletzten anzutreten ,hatten die Akteure der Glauchauer Ersten. Auf Grund des feststehenden Klassenerhalts, nahm man diese Begegnung leider bereits im Vorfeld, auf die leichte Schulter und wurde dafür auch folgerichtig bestraft. Durch die kurzfristigen Absage von gleich zwei Spitzenspielern, wollte man die Reise nach Markkleeberg, mit nur sieben Mann, an den dortigen Wettkampfbrettern angehen. Doch es kam noch schlimmer, denn auch das dritte Spitzenbrett, war letztlich dann nicht am Austragungsort anwesend. Ausschlaggebend dafür war die mangelnde Ortskenntnis und das etwas schwer zu findende Spiellokal der Gastgeber. So mussten es die verbliebenen sechs Muldestädter schließlich alleine richten und mit zwei kampflosen Punktabgaben auf dem Spielbericht, den Kampf fast schon aussichtslos aufnehmen. Allerdings hatten die Hausherren wohl nicht mit der Kampfmoral des Glauchauer Rumpfteams gerechnet und am Ende wurde es wahrlich noch einmal ganz spannend, an diesem Tag in der Fremde. Nach reichlich 150 Minuten jedenfalls, holte Jörg Pumpa am 5. Brett, Dank eines frühen Figurengewinns, den ersten Zähler für seinen GSC. Danach schienen die Markkleeberger gleichwohl den Gästen den Zahn gezogen zu haben, verbuchten diese doch in der dritten Wettkampfstunde, gleich mal zwei richtig erspielte Punkte, an den Positionen vier und acht. Hierbei hatten die beiden hiesigen Kreisstädter, dann aber auch nicht gerade ihren besten Tag am Brett. Weitere zwei Stunden später, war das Glück des Tüchtigen allerdings auf Seiten des Staffelvierten, denn trotz Minusbauer, konnte der Remser Peter Nagorny am Brett drei, die Partie für sich entscheiden. Besonders spannend machte es sein Teamkollege Dietmar Nötzel an Position sieben, wobei der Neulichtensteiner nach einer guten Eröffnungsphase, im Mittelspiel wieder nachliess und erst im Endspiel, nach einigen Anläufen zum Mattbild gelangte. Damit waren die Glauchauer plötzlich auf 3:4 Punkte heran und auch die fast sechsstündig laufende Schlusspartie am Nachbarbrett sieben, machte noch einmal ordentliche Siegeshoffnung beim GSC. Bedauerlicher Weise aber, war die Bedenkzeit für Thomas Drauschke dann doch schon etwas zu weit fortgeschritten und er fand nicht mehr richtigen Gewinnzüge. Das für ihn jederzeit verdiente Remis, reichte seinen Gegenüber und dessen heimischen Teamkollegen, am Schluss gleichwohl zum knappen Gesamterfolg. Ein leichtes Aufatmen bei den Markkleebergern, nach diesem ersten Punktsieg in dieser Saison überhaupt, war somit schließlich nicht unberechtigt zu spüren. In den letzten beiden, nunmehr noch ausstehenden Punktrunden, sollte das GSC-Team aber dann wirklich nicht wieder, so hoch mit den Gegnern pokern.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - SV Muldental Wilkau-Haßlau V 5 : 3
Mit der fünften Vertretung aus Wilkau-Haßlau, kam einer der Aufstiegskandidaten dieser Staffel, in die hiesige Muldestadt. Das Ersetzen von gleich drei wichtigen Stammspielern, erleichterte diese ohnehin schwere Aufgabe der 2. Mannschaft des GSC, mit Sicherheit nicht gerade zusätzlich. Aber auch der Gästeachter, hatte diesmal zwei weitere junge Ersatzleute, in ihrer überwiegend mit Nachwuchs besetzten Mannschaft, mitgebracht. Trotzdem war die Favoritenbürde, wohl beim SVM zu finden und nicht in die Reihen der Glauchauer übergewechselt. Die bisherige Bilanz von nur einer Niederlage der Wilkau-Haßlauer vermittelte durchaus zusätzlichen Respekt bei den Hausherren. Ein Traumstart, mit gleich zwei klaren Siegen an den beiden letzten Brettern, hob da aber die Moral der Gastgeber nach einer guten Stunde, gleich mal ganz kräftig. Verantwortlich dafür waren aus Sicht des GSC, Jochen Ackermann an acht und Peter Paluch an sieben. Sicherlich zu verschmerzen, war die folgende Niederlage am 6. Brett, denn überraschend holte man danach auch an den beiden Spitzenbrettern, jeweils ein hoch wichtiges Remis. Zunächst sicherte Axel Burkhardt an Position zwei die Punkteteilung in seiner Partie und auch der mehr als wieder erstarkte Lothar Pumpa, rang seinen scheinbar übermächtigen Gegner, den halben Zähler verdient ab. Beim nunmehrigen Zwischenstand von 3:1 aus Sicht der Gastgeber, hatten diese dann auch noch das nötige Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite. Der Sieg von Jonathan Henschel am 5. Brett und das Remis seines langjährigen Jugendtrainer Bernd Wollmann an Position drei, sicherte so bereits den Mannschaftserfolg, fürs eigene Team. Schließlich war es die fünfte Wettkampfstunde, welche den offiziellen Endstand von 5 : 3 Punkten, für die Kreisstädter besiegelte. Das insgesamt vierte Remis an diesem Tag erspielte hierbei das heimische 4. Brett, mit Reinhard Gehrt, welcher damit zudem auch weiterhin der erfolgreichste Spieler bei den Glauchauern bleibt. Durch diesen doch überraschenden Doppelpunktgewinn, hat man nunmehr zudem wieder wage Aufstiegschancen, wogegen der gegnerische SVM Wilkau-Haßlau, einen leichten Dämpfer, dahingehend verzeichnen muss.
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 7-01.02.09
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SCHACHFIGUREN DERZEIT STARK IN GEBRAUCH, BEIM SVS
Nur vierzehn Tage nach ihrer letzten Wettkampfrunde, müssen die sächsischen Schachteams, morgen schon wieder an die Bretter. Dabei steht dann ab 9.00 Uhr, der 7. Punktspieltag der Saison 2008/09 auf dem Programm. Die zwei Muldestädter Vertreter des hiesigen GSC 1873, geht es da bei ihren Auswärts- bzw. Heimaufgaben, nicht anders.
2. Landesklasse Staffel B TSG Markkleeberg - GSC I
Ohne jeglichen Punktedruck, können die Spieler der Glauchauer Ersten, ins Leipziger Vorland, zur dortigen TSG Markkleeberg reisen. Das erklärte Saisonziel des Klassenerhalt, hat man ja seit der letzten Runde, nunmehr in der Tasche und so ist alles Kommende, nur noch eine schöne Zugabe. Natürlich wollen die Gäste auch beim punktlosen Tabellenletzten, zum Sieg kommen und dies sollte also trotz Allem, die reale Absicht für sie bleiben. Wie stark da die Gegenwehr der Hausherren ausfallen wird, ist natürlich kaum zu prognostizieren, denn diese scheinen bei vier Punkten Rückstand zum Nichtabstiegsplatz, irgendwie kaum mehr motiviert zu sein. Vielleicht aber auch zeigt sich, dass stark angeschlagene Kontrahenten, besonders gefährlich sind und lassen es den Kreisstädtern dann spüren. Dem Ganzen aus dem Weg gehen, sollten die Muldestädter also einfach, durch eigenes konzentriertes Spiel, ohne jede Emotion.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B GSC II - SV Muldental Wilkau-Haßlau V
Eine schwierige Aufgabe, wartet im eigenen Spiellokal des GSC II, auf die Glauchauer Akteure dieses Punktspielkampf. Immerhin trifft man dort, auf den starken Tabellenzweiten aus der anderen Muldestadt, welcher bisher nur gegen die Lichtensteiner verloren haben. Qualitativ zudem sicher die beste Mannschaft der Staffel, hat die Fünfte der Wilkau-Haßlauer, also eindeutig die Favoritenbürde in dieser Begegnung auf ihrer Seite. Vielleicht hilft dies ja den Spielern des Gastgebers, sich selber zur Höchstform zu bringen und den Fremdlingen ein Bein zu stellen. Angesichts der eigenen Ergebnissituation, dürfte dies dann allerdings auch endgültig die letzte Chance sein, eventuell noch einmal nach den Aufstiegssternen, greifen zu können. Diese Gedankengänge jedoch, sollten die Hausherren einfach mal ausblenden und eben ihr Spiel machen. Ein richtiges Erfolgserlebnis, wäre da wohl schon die Punkteteilung, am Ende dieses Wettkampftages.
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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 6-25.01.09
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HAUSHERREN MIT SOLIDEN SPIEL, WIEDER REHABILITIERT
Ihren 6. Spieltag hinter sich gebracht, haben die zehn Schachmannschaften auf der Zwickauer Kreisebene, am letzten Sonntag diesen Monats. An den heimischen Brettern um Punkte, kämpfte hierbei die dritte Reihe des Glauchauer Schachclub 1873.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau GSC III - Zwickauer SC V 2 : 2
Den wahrlich schwarzen Sonntag von vor vierzehn Tagen, mussten die gastgebenden Muldestädter unbedingt versuchen auszublenden, um in dieser Begegnung gegen die Zwickauer Fünfte, wieder an die schon guten gezeigten Leistungen, anknüpfen zu können. Auf keinen Fall, wollte man erneut so unter die Räder geraten wie in Lichtenstein und dies gelang schließlich dann auch ganz ordentlich. Mit dem Unentschieden nach gut zwei Stunden Kampf jedenfalls, waren die Glauchauer mit sich zufrieden und ähnlich ging es wahrscheinlich auch den Gästen aus der neuen Kreishauptstadt. Reichlich 60 Minuten, dauerte es dann aber erst einmal, bevor sich der Meeraner Marco Bothe am 3. Brett, mit seinem Gegenüber auf ein friedliches Remis einigte. Keine Mühe, hatte im Anschluss daran der Reinholdshainer Martin Schickel an Position vier, den weiblichen Ersatz der Zwickauer, im Schach zu halten und sein Team damit in Führung zu bringen. Ein früher Figurenverlust des heimischen Spitzenbrettes allerdings, egalisierte diesen Vorsprung jedoch im Prinzip, ganz schnell wieder. Sicherlich auch im Angesichts dessen, die mögliche Punkteteilung nicht mehr leichtfertig herzugeben, gab man sich am Brett zwei, letztendlich die Hände zum zweiten Remis des Tages. Für den anderen Meeraner in der Mannschaft des GSC Enrico Wagner, ein weiteres achtbares Ergebnis, zudem ihm die verbliebene Bedenkzeit doch weit mehr im Nacken sass, als seinen Zwickauer Kontrahenten. Damit haben die Glauchauer dann sogar auch gegen den aktuellen Tabellenzweiten nicht verloren und insgesamt gleich drei Mannschaftszähler gegen die Staffelspitze geholt und dürften sich endgültig bei der gesamten Konkurrenz, einen Namen gemacht haben. Der sichere Mittelfeldrang in der Tabelle, belegt dies auch auf dem Papier, mehr als eindeutig und die gemachten Ausrutscher nach unten, sind dem Neuling hierbei durchaus zu verzeihen.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 6-25.01.09
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6. SPIELTAG IN ZWICKAUER SCHACHSTAFFEL
Bereits das zweite Mal im neuen Jahr, gilt es für die Teams der Kreisliga Zwickau. Los geht die aktuelle Punktrunde am morgigen Sonntag ab 9.00 Uhr, in den jeweiligen Austragungsorten. Für den beteiligten Glauchauer Schachclub 1873 III, steht hierbei eine weitere Heimbegegnung im Spiellokal am „Eichamt“, an.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau GSC III - Zwickauer SC V
Ihren Katastrophenauftritt unbedingt vergessen machen, will die dritte Reihe der Muldestädter. Als Kontrahent, steht allerdings auch gleich mal, der Tabellenzweite aus Zwickau ins Haus. Vielleicht sogar aber ein ganz gutes Omen für die Glauchauer, hat man doch den VSC Plauen 1952 als Staffelprimus, ebenso in heimischen Gefilden bezwingen können. Gegen die fünfte Vertretung aus der neuen Kreisstadt, wären die Gastgeber aber wohl schon mit einer Punkteteilung zufrieden. Egal wie es ausgeht, letztlich will man zu allererst mit guten Gewissen, die Bretter diesmal verlassen. Der Einsatz des Stammvierer scheint derzeit zudem wieder möglich und auch so, sollten die Aktiven nicht noch einmal einen solch schlechten Tag, wie von vor drei Wochen erwischen.
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Bericht
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Rd2/7-24/25.01.09
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LEICHTE ENDTÄUSCHUNG, IM JUGENDLAGER DES GSC
Spielbezirk Chemnitz U14 (Chemnitz)
Für die Nachwuchsquartetts des Chemnitzer Spielbezirk in der Altersklasse U14, hieß es am vergangenen Wochenende genügend Konzentration zu bewahren, um die zwei Mal drei Runden im Schweizer System, auch ordentlich durchzustehen. In Unterzahl, musste hierbei das Team des Glauchauer Schachclub 1873, in den ersten Wettkampftag an der Chemnitzer TU gehen. So konnten die Muldestädter mit Nick Kaps an eins, Kevin Wenke an zwei und Tobias Hans an vier, in der dortigen Mensa, zu Beginn leider nur drei Bretter, gegen die TSV Elektronik Gornsdorf aufbieten. Die fast logische Folge, war eine 1 : 3 Niederlage, wobei aber immerhin die Partie an Position zwei, gewonnen wurde. Obwohl sich jedoch danach, doch noch Phillip Hans am Spielort einfand und das Glauchauer Quartett wieder vervollständigte, gab es an diesen Samstag, leider nur zwei weitere klare 0 : 4 Ergebnisse zu vermelden. Dies war natürlich keine gute Grundlage, für den nunmehr noch anstehenden Turniersonntag und die da eingesetzten Aktiven, mit erneut Nick Kaps am 1. Brett und den erstmals aufgebotenen Spielern, Toni Locke am 2. Brett, sowie Paul und Erik Spitzner am 3. und 4. Brett. Einen kleinen Lichtblick allerdings, gab es wenigstens zunächst im Auftaktmatch mit der Dritten der heimischen USG Chemnitz, zu berichten. Hierbei zeigte das Team aus der hiesigen Kreisstadt, wozu es wahrlich in der Lage ist und so freuten sich alle Beteiligten, über den wenn auch knappen, aber verdienten 2,5 : 1,5 Erfolg. Zum Sieg führten ihre Partien die beiden Spitzners und auch für Mannschaftskamerad Locke, reichte es da zu einem Remis am Brett. Über den Rest der Veranstaltung aber, konnte man bedauerlicherweise, wieder nur den Mantel des Schweigens hüllen. Einfach zu eindeutig, waren die letzten beiden Kämpfe des Tages mit 0 : 4, anschliessend verloren wurden. Insgesamt also nur ein ernüchterndes Resümee aus Sicht der Glauchauer, welches für die Mannschaftsmeisterschaft 2009 in dieser Altersklasse, heuer daraus zu ziehen war. Eigentlich wollte man ja sogar eine bessere Plazierung als im Vorjahr erreichen und am Ende stand dann eben dieser fatale letzte Rang, zu Buche. Die 3 : 11 Mannschaftszählern, bei noch dazu ganz mageren 5,5 Brettpunkten, innerhalb des 16köpfigen Teilnehmerfeld, zeigen diese Schmach, noch dazu eindrucksvoll. Sicherlich lief es hier und da auch etwas unglücklich für die Muldestädter, aber allgemein zeigte man auch nur sporadisch, wie es schon normalerweise gehen müsste. Die wenigen kleinen Hoffnungsschimmer indessen, nähren aber weiterhin den optimistischen Blick bei den Verantwortlichen im Verein, dass es in Zukunft auch wieder bessere Resultate geben wird. Diesmal allerdings lauten die Einzelergebnisse der Knaben wie folgt; Schachfreund Kaps erzielte 1 Punkt in sieben Partien am 1. Brett, Locke am 2. (0,5 aus 4), Thiele am 3. (1 aus 1), Wenke am 2. Bzw. 4. (1 aus 4), Hans, Ph. am 3. (0 aus 2), Hans, T. am 4. (0 aus 3), Spitzner, P. am 3. (1 aus 3) und Spitzner, E. am 4. (1 aus 3). Positiv hierbei zu erwähnen ist natürlich Marvin Thiele, welcher jedoch leider nur einmal sein Können zeigen konnte und die beiden Spitznerbuben, mit ihren teilweisen schon respektablen Auftritten, in dieser Altersklasse. Trotz der Misserfolge, sollte jedoch auch der Rest den Kopf nicht in den Sand stecken, denn für alle gibt es in Zukunft, zahlreiche Gelegenheiten, ihr Können nachzuweisen.
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Rd2/7-24/25.01.09
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SCHACHNACHWUCHS, MIT PUNKTSPIELCOUNTOWN
Spielbezirk Chemnitz U14 (Chemnitz)
Zur zentralen Endrunde der Mannschaftsmeisterschaften bei den U14-jährigen Schachspielern im Spielbezirk Chemnitz, kommt es nunmehr am Wochenende. Dabei müssen die gemeldeten Teams in der Austragungsstätte der Mensa von der TU Chemnitz, gleich sechs Partien mit 60minütiger Bedenkzeit, über sich ergehen lassen. Nach dem erfreulichen Auftakt von vor vierzehn Tagen, in Form eines Unentschieden, wollen die beteiligten Aktiven des Glauchauer SC 1873, auch hier weiter bestehen. Die zuletzt gezeigten Leistungen der jungen Muldestädter Truppe, geben dazu Anlass, sich im Gegensatz zum Vorjahr, sogar noch etwas verbessern zu können. Grundlage hierzu ist allerdings eine gute Tagesform, das nötige Auslosungsglück vor Ort und der wenn mögliche Einsatz des Stammvierer aus der hiesigen Kreisstadt. Die jeweils drei zu absolvierenden Partien beginnen sowohl am Samstag, als auch am Sonntag, letztlich 9.00 Uhr und dürften gegen 16.00 Uhr beendet sein.
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Bericht
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 6-18.01.09
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MANNSCHAFTSZIELE, RUNDRUM ERREICHT
Nach der alljährlichen Weihnachtspause galt es nunmehr wieder für die Schachvereine des Freistaates, ihre Mannschaften ins Wettkampfgeschehen zu bringen. In die sechste Runde, gingen so auch die zwei Teams des Glauchauer SC 1873. Dabei hatte die Erste diesmal Heimrecht und die Zweite musste auswärts antreten.
2. Landesklasse Staffel B GSC I - SC Leipzig-Gohlis IV 4 : 4
Ganz entspannt, gingen die Glauchauer in dieses Topspiel mit den Staffelprimus aus der Messestadt, obwohl man kurzfristig auf das eigene 3. Brett verzichten musste und man somit wohl kaum zur eigentlich angestrebten Punkteteilung, kommen konnte. Ein glücklicher Umstand allerdings, mischte die Karten dann doch wieder neu, denn auch die Gäste hatten ihr 2. Brett nicht mit ans Muldestädter „Eichamt“ gebracht. Somit begann die Begegnung an den sechs Brettern, auch erst einmal auf beiden Seiten recht vorsichtig. Der gegenseitige Respekt, prägte letztendlich diesen Kampf reichlich drei Stunden lang. Ein erneut schnelles Heimremis, erreichten nach gut 60 Minuten, die beiden GSC-Akteure an den Positionen sechs und acht. Damit war sowohl der Glauchauer Jörg Pumpa, als auch der Neulichtensteiner Dietmar Nötzel sicherlich nicht unzufrieden. Seine Erfolgsserie fortsetzen konnte zudem nur wenig später Thomas Drauschke, welcher in seiner insgesamt sechsten Partie, erst zum zweiten Mal einen halben Punkt abgab. Nunmehr lag die Verantwortung über den Ausgang an diesem Tag, an den vorderen Brettern. Trotz leichter Stellungsvorteile, willigte schließlich nach knapp 150 Minuten interessanten Spielgeschehen, der Remser Peter Nagorny, in das Remisangebot seines Gegenüber ein. Sicherlich ebenfalls ganz im Sinne der Mannschaft, denn in den beiden noch laufenden Partien an eins und fünf, sah es zu diesem Zeitpunkt, ziemlich ausgeglichen aus. Seine aussichtsreiche Mittelspielposition mit den schwarzen Figuren, wollte Sven Weigand schließlich auf Grund seiner knappen Zeit, nicht aufs Spiel setzten und so endete die Partie am Spitzenbrett, einvernehmlich in der fünften Punkteteilung dieses Schachsonntags. Am Ende musste also die Entscheidung am Brett fünf fallen, wo sich beide Kontrahenten in einem frühen Turmendspiel belauerten. Angesichts des Zwischenstandes von 3,5: 3,5, wollte aber wohl keiner von Beiden sein Team enttäuschen und die irgendwie doch logische Folge, war der friedliche Händedruck, in der nunmehr bereits vierten angebrochenen Wettkampfstunde. Sowohl die Leipziger, als auch die heimischen Glauchauer, waren sichtlich mit dem 4 : 4 zufrieden, womit die Gohliser weiterhin ihren Spitzenplatz halten und die Hausherren auch theoretisch, den Klassenerhalt schon jetzt sichern konnten. Mit 10 : 4 Mannschaftszählern, hält man sich sogar weiterhin im vorderen Tabellendrittel auf und kann die letzten drei Spiele, völlig unbeschwert angehen. Den Gästen hingegen, steht nunmehr möglicherweise nur noch die Riesaer Truppe im Wege, um den sofortigen Wiederaufstieg, für sie perfekt zu machen
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B SC Reichenbach II - GSC II 2 : 6
Gegen die zweite Reihe des SC Reichenbach, wollten und mussten die Spieler des GSC II, ihre zuletzt recht durchwachsenden Leistungen, endlich wieder einmal rehabilitieren. Dementsprechend aggressiv ging man diese Begegnung im Vogtland, dann auch an und die Gastgeber legten dazu noch ein Geschenk, in Form eines kampflosen Punktgewinn, an Position sieben bei. Sicherlich hätte da Joachim Karnahl auch lieber die Figuren bewegt, als sich zum kiebitzen zwingen zu müssen. Mit gleich mal sechs Mann Ersatz schien der vogtländische Gegner, auch so jederzeit schlagbar. Nach ungefähr 75 Minuten guten Spiels, zwang Nachwuchsakteur Jonathan Henschel an sechs, dann seinen Kontrahenten auch bereits klar in die Knie. Fast noch einen Tick besser, machte es diesmal Ersatzmann Peter Paluch am letzten Brett, nur kurze Zeit später. Angesichts der 3:0 Führung, einigte sich im Anschluss daran, Bernd Wollmann an Position vier, mit seinem Reichenbacher Gegner auf ein friedliches Remis. Nach furiosen Beginn des Glauchauer Dimitrij Gretschischnikow, endete die Partie am Spitzenbrett nach knapp zwei Stunden Kampf, schließlich doch ebenso, mit einer weiteren Punkteteilung. Das gleiche Resultat sicherten sich einvernehmlich die Bretter zwei und drei, danach fast parallel. Für Knut Ludwig und Axel Burkhardt, war hierbei ausschlaggebend, dass ihr Mannschaftskamerad Reinhardt Gehrt, da bereits auf Siegkurs war. Nach 150 Minuten, erkannte dann auch der heimische Vogtländer, die aussichtlose Lage und gab seine Partie auf. Das 6 : 2 Endresultat für die Muldestädter, sollte ihnen für den Rest der Saison doch noch einmal einen kleinen Schub geben, wenngleich dieses Ergebnis dabei allerdings keineswegs, überbewertet werden sollte. Vielleicht jedoch gelingt der zweiten Reihe des GSC, damit auch wieder einmal eine kleine Serie und man versöhnt sich somit mit dem vergebenen Aufstiegschancen, selbst. Den Hausherren wird es egal sein, weiss man ja, dass es aus dieser Klasse keinen Abstieg gibt und nur die Übernahme der roten Laterne, etwas unangenehm für Einen wäre.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 6-18.01.09
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START INS NEUE SCHACHJAHR, MIT AKTUELLER PUNKTSPIELRUNDE
Die zu dieser Zeit obligatorische mehrwöchige Pause hinter sich, haben die sächsischen Schachmannschaften am morgigen Wettkampftag. Dabei steht in den verschiedenen Spielklassen, der 6. Spieltag auf dem Programm und auch der beteiligte Glauchauer SC 1873 mit seinen beiden Teams, muss an diesen Sonntag an die Bretter. Ab 9.00 Uhr gilt es dann wieder sich zu konzentrieren, ganz egal ob es da die erste Reihe zu hause angehen lassen kann oder die zweite Vertretung des Klubs, letztlich auf Reisen gehen muss.
2. Landesklasse Staffel B GSC I - SC Leipzig-Gohlis IV
Seit mehr als einen reichlichen Jahrzehnt, kommt es für die Erste der Muldestädter, wieder zu einer absoluten Spitzenbegegnung in dieser Spielklasse, die da aus Sicht der Hausherren heißt, Zweiter gegen Ersten. Dabei sind die gastgebenden Glauchauer durchaus nicht der gänzlich krasse Außenseiter, im Kampf mit der 4. Vertretung aus Leipzig-Gohlis. Natürlich ist der Absteiger aus der 1. Landesklasse, von Brett eins bis hin zum Brett acht, deutlich ausgeglichener besetzt und verfügt dazu innerhalb des Vereins, über ein weitaus grösseres Spielerasservat auf hohen Niveau, auch auf den eventuellen Ersatzpositionen. Dem haben die Gastgeber eben dann nur ihr derzeitig passendes Engagement und das nötige Glück des Tüchtigen entgegenzusetzen. Zur realistisch möglichen Punkteteilung könnte es jedoch indessen kommen, wenn die an den Start gehende aktuelle Stammbesetzung, geschlossen ihr verfügbares Optimum abrufen kann. Egal jedoch wie es ausgeht, das Team kann sich über einen bis jetzt, mehr als erfreulichen Saisonverlauf, wirklich freuen.
Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B SC Reichenbach II - GSC II
Unbedingte Wiedergutmachung, streben die Aktiven des GSC II, an diesem Spieltag im Vogtland an. Dort wartet die zweite Reihe des gastgebenden SC Reichenbach, welche zudem nicht unbedingt zu den sympathischsten Gegnern der Glauchauer zählt. Gegen den Tabellenvorletzten, zählt dann sowieso nur ein Sieg und allein dieser Druck, könnte die Muldestädter sich selbst straucheln lassen. Unter normalen Umständen allerdings und ganz egal ob nun in stärkster Formation oder auch nicht, es sollte am Ende ein Doppelpunktgewinn auf den Ergebnislisten vermerkt werden können. Vielleicht hilft ja auch, dass man die mannschaftlichen Aufstiegsträume nunmehr sowieso gestrichen hat und damit jeder Einzelne, sich wieder auf sich selbst konzentrieren kann. Ein Erfolgserlebnis wäre da insgesamt wohl desgleichen, reichlich Balsam auf die geschundenen Seelen der hiesigen Kreisstädter.
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Rd 1-11.01.09
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NICHT ERWARTETE PUNKTETEILUNG, FÜR SCHACHJUGEND DES GSC
Spielbezirk Chemnitz U14 (Reichenbach) SG Reichenbach - GSC 2 : 2
Ein erfreuliches Resultat zu vermelden, hatte der Nachwuchs des Glauchauer Schachclub 1873 in der Altersklasse U14, nach seiner Erstrundenbegegnung in Reichenbach. Beim dortigen gastgebenden SC, welcher genauso wie die Gäste in Bestbesetzung antrat, war man im Vorfeld mit nicht also großen Erwartungen angereist. Zu stark schienen die wertzahlmässig besser aufgestellten Vogtländer zu sein, als dass die Muldestädter da gegen halten hätten können. Ein schneller Sieg durch Marvin Thiele jedoch, eröffnete dann doch gewisse Chancen für sie, wobei der U12-Spieler, seinen Gegner sogar ganz klar im Griff hatte. Leider noch etwas überfordert, war dagegen der noch ein Stück jüngere Teamkollege Kevin Wenke an Position vier und auch Toni Locke am 2. Brett, musste nach seinem Damenverlust, eine weitere Niederlage für seinen GSC hinnehmen. Damit standen die Hausherren schließlich doch wieder kurz vor dem erwarteten Doppelpunktgewinn. Mit seiner positiven Einstellung allerdings, auch in ausgeglichener Stellung noch einen Sieg herauszuholen, gelang es dann letztlich dem Spitzenbrett der hiesigen Kreisstädter, das nicht erwartete 2 : 2 trotzdem sicher zu stellen. Für Nick Kaps ein um so schönerer Erfolg, nach knapp zwei Stunden Kampf und der verdiente Lohn für das Gezeigte an diesem Tag, wobei natürlich das nötige Glück des Tüchtigen, nicht gänzlich fehlte. Die Bahnreise des Glauchauer Quartetts unter der Begleitung des Nachwuchsverantwortlichen Frank Thieme, hat sich also am Ende auch richtig gelohnt und mit diesem Resultat im Rücken, kann man gestärkt in die abschliessende Mammutveranstaltung mit sechs Partien an zwei Tagen, im zentralen Chemnitz gehen.
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Vorschau
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JSVS Spielbezirk Chemnitz Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Rd 1-11.01.09
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GLAUCHAUER SCHACHNACHWUCHS, ZUM AUFTAKT IM VOGTLAND
Spielbezirk Chemnitz U14 (Reichenbach) SG Reichenbach - GSC
Erneut startet die sächsische Schachjugend in der Altersklasse U14, als Letzte in ihre Mannschaftspunktspielsaison 2008/09. Für die Viererteams des Spielbezirk Chemnitz, kommt es hierbei am morgigen Sonntag zur ersten Begegnung, welche sozusagen den Auftakt, für die dann in zwei Wochen folgende zentrale Runde, in Chemnitz bildet. Auch heuer wieder bringt dabei der Glauchauer Schachclub 1873, ein Team an die Wettkampfbretter, für die insgesamt sieben Runden im Schweizer System. Unter den 16 gemeldeten Mannschaften, hoffen die Muldestädter ihren letztjährige 11 Rang, vielleicht etwas verbessern zu können. Die angestrebte einstellige Endplatzierung, wird jedoch sicherlich ganz schwer werden, zudem sich die Kreisstädter mit einem zu 50 Prozent namentlichen neuen Quartett, präsentieren muss. Eine grosse Lücke dürfte hierbei vor allem, das Ausscheiden des langjährigen Spitzenbrettes, mit Jonathan Henschel reissen. Die aktuelle Stammaufstellung sieht somit wie folgt aus; an Brett eins agiert nunmehr Nick Kaps, an zwei Toni Locke, an drei Marvin Thiele und an vier Andreas Wenke. Zum Auftakt, geht es für diese Vier dann erst einmal gegen das Team des SC Reichenbach, welches auf den ersten Blick, als weitaus spielstärker einzuschätzen ist. Bei den jüngeren Jahrgängen, ist allerdings eine Prognose im Vorfeld immer ein Valenzspiel und die Hoffnung auf eine Punkteteilung, hegen die Gäste aus der hiesigen Kreisstadt allemal. Die heimischen Vogtländern ihrerseits, werden sich aber einen Sieg, ebenso auf die Fahnen geschrieben haben. Mal sehen also, wie das Ganze ausgeht und welche Spieler wirklich, an den Brettern hüben wie drüben, letztlich Platz nehmen. Die Partien jedenfalls, beginnen punkt 9.00 Uhr vor Ort.
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 5-04.01.09
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GLAUCHAUER SCHACHCHAOS, IM LICHTENSTEINER SCHNEEGESTÖBER
Englische Schachwochen, durchleben derzeit die Teams in der Zwickauer Kreisliga, denn gleich am ersten Sonntag im neuen Jahr galt es wieder die Wettkampfuhren, im Auge zu behalten. Für das Quartett des GSC 1873 hieß es, sich in gegnerischer Umgebung richtig zu finden und die nunmehr 5. Runde der aktuellen Saison, wiederum erfolgreich zu gestalten.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau SSV Fortschritt Lichtenstein II - GSC III 4 : 0
Mit etwas Verspätung, auf Grund der Spiellokalsuche und des anhaltenden Neuschnee in der Nachbarstadt, begann die Begegnung der Muldestädter Dritten, irgendwie bereits unter keinen guten Vorzeichen. Immerhin wollten die Gäste auch gegen die 2. Vertretung des SSV Fortschritt, ihren derzeitig guten Lauf, weiter fortsetzen. Am Schluss endete dieses Vorhaben aber leider in einem totalen Fiasko. Dabei war der unmittelbare Tabellennebenbuhler, im Prinzip kein derartiges Hindernis, um nicht wenigstens zu einem Unentschieden zu kommen. Zwar mussten die Glauchauer diesmal auf ihre Meeraner Stammposition zwei verzichten, hatten aber mit einem weiteren Meeraner Ersatz am 4. Brett, durchaus gute Alternativen zu bieten. Was jedoch schließlich herauskam, war einfach nur schrecklich zu nennen. Einzig in der fast kollektiven Geschlossenheit an den letztlich eingetretenen Mattstellungen, war beim Auftritt des GSC von einem gleichen Niveau, als ketzerisch Betrachtungsweise zu sehen. Bereits nach kaum einer Stunde Spieldauer, verlor man die Partie am letzten Brett schon mal völlig unnötig. Dies war jedoch nur der bedauerliche Auftakt zu den folgenden drei weiteren Niederlagen und nach gut zwei Stunden fruchtlosen Spieles, war es dann auch schon ganz vorbei für die hiesigen Kreisstädter. Zwar hatten die ebenfalls nicht in Stammformation angetretenen Lichtensteiner, auch irgendwie das gewisse Glück an diesem Tag auf ihrer Seite, aber zu den dann klaren Spielausgängen an den Positionen eins bis drei, muss man es auch erst einmal bringen. Allerdings haben die Glauchauer, dabei auch gehörig mitgeholfen und dafür ein ernüchterndes 0 : 4, als richtige Quittung am Ende erhalten. Vor allem das „Wie“, war hierbei aber ausschlaggebend und keiner der Gäste begriff so recht, was man denn so schnell wieder verlernt haben soll. Auf jeden Fall ist das GSC-Team damit sofort wieder an alte Ufer zurückgekehrt, welche man bereits zu verlassen haben glaubte. Ganz anders natürlich der Gemütszustand bei den Hausherren, wo sogar manches Brett, seine erste Partie seit langer Zeit, hat wieder gewinnen dürfen. Ist nur zu hoffen, dass die Muldestädter diesen schwarzen Sonntag ganz schnell aus ihren Gedächtnis streichen können und das eigentliche Spielpotenzial erneut finden werden. Vielleicht kommt da der verschobene Nachholtermin, gegen die starken Thurmer, gerade zur rechten Zeit, um in drei Wochen gegen Zwickau's Fünfte, sich moralisch wieder aufzubauen.
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Vorschau
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Schachverband Sachsen Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Runde 5-04.01.09
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SCHACHKREISLIGA, MIT RUNDE FÜNF
Derzeit ordentlich gefordert und fast ohne Feiertagsruhe, müssen die Schachaktiven der beteiligten Mannschaften in der Kreisliga Zwickau leben. Bereits zwei Wochen nach ihren letzten Auftritt, geht es am morgigen Sonntag bereits wieder um Wettkampfpunkte der laufenden Punktspielserie 2008/09. Punkt 9.00 Uhr gilt es somit auch für die Dritte des Glauchauer Schachclub 1873, sich der Gegnerschaft, in der Fremde zu stellen.
Spielbezirk Chemnitz Kreisliga Zwickau SSV Fortschritt Lichtenstein II - GSC III
Ihren dritten Sieg in Folge, haben die Mannen des hiesigen GSC, fest vor Augen und dies sollte im benachbarten Lichtenstein, dann auch möglich sein. Gegen die Zweite vom gastgebenden SSV Fortschritt wollen die Muldestädter dann erneut doppelt punkten. Derzeit kommt das Quartett der zwei Glauchauer und Meeraner Spieler, aber auch wahrlich immer besser in Fahrt und zumindest die Punkteteilung ist nunmehr das Minimalziel. Einziges Fragezeichen dürfte da nur hinter der vollständigen Brettbesetzung stehen. Normalerweise aber auch dies kein Thema, denn am notwendigen Ersatz sollte es normalerweise nicht fehlen. In wie weit es aber dann dies, die letztlich schlagbaren Hausherren zulassen werden, ist natürlich nicht voraussagbar. Immerhin stände auch der Lichtensteiner Zweiten, ein erneuter Punktgewinn, gut zu Gesicht.
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